Der Ausschuss, ihm gehören Finanzverantwortliche und Steuerberater aus der Region an, kritisiert die hohe Komplexität der neuen Vorgaben. Sie werden zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Rechtsanwendung und zu einem deutlich höheren Verwaltungsaufwand führen, prognostiziert der Finanz- und Steuerausschuss. Als Beispiel nennt Stefan Götz die Ermittlung des nicht begünstigten sogenannten „Verwaltungsvermögens". „Dafür sind jetzt mehr als zwanzig Rechenschritte nötig", so der Ausschussvorsitzende. Das Gesetz ist auch für den Staat selber ein
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