bcs begrüßt Beratungsergebnis im Verkehrsausschuss

(lifePR) ( Hannover, )
Verkehrspolitiker des Deutschen Bundestages fordern Bundesregierung auf, eine bundesweite Regelung für eine Privilegierung von CarSharing-Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum auf den Weg zu bringen.

Der Bundesverband CarSharing e. V. (bcs) begrüßt das Ergebnis der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages und hofft, dass damit endlich der Weg frei gemacht wird und die CarSharing-Angebote ihre Verkehrsentlastungspotenziale künftig noch besser als bisher realisieren können.

Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages hat sich in seiner letzten Sitzung am 13.06.2012 mit dem Thema CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Straßenraum beschäftigt.
Die Verkehrspolitiker haben sich dabei erstmals mit einer breiten Fraktionsmehrheit dafür ausgesprochen, dass es möglichst bald eine gesetzliche Regelung für solche Stellplätze geben soll.
Dies würde es Kommunen ermöglichen, in solchen Stadtquartieren, in denen ein großes Potenzial für die CarSharing-Nutzung besteht, jedoch die Anbieter keine privaten Flächen mehr für die Aufstellung ihrer Fahrzeuge anmieten können, dringend benötigte CarSharing-Stationen im öffentlichen Straßenraum auszuweisen.

Neben den bisherigen Befürwortern einer nationalen gesetzlichen Regelung haben sich in der letzten Verkehrsausschusssitzung erstmals die CDU/CSUVerkehrspolitiker eindeutig positioniert: "Die CDU/CSUBundestagsfraktion fordert eine schnelle bundeseinheitliche Regelung zur Privilegierung von Carsharing-Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum. Dies entspricht der steigenden verkehrs- und umweltpolitischen Bedeutung des Carsharings in deutschen Großstädten", formulierten sie in ihrer Pressemitteilung nach Ende der Ausschusssitzung.

Willi Loose, Geschäftsführer des bcs: "Wir hoffen, dass die nun folgende Prüfung im Verkehrsministerium und den anderen beteiligten Bundesministerium zu einem befriedigenden Ergebnis kommt, das noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden kann. Die damit verbundene Minderung des Parkdrucks und die Flächeneinsparungen beim Ersatz von Privat-Pkw durch CarSharing-Angebote kommen allen Bewohnern und Verkehrsteilnehmern zugute."
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