Skeleton-Weltcup in Winterberg mit neuem Modus im Test

(lifePR) ( Meschede, )
Mit einer Premiere warten die Skeleton-Rennen zum Viessmann FIBT Weltcup in Winterberg auf. Zum ersten Mal wird der Wettbewerb in einem neuen Modus mit Vorläufen und Finale ausgetragen.

Bei dem Test gibt es für Damen und Herren je zwei Vorläufe am Freitag.

Die besten zehn Athletinnen und Athleten treten dann am Samstag (17. Dezember, Herren 10.10 Uhr, Damen 15.15 Uhr) zu einem Finallauf an. Die Zeiten aus den Vorläufen werden in der Final-Wertung nicht mehr berücksichtigt, über die Platzierung entscheidet allein die Zeit aus dem Finale.

"Winterberg ist der erste Test für das Format", sagte FIBTPräsident Ivo Ferriani. "Die Idee dahinter ist, die Weltcup- Entscheidungen im Skeleton zu attraktiveren Zeiten zu zeigen, sowohl für die Zuschauer an der Bahn als auch für das Fernsehen. Das wird von den Athleten voll unterstützt."

Das Herren-Finale ist in Winterberg nun unmittelbar vor dem entscheidenden Lauf im Damenbob, die Skeleton- Damen starten ihren Finallauf vor dem zweiten Lauf im Herren- Zweierbob.

In der Viessmann FIBT Weltcup- Gesamtwertung führt vor der dritten Station in Winterberg bei den Skeleton-Herren Welt- und Europameister Martins Dukurs (LAT) mit 450 Punkten. Bei den Skeleton- Damen liegt die WM-Dritte Mellisa Hollingsworth (CAN) nach ihrem Sieg in La Plagne mit 425 Punkten in Führung.

Beste Deutsche ist Anja Huber (384 Punkte) auf Rang drei.
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