"Auf die designierte Nachfolgerin Johanna Wanka (CDU) kommt jetzt ein volles Arbeitsprogramm zu, damit die Bildungspolitik des Bundes wieder mehr Wirkung entfalten kann", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Sonntag in Frankfurt a.M. Zudem müsse Wanka bisherige Ansichten wie zu Studiengebühren, die sie befürwortet, korrigieren.
"Zu den dringendsten Aufgaben im Bildungsbereich, die jetzt so schnell wie möglich angepackt werden müssen, gehören: der Ausbau der frühkindlichen Bildung, des schulischen Ganztagsangebots, der Schulsozialarbeit, der Studienkapazitäten an den Hochschulen