Montag, 23. Oktober 2017


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Titel und tolle Resultate für St. Leon-Roter Leistungsträger

St. Leon-Rot, (lifePR) - .
- Damen-Team holt Baden-Württembergische Meisterschaft
- Spitzenergebnisse für die Damen bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft
- Lampert beste Amateurin bei den Ladies German Open
- Ballmann wird Sechster bei der Fairhaven Trophy

Die Landesmeisterschaft sowie Spitzenplatzierungen bei internationalen Events brachten die Top-Spieler des Golf Club St. Leon-Rot in den vergangenen Wochen mit zurück in die Kurpfalz.

Bereits zum vierten Mal in Folge wurde das Damen-Team vom Golf Club St. Leon-Rot Baden-Württembergischer Landesmeister. Bei den Titelkämpfen, die Mitte Mai im Country Club Schloss Langenstein am Bodensee stattfanden, holte sich die Mannschaft - bestehend aus Karolin Lampert, Leonie Harm, Laura Kowohl, Lena Schäffner, Ann-Kathrin Lindner, Nicole und Janine Lingelbach sowie Nina Holleder - den Sieg im Finale gegen das Team vom Golfclub Stuttgart Solitude mit 6 zu 3. Im Halbfinale hatten sich die Nordbadener gegen die Lokalrivalen vom GC Heddesheim mit 7,5 zu 1,5 klar behauptet. Mit dem nun vierten Erfolg in Serie ist das Team aus St. Leon-Rot Rekordhalter auf Landesebene.

Nur eine Woche später gaben die Leistungsträgerinnen des Golf Club St. Leon-Rot vom 17. bis 20. Mai bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften im Einzel erneut eine starke Vorstellung. Beim Turnier, das in diesem Jahr im Golfclub Stuttgart Solitude ausgetragen wurde, schafften gleich sieben Spielerinnen den Cut, drei platzierten sich gar unter den besten Zehn. Angeführt wurde dieses Trio von Nationalspielerin Ann-Kathrin Lindner, die mit 290 Schlägen hinter der Siegerin Celine Boutier (FRA) und Silvia Banon (ESP) hervorragende Dritte wurde. Zweitbeste Spielerin aus St. Leon-Rot wurde Nina Holleder, die als Sechste auf 292 Zähler kam. Mit insgesamt 297 Schlägen platzierte sich Karolin Lampert auf dem zehnten Rang. Leonie Harm wurde 20. (302 Schläge), Lena Schäffner 26. (305), Leigh Whittaker belegte mit 308 Schlägen Rang 29. und Meike Fleck rundete als 58. (326) den imposanten Auftritt der St. Leon-Roter Damen ab. Für Karolin Lampert, Nina Holleder sowie Ann-Kathrin Lindner ging es dann bereits eine Woche später zu den Profis, zu den Ladies German Open in München.

Dort glänzte dann Karolin Lampert mit tollen Leistungen. Als einzige Amateurin gelang ihr der Sprung ins Wochenende und nach Runden von 70, 72, 77 und 75 Schlägen auf den geteilten 57. Rang beim einzigen deutschen Profi-Event der Damen. Den Cut verpassten dagegen Nina Holleder, die nach zwei Runden neun Zähler über Par lag, und Ann-Kathrin Lindner, die mit fünf Schlägen über Par ins Clubhaus kam.

