Sonntag, 28. Mai 2017


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Rektor berichtet "im Galopp" über das letzte Jahr

(lifePR) (Albstadt, ) Zahlen, Baumaßnahmen und Entwicklungen - am Dienstag, 30. März, hat Rektor Professor Dr. Günter Rexer bei der 400. Senatssitzung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen seinen Jahresbericht 2008/2009 vorgestellt. In der öffentlichen Sitzung am Standort Albstadt standen außerdem der Jahresbericht der Gleichstellungsbeauftragten und eine Abstimmung über die geänderte Grundordnung auf dem Programm.

"Ich möchte auf eine Reihe besonderer Ereignisse zurückblicken", sagte Rexer vor 19 anwesenden Senatsmitgliedern, Pressevertretern und interessierten Gästen. In seinem "Galopp durch das letzte Jahr" erinnerte er an die Einweihung des Neubaus am Standort Sigmaringen und die vom Land erworbenen Flächen im Albstädter Haux-Gebäude. Lobende Worte fand er für Kooperationen mit der Groz-Beckert KG, der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG und dem Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut in Reutlingen.

Rexers Präsentation enthielt aber vor allem Zahlen. "Seit dem Wintersemester 2005/2006 ist die Anzahl der Bewerber kontinuierlich gewachsen", sagte er. 2009 wurden fünf neue Studiengänge eingeführt (ein Bachelor, vier Master). Der online-basierte Masterstudiengang Digitale Forensik wurde maßgeblich entwickelt und soll im kommenden Wintersemester starten.

Zur Gesamtzahl der Studierenden äußerte Rexer: "Wir sind konstant auf hohem Niveau". Im letzten Wintersemester waren 2618 Männer und Frauen an der Hochschule eingeschrieben (davon 183 im Master). Rexer prognostiziert eine Steigerung - zumal im Rahmen des Ausbauprogramms "Hochschule 2012" zu den bereits geschaffenen 118 neuen Studienanfängerplätzen weitere hinzukommen werden. Rekord waren die 612 Absolventen im Studienjahr 2008/2009. "Diesen Trend werden wir aber nicht halten können", sagte der Rektor. In diesem Zeitraum fielen Absolventen mit Diplom und Bachelor zusammen.

Themen des Jahresberichts waren außerdem neu beantragte Fachinstitute für die Forschung, das Programm des 2008 eingerichteten Career Centers, besondere Marketingmaßnahmen wie der Open Campus, der Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems und die Gründung des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung. Zum Thema Haushalt war Rexer vor allem eine Feststellung wichtig: Der Großteil der zur Verfügung stehenden Mittel (rund 4,7 Millionen Euro ohne Personal aus Stellen, Reste aus dem Vorjahr, Verstärkungsmittel, Verwaltungserlöse und Drittmittel) kam 2009 nicht aus dem Haushalt der Hochschule, sondern aus Landes- und Bundesprogrammen (ca. 1,9 Millionen Euro) sowie den Studiengebühren (ca. 1,3 Millionen Euro).

Professorin Dr. Beate Commentz-Walter hob im Jahresbericht der Gleichstellungsbeauftragten vor allem hervor, dass die Hochschule am 11. Juni 2010 in Berlin das Zertifikat "audit familiengerechte Hochschule" in Anwesenheit der Bundesfamilienministerin und des Bundeswirtschaftsministers bekommen wird. Die Hochschule habe den Auditierungsprozess erfolgreich durchlaufen und feste Ziele vereinbart, um eine familienfreundliche Umgebung für Mitarbeiter, Studierende und Professoren zu schaffen.

Die abschließende Senatsabstimmung über eine neue Grundordnung fiel negativ aus. Mit elf Ja-Stimmen, vier Nein-Stimmen und vier Enthaltungen wurde die vorgeschriebene Zweidrittel-Mehrheit verfehlt.

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