Dienstag, 16. Januar 2018


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Mitreißende Küste bedroht norddänisches Wahrzeichen

Der erst im vergangenen Jahr wieder eröffnete Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr in Nordjütland könnte früher für Touristen geschlossen werden als erwartet

Hamburg, (lifePR) - Eines der bekanntesten Wahrzeichen Nordjütlands droht schneller zu verschwinden als gedacht. Der Leuchtturm Rubjerg Knude Fyr unweit des Ferienorts Løkken an der dänischen Nordsee könnte schon im kommenden Jahr, spätestens aber 2019 geschlossen werden. Dies befürchten die Verantwortlichen der zuständigen Kommune Hjørring. Erst im letzten Jahr war die 23 Meter hohe Wegmarke nach langer Schließung wieder für Touristen geöffnet worden – spektakulär renoviert mit einer neuen Treppe, einem lichtbrechenden Kaleidoskop im Turminnern sowie einer sicheren Aussichtsplattform für weite Blicke auf die Nordsee, Dünen und das norddänische Binnenland. Damals gingen Experten davon aus, dass die 60 Meter hohe und von Erosion gezeichnete Steilküste die Touristenattraktion erst in zehn oder fünfzehn Jahren erreichen und zum Absturz des Leuchtturms führen würde. Doch schon die Herbststürme der letzten Wochen nagten deutlich am sensiblen Ufer.

Nun müssen sich Dänemarkurlauber möglicherweise beeilen, um das beliebte Fotomotiv Rubjerg Knude Fyr – das 1968 abgeschaltet wurde, nachdem es eine Wanderdüne unter sich begrub – noch rechtzeitig im Bild verewigen zu können. Die dänische Naturbehörde Naturstyrelsen denkt als Eigentümer von Leuchtturm und Boden auch über einen Rückbau oder „Umzug“ des 1900 errichteten Baudenkmals nach. Allerdings sei bisher noch keine Untersuchung zu Zeitpunkt und aktuellem Grad einer möglichen Gefährdung vorgenommen worden. Wie es mit dem Leuchtturm weitergeht, ist daher vorerst offen.

Infos zur Region:
www.visitnordjylland.de

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