Samstag, 18. November 2017


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ESC-Kongress 2017: Ergebnisse der COMPASS-Studie mit 27.395 Patienten

Leverkusen, (lifePR) - .

- Xarelto® von Bayer senkte signifikant das kombinierte Risiko für Schlaganfälle, kardiovaskuläre Todesfälle und Herzinfarkte bei Patienten mit chronischer koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit um 24 Prozent

- Rivaroxaban in der vaskulären Dosierung von 2,5 mg zweimal täglich in Kombination mit Aspirin 100 mg einmal täglich senkte das Risiko für Schlaganfälle um bislang unerreichte 42% und das Risiko für kardiovaskuläre Todesfälle im Vergleich zu Aspirin allein um 22%

- Blutungsraten waren niedrig, und wenngleich schwere Blutungskomplikationen häufiger auftraten, waren intrakranielle oder tödliche Blutungen nicht signifikant erhöht

- Der kombinierte Behandlungsansatz erhöhte den klinischen Nettonutzen substanziell um 20%

In der Phase-III-Studie COMPASS konnte der Faktor-Xa-Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban) in der vaskulären Dosierung von 2,5 mg zweimal täglich in Kombination mit einmal täglich 100 mg Aspirin das relative Risiko für Schlaganfälle, kardiovaskuläre Todesfälle und Herzinfarkte bei Patienten mit chronischer koronarer Herzkrankheit oder peripherer arterieller Verschlusskrankheit um 24% senken. In der Studie wurde dieser kombinierte Behandlungsansatz verglichen mit der einmal täglichen Gabe von 100 mg Aspirin. Die Patienten wurden schon zuvor gemäß den Leitlinien gegen Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Diabetes behandelt. Zusätzlich wurde auch eine Dosierung von zweimal täglich 5 mg Rivaroxaban geprüft, aber der Unterschied hinsichtlich des primären Endpunktes erreichte bei diesem Behandlungsschema keine statistische Signifikanz. Die Studienergebnisse wurden in zwei "Hot Line"-Präsentationen auf dem ESC-Kongress 2017 vorgestellt, der vom 26. bis 30. August in Barcelona stattfindet. Zeitgleich wurden die Ergebnisse der COMPASS-Studie auch im New England Journal of Medicine publiziert.

Der Vorteil der Behandlung mit der Kombination aus zweimal täglich 2,5 mg Rivaroxaban und einmal täglich 100 mg Aspirin hinsichtlich des kombinierten Endpunktes - schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse - wurde vor allem erreicht durch ein um 42% verringertes Risiko für Schlaganfälle und ein um 22% verringertes Risiko für kardiovaskuläre Todesfälle; beide Ergebnisse sind statistisch signifikant. Auch das Risiko für Herzinfarkte war um 14% vermindert, jedoch erreichte diese Reduktion keine statistische Signifikanz. Der neue Behandlungsansatz einer Kombination aus Rivaroxaban und Aspirin führte zu einem um 20% verbesserten klinischen Nettonutzen, bei dem die niedrigere Zahl von Schlaganfällen, kardiovaskulären Todesfällen und Herzinfarkten gegen schwerwiegende Blutungen abgewogen wird. Die Hazard Ratio für die Gesamtsterblichkeit lag bei 0,82 (95% Konfidenzintervall [CI] 0,71-0,96; P=0,01). Die Blutungsraten waren insgesamt niedrig, wenngleich schwere Blutungskomplikationen häufiger auftraten. Tödliche Blutungen oder intrakranielle Blutungen waren nicht signifikant häufiger. Ein weiterer wichtiger Befund war, dass in der Gruppe der Menschen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit der kombinierte Wert von schweren Durchblutungsstörungen und dadurch bedingte Amputationen der Gliedmaßen erheblich reduziert werden konnten.

Kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen sowohl die koronare Herzkrankheit (KHK) als auch die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) gehören, sind weltweit für etwa 17,7 Millionen und damit 31% aller Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Die Lebenserwartung von Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen ist um mehr als sieben Jahre vermindert. KHK und pAVK werden durch Atherosklerose verursacht. Die Atherosklerose ist eine chronische und fortschreitende Erkrankung, bei der sich in den Arterien sogenannte Plaques bilden und sie verengen. Patienten mit diesen Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für arterielle Thrombosen, die zu Behinderungen, dem Verlust von Gliedmaßen und zum Tod führen können.

