Dienstag, 21. November 2017


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IHK-Notfallhandbuch - aktuell im Internet

Chemnitz, (lifePR) - Auf den plötzlichen Ausfall des Chefs sind zahlreiche Unternehmen noch nicht angemessen vorbereitet. Knapp jeder zweite Firmenchef (48 Prozent) hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, was mit seinem Unternehmen geschieht, wenn er durch Krankheit oder Tod ausfallen würde. 44 Prozent haben sich hierüber allerdings nur ansatzweise und acht Prozent gar keine Gedanken gemacht.

"Insbesondere für viele jüngere Unternehmer ist die Notfallplanung offensichtlich noch kein Thema: Sie sind entweder nicht hinreichend sensibilisiert oder sehen auf Grund ihrer Lebenssituation keinen Handlungsbedarf", verdeutlicht Franca Heß, Referatsleiterin der IHK Chemnitz, aus ihren Erfahrungen.

"Notfallvorsorge zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit des Betriebes sollte keine Frage des Alters sein", so Heß weiter. Unfälle oder Krankheiten können jeden treffen. Es liegt daher auf der Hand, dass es in jedem Unternehmen einen Notfallplan geben sollte - geht es doch darum, den Betrieb vor unnötigem Schaden zu bewahren, sich selbst, die Unternehmerfamilie und die Arbeitsplätze abzusichern. Jeder sollte einen "Notfallkoffer" haben, der zum Beispiel mit Vollmachten, Vertretungsplan und einer Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern und einem Testament gepackt ist.

Was genau ist zu tun? Welche wichtigen Informationen und Regelungen sollten in schriftlicher Form hinterlegt sein, damit das Unternehmen auch bei einem Ausfall des Chefs weiterhin funktionsfähig ist?

Natürlich kann dies von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Es gibt aber Dinge, die sind zumindest für die meisten Betriebe gleichermaßen sinnvoll.

Genau diese Punkte greift das IHK-Notfallhandbuch auf. Es soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, um die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.

Das Notfall-Handbuch gibt es als PDF-Version im Internet auf der IHK-Homepage www.chemnitz.ihk24.de, Dok.-Nr. 123804 zum Download.

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