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Gästeplus, Nachhaltigkeit und neue Projekte

Was die Baleareninsel im neuen Jahr erwartet

(lifePR) (Bielefeld, )
Mallorca bleibt eine der Top-Destinationen für deutsche Urlauber: Die Mittelmeerinsel gewann nicht zuletzt während der Pandemie an Popularität. Die kurze Flugzeit und die gute touristische Infrastruktur sind ideal für Personen, die eine Auszeit unter besten Bedingungen suchen. Die Verantwortlichen auf der Baleareninsel bereiten Mallorca nun schon auf das nächste Jahr vor. So ermöglicht die Insel einen sicheren Urlaub trotz der Pandemie und ihren Auswirkungen. Der Mallorca-Experte und Fincavermittler fincallorca.de informiert über spannende News für ungetrübte und erholsame Ferien 2022.

Prognose zeigt Gästeplus für die Sommersaison
Mallorca erwartet für nächstes Jahr wieder eine Rückkehr der Reisenden auf einem hohen Niveau. Nach Einschätzung der Tourismusministerin der Zentralregierung Reyes Maroto werde es 2022 wieder ein Plus bei den ausländischen Gästen geben. Sie geht davon aus, dass die Balearen von allen spanischen Destinationen die höchste Anzahl an Besuchern anziehen werden. Als Grund für den Optimismus sehen die Touristiker auch die hohe Flugfrequenz zur Insel, die viele Airlines ankündigten. So hat United Airlines 2022 auch erstmals einen Non-Stop-Flug von New York nach Palma in den Flugplan aufgenommen. Die Fluggesellschaften und alle weiteren Anbieter empfehlen wegen der erwarteten hohen Nachfrage eine frühzeitige Planung. Denn die Buchungen erreichen bereits jetzt ein Niveau von 50 Prozent gegenüber 2021.

Die Touristensteuer finanziert die Coronamaßnahmen
Auch 2022 fällt die 2016 eingeführte Touristensteuer wieder unverändert an, im kommenden Jahr fließt sie aber nicht wie bislang in Umweltprojekte. Die Regionalregierung entschied, diese Steuergelder 2022 für Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zu verwenden. Die Auswirkungen der Pandemie bewegen sich auf Mallorca aktuell auf einem deutlich niedrigeren Niveau als hierzulande. Die Kommission zur Förderung des nachhaltigen Tourismus setzt ihre Ansprüche für ein Jahr aus und tagt erst danach wieder. 2023 fließen die Steuermittel dann wieder in die Öko-Projekte, mit denen Mallorca in vielen Fällen voran geht und neue Ideen umsetzt. Die Höhe der Steuer ist abhängig von der Saison und der Art der Unterkunft.

Mallorca als Paradebeispiel für eine nachhaltige Entwicklung
Auch wenn die Touristensteuer einmalig nicht in nachhaltigen Tourismus fließt, arbeitet die Baleareninsel weiter daran, eine besonders umweltfreundliche Mittelmeerinsel zu werden. Die Insel lässt in ihren Bemühungen gegen den Klimawandel nicht nach. Oberstes Ziel ist die Entwicklung hin zu einem nachhaltigen Reiseziel mit einer niedrigen CO2-Emissionsrate ohne Abstriche. Voran gehen die Mallorquiner in ihren Aktivitäten und Maßnahmen für den Einsatz erneuerbarer Energien. EU-Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen stuft Mallorca als Vorzeigeobjekt für die Energiewende ein. Im Mittelpunkt steht für sie dabei die ehemalige Zementfabrik in Lloseta. Diese wandelt sich zu einer Wasserstofffabrik und greift künftig bei der Produktion als komplett grüne Anlage auf Solarenergie zurück. Die Inbetriebnahme steht für 2022 an, Gäste haben dann die Möglichkeit mit Brennstoffzellen-Bussen oder -Mietwagen über die Insel zu fahren. Zusätzlich wollen die Autovermieter auch den Anteil der E-Fahrzeuge kräftig ausbauen.