"KHK und pAVK stellen eine große Belastung für die öffentliche Gesundheit dar. Trotz Anwendung der von den Leitlinien empfohlenen plättchenhemmenden Medikamente sind kardiovaskuläre Ereignisse immer noch häufig", sagte Dr. John Eikelboom von der Abteilung für Hämatologie und Thromboembolie im Bereich Innere Medizin der McMaster University in Kanada. "Die Ergebnisse für Rivaroxaban in der vaskulären Dosierung sind vielleicht die wichtigsten, die es im Bereich der antithrombotischen Therapie auf diesem Indikationsgebiet bis jetzt gibt. Nach der Zulassung haben wir mit dieser neuen Dosierung eine große Chance, die klinische Behandlung zu verändern und die Versorgung der Patienten zu verbessern."

"Bayer blickt auf eine lange und erfolgreiche Firmengeschichte im Bereich der Kardiologie zurück, und unsere Medikamente haben schon Millionen Menschen weltweit geholfen", sagte Dr. Jörg Möller, Mitglied des Executive Committee bei der Pharmaceutical Division der Bayer AG und Leiter der Entwicklung. "Die COMPASS-Studie ist die erste ihrer Art - kein anderer der nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (NOAK) ist bisher in dieser Patientenpopulation untersucht worden. Das Ausmaß des jetzt nachgewiesenen Nutzens zeigt ganz klar die Vorteile, die Rivaroxaban für Patienten mit KHK und pAVK haben könnte. Wir werden jetzt mit den Gesundheitsbehörden zusammenarbeiten, damit diese neue Behandlungsoption Patienten so bald wie möglich zur Verfügung steht."

Die COMPASS-Studie ist die bisher größte klinische Studie mit Rivaroxaban. Sie wurde wegen überragender Wirksamkeit des Medikaments etwa ein Jahr vor dem geplanten Studienende vorzeitig beendet, und derzeit arbeiten Bayer, Janssen und das Population Health Research Institute (PHRI) an einer offenen Verlängerungsstudie, in der die bisherigen Studienteilnehmer das Medikament weiter verwenden können. Rivaroxaban ist das einzige NOAK, das bisher bei Patienten mit stabiler/chronischer KHK oder pAVK zur Sekundärprävention von kardiovaskulären Erkrankungen untersucht wurde.

COMPASS ist Teil des umfassenden Studienprogramms für Rivaroxaban. Nach dessen Abschluss werden insgesamt mehr als 275.000 Patienten in klinischen Studien und Beobachtungsstudien aus dem klinischen Alltag an diesem Studienprogramm teilgenommen haben. Bayer untersucht Rivaroxaban im Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen auch noch in weiteren Studien außer COMPASS, etwa VOYAGER PAD und COMMANDER-HF.

Über die COMPASS-Studie

Die randomisierte, kontrollierte Phase-III-Studie COMPASS ist die bisher größte klinische Studie mit Rivaroxaban. 27.395 Patienten nahmen an der Studie teil. COMPASS wurde in Zusammenarbeit mit dem Population Health Research Institute (PHRI) an über 600 Studienzentren in mehr als 30 Ländern weltweit durchgeführt.

Die COMPASS-Studie untersuchte den Einsatz von Rivaroxaban zur Prävention schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (major adverse cardiac events, MACE) wie kardiovaskulären Todesfällen, Herzinfarkten und Schlaganfällen bei Patienten mit koronarer arterieller Herzkrankheit (KHK), peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) oder beidem.

Die Patienten erhielten zunächst in der Vorbereitungsphase für 30 Tage eine Behandlung mit täglich 100 mg Aspirin und wurden dann im Verhältnis 1:1:1 in folgende drei Gruppen randomisiert (mit oder ohne Pantoprazol):
• Rivaroxaban 2,5 mg zweimal täglich plus Aspirin 100 mg einmal täglich
• Rivaroxaban 5 mg zweimal täglich
• Aspirin 100 mg einmal täglich

Patienten, die bereits vor Beginn der Studienteilnahme eine Medikation mit einem Protonenpumpenhemmer (Pantoprazol) erhielten, behielten diese Medikation bei. Patienten ohne dauernden Bedarf nach einem Protonenpumpenhemmer wurden randomisiert entweder mit Pantoprazol oder Placebo behandelt.

