Grünes Licht für Costa Rica

Djoser Family-Reise nach Costa Rica

(lifePR) ( Köln, )
Ein Blick auf die Schülerproteste „Fridays for Future“ zeigt: Die Sorge um das Weltklima lässt die Jugend so engagiert auftreten wie lange nicht. Auch Regenwälder spielen dabei eine Rolle – mehr als 17 Prozent des weltweit gebundenen Kohlenstoffes sind in ihnen gespeichert. Costa Rica ist in diesem Zusammenhang ein besonderes Land: Kein anderer Staat hat eine größere Vorbildfunktion, wenn es um den Schutz von Umwelt, Biodiversität und Tropenwäldern geht. Mit seiner 20-tägigen, speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnittenen Reise aus der Reihe Djoser Family ermöglicht der Veranstalter Djoser gerade Jugendlichen prägende Einsichten in dieses mittelamerikanische Land.

Zum Auftakt müssen die immergrünen Regenwälder noch etwas warten. Stattdessen können die Teilnehmer in San José über die spezielle Urbanität von Costa Ricas Hauptstadt staunen. Sei es über das Goldmuseum mit seinen Fundstücken aus vorkolumbianischer Zeit oder über das bei Kindern so beliebte Insektenmuseum mit seiner Sammlung prachtvoller Schmetterlinge, sei es über die gigantischen Fruchtpyramiden auf dem zentralen Markt oder über den kulinarischen Spaß, den das leckere Gallo Pinto bereitet: Das Nationalgericht aus Bohnen, Käse, Rührei, Sauerrahm und Huhn bekommt man an jeder Ecke und ist die perfekte Einstimmung auf den Geschmack Costa-Ricas.

Cahuita heißt das Dorf an der Ostküste, wo sich die Gruppe im karibischen Easy Going üben kann. Reggae hallt aus vielen Bars mit tiefenentspannten Einwohnern, und das Postkartenidyll des zuckerweißen Sandstrandes ist für die ganze Familie so erholsam wie das vorgelagerte Korallenriff für Schnorchler imposant. Auf der anderen Seite lohnt eine Wanderung durch den angrenzenden Dschungel, in dem nicht nur zahllose Vögel singen, sondern auch Brüllaffen für eine exotische Geräuschkulisse sorgen. Fakultativ bietet die Reise einen Ausflug zu den BriBri, einem indigenen Volk, das vorführt, wie sie Heilpflanzen kultivieren, Schokolade herstellen und mit Pfeil und Bogen umgehen.

Nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist der Tortuguero-Nationalpark. So ist schon die Anreise eine gute Gelegenheit, verschiedene Vogelarten wie Schlangenhalsvögel, Eisvögel und Tukane zu beobachten – neben den vielen Kaimanen, die sich an den Ufern sonnen. Berühmt ist der Park für die elegante Grüne Meeresschildkröte, die von Juli bis Oktober massenhaft zur Eiablage an den Strand kommt. Das macht die Lederschildkröte zwar nicht, dennoch kann man auch sie hier beobachten. Und das ist eine fantastische Show: Die größte Schildkrötenart der Welt bringt es auf ein Gewicht von rund 700 Kilogramm und eine Panzerlänge von zweieinhalb Metern!

Durch die geologischen Bedingungen seiner Lage zwischen zwei Ozeanen ist Costa Rica ein Paradies für Vulkanliebhaber. Rund um den prototypisch geformten Kegel des Vulkan Arenal – der jüngste und aktivste des Landes – liegt das Dorf La Fortuna, von wo aus die Gruppe diese überbordend grüne und doch völlig surreale Gegend erkunden kann. Mit 1140 Meter etwas niedriger ist der Vulkan Cerro Chato, der dafür einen intensiv grün leuchtenden Kratersee hat. Ähnlich speziell ist für viele ein Besuch des Valle Cocodrilo. In dem Krokodilreservat kann man diese urzeitlich anmutenden Tiere vom Neugeborenen bis zum mehr als vier Meter langen Prachtexemplar erleben.

Endgültig wie auf dem Mond fühlt sich nicht nur der Nachwuchs im Nationalpark Rincón de la Vieja. Sein raues vulkanisches Terrain macht Wanderungen zu außergewöhnlichen Entdeckungstouren. Sie führen vorbei an brodelnden Thermalquellen, heißen Schlammbecken und qualmenden Spalten. Eine große Attraktion sind auch die Wasserfälle des Parks, die in so türkisfarbene Tümpel fallen, dass man seinen Augen kaum trauen mag.

Die Nebelwaldregion Monteverde begeistert darauf mit einer Natur, die dem Begriff des Regenwalds mehr als gerecht wird: Alles scheint von Feuchtigkeit regelrecht vollgesogen zu sein, überall prangen dicke Moospolster, Bromelien, Orchideen, mystisch wirkende Farne und Epiphyten – Aufsitzerpflanzen, die ihr Wasser nur von der Atmosphäre beziehen. Am schönsten lassen sich die Eindrücke während einer Tour auf dem Skywalk genießen, der in einer Höhe von 40 Metern durch gewaltige Baumkronen führt. Wer dagegen lieber wie ein Vogel durch die Luft schwirren möchte, wird an einer Canopy-Aktion Gefallen finden: Gut gesichert geht es dabei an einem Drahtseil von Wipfel zu Wipfel. Ansonsten sind auch eine Reittour durchs brodelnde Grün, eine Nachtwanderung und Besuche im Schmetterlingshaus, im Orchideengarten, in einer Schlangenfarm sowie in einem Froschhaus möglich.

Quepos ist der letzte besuchte Ort der Reise und ein wunderbarer Ausgangspunkt für Exkursionen in den Nationalpark Manuel Antonio. Der kleinste und beliebteste Park Costa Ricas ist bekannt für einen besonders dichten Urwald, der bis an einen wahren Traumstrand reicht. Auf geführten Touren sind Kapuzineräffchen, große Leguane und Vogelarten zu sehen, die so bunt sind, als habe sie der Schöpfer mit einer ganzen Packung Buntstiften bemalt. Ihr Anblick ist unvergesslich. Und darum das vielleicht kostbarste Souvenir, das man mit nach Hause nehmen kann.

Djoser Reisen bietet die Reise für Kinder unter elf Jahren ab 2345 Euro und darüber ab 2445 Euro an. Inbegriffen sind alle Flüge, Transfers und Übernachtungen. Die nächsten Termine im Jahr 2019 sind der 26. Juli und der 2. sowie der 9. August. Es gibt auch eine kürzere Variante mit 15 Tagen. Sie kostet ab 1795 bzw. 1895
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