Simulatortrainings: Wichtige Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung

3. TTD-Konferenz in Dresden mit internationaler Beteiligung

(lifePR) ( Bonn, )
Aktuelle Entwicklungen in der Fahr- und Verkehrssimulation standen am 23. und 24. November 2011 auf dem Programm der 3. TTD-Konferenz (Technology based Training for Drivers) in Dresden. Aufbauend auf den erfolgreichen Vorgängerkonferenzen in den Jahren 2005 und 2009 setzten der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Berufsgenossenschaften, die Unfallkassen und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) den internationalen Austausch fort. Rund 150 Teilnehmer aus 16 Nationen diskutierten über Möglichkeiten der Unterstützung durch Simulatortrainings in der Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern.

Wie können spezielle Fahrergruppen, zum Beispiel bei den Rettungsdiensten, von einem Simulatortraining profitieren? Erfordern unterschiedliche Fahrzeugkategorien besondere Trainingskonzepte? Welche Simulatoren gibt es im Zweiradbereich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen lieferten die Experten in ihren Fachvorträgen.

"Die Notwendigkeit der Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern unter Nutzung von Simulatoren, CBT-Programmen (Computer based Trainings), E-Learning-Lösungen und anderen zeitgemäßen Hilfsmitteln ist mittlerweile unbestritten. Heute geht es vielmehr darum, Trainingsmedien und Konzepte in künftige Entwicklungen zu integrieren. Der Bedarf an gut qualifizierten Berufskraftfahrern ist momentan kaum zu decken und wird weiter steigen", sagte DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf. Darum sei es ein Gebot der Stunde, alle potenziellen Möglichkeiten der Qualifizierung zu benennen und ihre Einsatzmöglichkeiten und Erfahrungen zu diskutieren. Die TTD-Konferenz biete hierzu ein einzigartiges, internationales Forum.

Nach dem zweitägigen Programm fiel das Fazit der Teilnehmer positiv aus. Die Konferenz habe den aktuellen Stand der Diskussion widergespiegelt. Deutlich geworden sei auch, dass die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Simulatoren, CBT oder E-Learning längst noch nicht ausgeschöpft beziehungsweise erreicht seien.
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