Große Bandbreite neuer Tourismusprojekte steht auf dem Plan
Trotz der Schwierigkeiten mit der Pandemie blickt die Regionalregierung optimistisch in die Zukunft. Daher schreibt sie sich auch einen Ausbau der touristischen Infrastruktur auf die Fahne. Auf dem Tisch für nächstes Jahr liegen 22 Vorschläge. Darunter befinden sich neue Projekte oder die Modernisierung bestehender Unterkünfte oder Hotels unterschiedlicher Größen und Kategorien. Dabei stehen die bereits 2020 beschlossenen Vorgaben bezüglich Größe und Flächennutzung an erster Stelle. Die Besucher haben noch mehr Grund, sich auf eine moderne Insel zu freuen, die ihnen immer wieder neue Highlights bietet. Ganz oben stehen auch hier die Themen der Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und die Senkung der CO2-Emissionen. Zu den Projekten für 2022 gehört auch ein weiterer Ausbau der Ladestationen für Elektro-Autos.


Offensive gegen Parksünder und Raser
Wer über die Insel flitzt, benötigt auch einen Parkplatz. In Urlaubsgebieten ist die Zahl der Falschparker oft höher als in Städten. Urlauber parken ihre Fahrzeuge beispielsweise unter Verbotsschildern, nach dem Motto „in den Ferien passiert nichts“. Oder sie folgen dem Trugschluss, dass die örtlichen Behörden den Gästen keine Knöllchen ausstellen. Die Polizei auf Mallorca hat vor, diesem Verhalten ein Ende zu setzen. Im nächsten Jahr erhöht sie den Druck und ihre Wachsamkeit. Die Stadt Palma kündigte ein genaueres und konzentrierteres Vorgehen an. Die Summe, die sie durch mehr Strafzettel für die Staatskasse erwartet, ist mit rund sieben Millionen Euro nicht gering. Mit stärkerer Präsenz plant die Polizei eine vermehrte Suche nach Parksündern, aber auch zusätzliche Radarkontrollen.

Praller Eventkalender für 2022

Wohin es mit dem Mietwagen auch geht, die Insel bietet den Gästen auch ein vielfältiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Denn Mallorca steht nicht nur wegen seiner Strände und als abwechslungsreiche Insel auf der Liste der beliebtesten Reiseländer. Soweit Corona es zulässt, finden auch 2022 zahlreiche Events statt. Für Shoppingfreunde bieten gleich zehn verkaufsoffene Sonntage paradiesische Verhältnisse. Ein El Dorado für Bootsfreunde wird die Insel zwischen dem 28. April und dem 1. Mai. Dann steht wieder die Internationale Bootsmesse im Kalender. Auch zahlreiche Sportevents stehen in den Startlöchern für 2022, darunter eine Segelregatta oder ein internationaler Triathlon. Der Eventkalender Mallorcas wächst kontinuierlich weiter, immer wieder kommen auch neue Konzerte oder Festivals dazu. Urlauber werfen daher am besten vor Abreise noch einen Blick hinein.

Maskenpflicht bis ins Frühjahr verlängert

Als Pluspunkt für Mallorca zählt auch das Image als sehr sicheres Reiseziel mit niedriger Infektionsrate, aber hoher Impfquote. Daher lässt die Baleareninsel in ihren Schutzmaßnahmen für Bewohner und Gäste nicht nach. So bleibt die Maskenpflicht weiter bestehen, sie gilt in öffentlichen Innenräumen bis mindestens zum Frühjahr 2022. In Außenbereichen gibt es seit einem knappen halben Jahr keine Pflicht mehr. Die Maske gehört aber stets in die Hosentasche, um sie gegebenenfalls jederzeit aufzusetzen.

Auf Mallorca stehen Gesundheit und Sicherheit der Gäste an erster Stelle. Die Veranstaltungen, Öffnungszeiten der Gastronomie und der Einkaufsmöglichkeiten unterliegen daher der Entwicklung der Pandemie. Daher gilt es, sich vor Anreise stets aktuell zu informieren.

Fincallorca GmbH

Mit über 1.500 Objekten ist fincallorca (fincallorca.de) der Marktführer bei der Vermittlung von Fincas und Ferienhäusern auf Mallorca. Im Jahr 2006 gegründet, hat sich das Unternehmen mit seinem ausgesuchten Sortiment an hochwertigen Häusern und einem individuellen Beratungsservice in der Touristik-Industrie etabliert. Sämtliche Gästebetten sind offiziell lizenziert. Kunden von fincallorca profitieren vom engen Kontakt des Unternehmens zu den angebotenen Objekten. Pro Jahr verbringen insgesamt rund 50.000 Personen ihren Urlaub mit fincallorca - Tendenz steigend. Das Unternehmen ist Mitglied im DRV - dem Deutschen ReiseVerband.

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