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Pressemitteilung BoxID: 615642 (Djoser Reisen GmbH)
  • Djoser Reisen GmbH
  • Kaiser-Wilhelm-Ring 20
  • 50672 Köln
  • https://www.djoser.de

Peruanische Preziosen

Djoser-Reise nach Peru

(lifePR) (Köln, ) Gib mir nichts, sondern lege es mir in die Hand, sagen die Peruaner und meinen damit: Erst wer die Welt aus eigenem Antrieb erlebt, kann sie sich wirklich zu eigen machen. Damit trifft die Redewendung den Geist einer Gruppenreise nach Peru, die der Veranstalter Djoser Reisen im Programm hat. In 21 Tagen führt sie ihre Teilnehmer an Orte, an denen ihnen das vielleicht geheimnisvollste Land Südamerikas unverfälscht begegnet und tiefe persönliche Erfahrungen ermöglicht.

Den Auftakt bildet die nach Kairo zweitgrößte Wüstenstadt der Welt: Lima. Im 17. Jahrhundert galt die Metropole als eine der reichsten und elegantesten des Globus. Aber auch heute noch strotzt die Zehn-Millionen-Hauptstadt vor wuchtigen Prachtbauten aus der Kolonialzeit. Ebenso herrschaftlich wie romantisch gibt sie sich etwa an der Plaza de Armas, dem zentralen palmenbestandenen Platz mit der Kathedrale und dem Bischofspalast, an dessen überbordend geschnitzten Balkonen man sich kaum satt sehen kann. Dass hier vor 500 Jahren eine Macht die andere ablöste, lässt sich wiederum im Goldmuseum bestaunen, das vor Preziosen und Alltagsgegenständen aus dem Inkareich überquillt.

Wohin Limas Obere Zehntausend am Wochenende pilgern, erleben die Reisenden im vier Stunden entfernten Städtchen Pisco, das weltweit für seinen Traubenbrand berühmt ist. Mit Limonensaft, Zucker und Eischnee versetzt wird er zu Pisco Sour – Perus unbestrittenem Nationalgetränk. Bevor der jedoch probiert werden kann, steht ein Abstecher an: Die Halbinsel Paracas fasziniert vor allem durch ihr bizarres Zusammentreffen von Pazifik und Küstenwüste. Noch eindrucksvoller wird es am nächsten Tag bei einer Exkursion zu den Ballestas-Inseln, wo Seelöwen und unzählige Vogelarten wie Kormorane, Tölpel und Pelikane beobachtet werden können. Mit ein bisschen Glück gibt es auch die seltenen Humboldpinguine zu sehen.

Huacachina ist der nächste Übernachtungsort. Und was für einer: Die Oase liegt inmitten 100 Meter hoher Sanddünen und wird von Dattelpalmen und Johannisbrotbäumen umkränzt. In ihrem Zentrum befindet sich eine große Lagune, die von einem unterirdischen Andenfluss gespeist wird und dank dessen Mineralien rötlich bis grün schimmert. Kein Wunder, dass dieser Ort die Rückseite der peruanischen 50-Sol-Banknoten ziert.

Doch auch dieser Zauber wird übertroffen, wenn es nach Nasca mit seinen berühmten Linien geht, die 1920 wiederentdeckt wurden: gigantische Bilder, die rund um das Jahr 200 vor Christus vom Küstenvolk der Nasca in den Wüstenlack gescharrt wurden. Vor allem bei einem fakultativen Rundflug faszinieren die Geoglyphen, die auf einer Fläche von mehr als 500 Quadratkilometern verteilt sind. Insgesamt gibt es über 30 Abbildungen von Pflanzen, Menschen und Tieren. Die Entstehung dieser rituellen Landschaft führen Forscher auf Klimaveränderungen zurück: Priester sollen seinerzeit mit den Zeichnungen verzweifelt versucht haben, das Wasser aus den Anden herabzubeschwören.

