Montag, 25. September 2017


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Endokrinologisches Diskusionsforum

Das Ende der Vorlesungen an den Medizinischen Fakultäten?

Altdorf, (lifePR) - „Become a doctor, no lectures required” – so steht es als Titel über der Schilderung der neuen Form der Ärzteausbildung an der Universität von Vermont, USA (1). Diese führte zu heftigen Kontroversen in den USA und in weiteren Ländern. Die traditionellen, auf Vorlesungen basierten Unterrichtsformen einschliesslich der Kurse änderten sich freilich schon seit längerem. Mit der Einführung des problemorientierten Lernens begann eine neue Ära. Das vorlesungsbasierte wurde durch ein Team-basiertes Lernen ersetzt. Man integrierte die klinische Medizin mit den Grundlagenwissenschaften. Soll man aber auf Vorlesungen vollständig verzichten?

Problemorientierter Unterricht findet an deutschen und österreichischen Universitäten schon seit Jahren statt. An der Ruhr-Universität Bochum wurde bei der Einführung doppelgleisig gefahren, es wurde parallel in der traditionellen und der neuen Form unterrichtet. Derzeit existiert noch kein evidenzbasierter Nachweis der Überlegenheit der neuen ärztlichen Ausbildungsform.Wie ist Ihre Meinung und wie sind Ihre Erfahrungen mit dem problemorientierten Lernen? Soll man wirklich bei der Ärzteausbildung auf Vorlesungen völlig verzichten?

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