Der Hartmannbund in Nordrhein und Westfalen-Lippe lehnt die Freigabe von THC (Cannabis) ab

(lifePR) ( Berlin, )
Die Hartmannbund-Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe lehnen die Freigabe von THC (Cannabis) ab.

Angesichts der weitreichenden politischen Bemühungen, individuelle gesundheitsschädliche Verhaltensweisen zurückzudrängen, erscheine eine positiv konnotierte Darstellung des Konsums von bewusstseinsverändernden und nebenwirkungsreichen Substanzen abwegig.

Cannabis verursacht wesensverändernde Effekte. Die Auslösung von Psychosen ist dosisunabhängig beschrieben. Die Droge ist unzweifelhaft eine Einstiegssubstanz zum Konsum sogenannter "härterer Drogen". Soziale und gesundheitliche Folgeprobleme sind alltäglich.

Die "Entkriminalisierungsidee" darf nach Auffassung der Mitglieder des Ärzteverbandes nicht einer konsumfördernden Verharmlosung Vorschub leisten.

Der Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.V. ist der einzige Verband, der alle Ärztinnen und Ärzte vertritt. Er vertritt berufliche, wirtschaftliche und soziale Interessen der Ärzteschaft und steht für einen konstruktiven Dialog zwischen Hartmannbund-Mitgliedern, Patienten und Politik - im Dienste der Gesundheit der Bevölkerung und des Einzelnen.
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