Mit so großartigen Leistungen konnten die jungen Herren des Golf Club St. Leon-Rot zwar nicht glänzen, dennoch überzeugten auch sie bei ihren internationalen Auftritten. So wurde Julian Ballmann Anfang Mai bei der Fairhaven Trophy im Norden Englands mit insgesamt 291 Schlägen ausgezeichneter Sechster und war damit nicht nur bester deutscher Teilnehmer, sondern auch bester Festland-Europäer. Die beiden anderen Teilnehmer vom Golf Club St. Leon-Rot, Philipp Matlari und Maximilan Oelfke, scheiterten dagegen am Cut. Neben Ballmann und Oelfke reisten Ende Mai auch noch Sebastian Schwind, Moritz Lampert, Christopher Dammert sowie Dominic Foos zur French Amateur Championship, die im renommierten Golf de Chantilly ausgetragen wurden. Und der erst 14-jährige Foos zeigte dort erneut sein großes Können. Mit insgesamt 296 Zählern belegte er den ausgezeichneten 14. Platz im Gesamtklassement und war damit bester Akteur des nordbadischen Sextetts. Moritz Lampert, der nach dem ersten Turniertag noch geführt hatte, landete mit 297 Schlägen auf Rang 17, Sebastian Schwind rangierte mit 306 Schlägen auf Platz 38 und Maximilan Oelfke wurde mit 308 Schlägen 40. Julian Ballmann und Christopher Dammert verpassten dagegen den Cut.

»Wir freuen uns außerordentlich über die zahlreichen Spitzenresultate unserer Spieler und besonders natürlich darüber, dass unser Damen-Team erneut den Titel des Landesmeisters erringen konnte. Wir gratulieren allen Aktiven sehr herzlich zu diesen tollen Ergebnissen und sind uns sicher, dass noch viele weitere erstklassige Ergebnisse unserer Leistungsträger im Laufe der Saison folgen werden«, so Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot.

Golf Club St. Leon-Rot

Der 1996 gegründete Club verfügt über zwei 18-Löcher-Meisterschaftsplätze, die beide bereits Austragungsort der Deutsche Bank SAP Open waren, einem Profiturnier der PGA European Tour. Tiger Woods, insgesamt 600 Wochen seiner Karriere Nummer eins der Welt, hatte in St. Leon-Rot seinen ersten Auftritt auf dem europäischen Festland und gewann das Turnier in den Jahren 1999, 2001 und 2002. Beide Plätze, »St. Leon« und »Rot«, sind mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet worden. So erhielt der Meisterschaftsplatz Rot bis 2010 neun Mal in Folge den begehrten Golf Journal Travel Award als »Beliebtester Golfplatz in Deutschland«. 2011 und 2012 ging diese Auszeichnung an Platz St. Leon. Das Golf Magazin erklärte die Spielbahn 9 des Platzes »Rot« im Jahre 2000 zu einem der »Top 500 Holes in the World«. Darüber hinaus verfügt die Anlage über einen 9-Löcher-Kurzplatz sowie einen 5- Löcher-Bambini-Platz. Zudem stehen mit gleich zwei Driving-Ranges, einem innovativen Video-Trainingszentrum, diversen Pitching-, Chipping- und Putting-Grüns großzügige und hochwertige Übungsbereiche zur Verfügung. 2011 wurde das große, innovative Short Game Center of Excellence eröffnet, das den Leistungsträgern des Clubs nun ein ganzjähriges Training ermöglicht. Seit April 2012 gehört der Golf Club St. Leon-Rot zu den »European Tour Destinations«, einem Verbund der weltweit führenden Golfanlagen unter dem Dach der European Tour.. Bekannt ist der Club ferner durch seine herausragende Stellung im deutschen Amateur-Golf. Eine vorbildliche und systematische Jugendförderung bildet seit Jahren die Grundlage für sportliche Erfolge. So stellte St. Leon-Rot von 2004 bis 2010 sieben Jahren in Folge den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren. Darüber hinaus gab es auch einen Europameisterschafts-Erfolg. Die Damenmannschaft kann auf fünf Deutsche Meisterschaften und fünf Europameister-Titel verweisen. Ferner holten die Spieler Stephan Gross (2008) sowie Sophia Popov (2010) einen Einzel-Europameisterschaftstitel in die Kurpfalz. Maßgeblich verantwortlich für die Entwicklung von St. Leon-Rot zu einer der besten Golfanlagen Deutschlands ist Clubpräsident Dietmar Hopp, einer der Gründer des Walldorfer Softwarekonzerns SAP.

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