Genau dorthin führt die Reise, wenn die Gruppe anderntags Arequipa ansteuert, die zweitgrößte Stadt des Landes auf knapp 2400 Metern Höhe. Warum sie die „Weiße Stadt“ genannt wird, kann jeder sehen: Weißes Vulkangestein prägt ihre vielen Kolonialbauten. Die entsprechenden Berge sind ebenso präsent: Gleich drei schneebedeckte Vulkane umringen Arequipa, unter anderem der Sechstausender Chachani. Aber nicht nur die Umgebung hat Grandezza. Farbtrunkene Bauten, enge Gassen und stille Patios machen die Stadt zu einem Paradies für Flaneure, die das Kloster Santa Catalina nicht verpassen sollten. Weil man hier den Kontakt zur Außenwelt so gering wie möglich halten wollte, ist die Anlage entworfen wie eine kleine Stadt.

Vorbei an zahlreichen Lamas, Alpakas und Vicuñas geht es über einen 4800 Meter hohen Pass ins kleine Andendorf Cabanaconde. Es liegt mitten im Colca Canyon, eine der tiefsten Schluchten der Welt. Von hier ist es nicht weit zum Aussichtspunkt Cruz del Condor, von wo der Blick in eine Tiefe von 5226 Metern taumelt – der Grand Canyon dagegen misst nur knappe 2000 Meter. Gut möglich, dass man dabei auch den majestätischen Andenkondor beim Segeln beobachten kann. Aber nicht nur der Gigant unter den Vögeln hat hier sein Rückzugsgebiet. Auch der Riesenkolibri und 170 weitere gefiederte Arten leben in der Gegend. Danach geht es nach Coporaque, wo die Teilnehmer den Bauern etwas zu Hand gehen können – ein gemeinsames Mittagessen inklusive.

Ein Himmel wie mit dunkelblauer Seide bespannt, einzigartiges Platinlicht, gähnende Leere auf knapp 4000 Metern Höhe: der Altiplano ist eine unvergleichliche Weltgegend. Hier liegt Puno, von wo aus die Gruppe den Titicacasee besuchen wird. Dabei ist der Ausflug zu den schwimmenden Riedinseln der Uros-Indianer besonders außergewöhnlich. Auf einer von ihnen wird im Haus einer Familie übernachtet – eine unvergessliche Erfahrung. Und eine archaische dazu: Erst seit kurzem gibt es dort Strom, und die Menschen sprechen immer noch die alten Indianersprachen Aymara oder Quechua.

Nichts weniger als die einstige Inka-Kapitale steht kurz vor Schluss auf dem Programm. Und eine der schönsten Städte Lateinamerikas obendrein: Cusco steckt voller Inkaruinen, stolzen Kirchen, prachtvollen Kolonialbauten – und nicht zuletzt attraktiven Restaurants. Und dann, nach zwei vollen Tagen genüsslichen Schlenderns durch Cuscos Gassen, ist der Höhepunkt jeder Andenreise erreicht: die Ruinen von Machu Picchu, das mit Abstand beeindruckendste Zeugnis der Inka.

Ein Bummelzug bringt die Gruppe nach Aguas Calientes am Fuß des Berges Machu Picchu, wo sie ihr Lager aufschlägt. Durch die Übernachtung bleibt viel Zeit für ausgedehnte und auch mehrfache Besichtigungen – sei es mit Führer oder auf eigene Faust in aller Ruhe. Wie sehr sich das lohnt, zeigt sich noch Jahre nach der Reise: Die Magie von Peru und Machu Picchu als seinem wichtigsten Symbol ist dann umso unvergesslicher.

Djoser Reisen bietet die Reise ab 2895 Euro an. Inbegriffen sind alle Flüge, Transfers und Übernachtungen. Die nächsten Termine sind der 14. Dezember 2016 und der 31. März 2017. Weitere Informationen unter www.djoser.de.

Djoser Reisen GmbH

Der Anbieter von Gruppenrundreisen Djoser wurde 1992 gegründet und ist auf Fernreisen spezialisiert. Alle Angebote kombinieren das Abenteuergefühl und die Freiheit von Individualreisen mit der Organisation und der Sicherheit, wie sie für Studien- und Erlebnisreisen typisch sind. Neben dem Hauptkatalog gehören dazu die Programme Djoser Junior und Djoser Aktiv. Beide kennzeichnet eine besondere Ausrichtung. Djoser Junior bietet eine deutschlandweit einmalige Fülle an Fernreisen speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und 15 Jahren. Und unter Djoser Aktiv fasst der Veranstalter alle Reisen zusammen, bei denen die Bewegung im Vordergrund steht.