Ergebnisse: Wirksamkeit

Bezüglich des kombinierten primären Wirksamkeitsendpunkts (efficacy outcome), nämlich der Prävention von Schlaganfällen, kardiovaskulären Todesfällen und Herzinfarkten, war die Kombination von Rivaroxaban 2,5 mg zweimal täglich plus Aspirin 100 mg einmal täglich der alleinigen Gabe von Aspirin 100 mg einmal täglich signifikant überlegen (hazard ratio [HR] 0,76; 95% Konfidenzintervall [CI] 0,66-0,86; P<0,001). Rivaroxaban 2,5 mg zweimal täglich plus Aspirin 100 mg einmal täglich verminderte das Risiko für Schlaganfälle um 42% (HR 0,58; 95% CI 0,44-0,76; P<0,001), für kardiovaskuläre Todesfälle um 22% (HR 0,78; 95% CI 0,64-0,96; P=0,02) und für Herzinfarkte um 14% (HR 0,86; 95% CI 0,70-1,05; P=0,14). Rivaroxaban 5 mg zweimal täglich konnte das kombinierte Risiko von Schlaganfällen, kardiovaskulären Todesfällen und Herzinfarkten ebenfalls vermindern, die Ergebnisse waren jedoch nicht statistisch signifikant.

Rivaroxaban 2,5 mg zweimal täglich plus Aspirin 100 mg einmal täglich verbesserte im Vergleich zur alleinigen Gabe von Aspirin 100 mg einmal täglich den klinischen Nettonutzen, aus der Kombination der Häufigkeit von Schlaganfällen, kardiovaskulären Todesfällen, Herzinfarkten, tödlichen Blutungskomplikationen oder symptomatischen Blutungen in ein wichtiges Organ (HR 0,80; 95% CI 0,70-0,91; P<0,001). Rivaroxaban 5 mg zweimal täglich konnte den klinischen Nettonutzen im Vergleich zu Aspirin 100 mg einmal täglich nicht verbessern.

Ergebnisse: Sicherheit

Das Hauptkriterium für die Sicherheit (safety outcome) war eine modifizierte Form der Kriterien der International Society on Thrombosis and Haemostasis (ISTH) für schwere Blutungskomplikationen. Es umfasste tödliche Blutungen, symptomatische Blutungen in ein wichtiges Organ, Blutungen in bereits operierten Körperregionen, die eine Nachoperation notwendig machten, sowie Blutungen, die zu einer Krankenhauseinweisung führten (einschließlich Einweisungen in die Notaufnahme ohne stationären Aufenthalt). Im Gegensatz zu den ISTH-Kriterien wurden sämtliche Blutungen, die zu einer Einweisung in die Notaufnahme oder zur stationären Aufnahme führten, als schwere Blutungskomplikationen definiert.

Rivaroxaban 2,5 mg zweimal täglich plus Aspirin 100 mg einmal täglich erhöhte im Vergleich zu Aspirin 100 mg einmal täglich das Risiko für schwere Blutungskomplikationen (HR 1,70, 95% CI 1,40-2,05; P<0,001). Die meisten dieser schweren Blutungskomplikationen betrafen den Magen-Darm-Trakt. Das Risiko für tödliche Blutungen, intrakranielle Blutungen und Blutungen in ein wichtiges Organ war nicht signifikant erhöht.

Es gab ebenfalls einen Anstieg bei schweren Blutungen, wenn man den Maßstab der nicht modifizierten ISTH-Kriterien anlegt; gemessen an dieser Definition waren sie jedoch rund ein Drittel weniger häufig als gemessen an den modifizierten Kriterien.

Über Xarelto® (Rivaroxaban)
Rivaroxaban ist unter den nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (NOAK) das Medikament mit den meisten zugelassenen Indikationen. Rivaroxaban wird unter dem Markennamen Xarelto® vermarktet. Im Bereich der venösen und arteriellen Thromboembolien (VAT) ist Xarelto bis heute in sieben Indikationen zugelassen:

• Zur Prävention von Schlaganfällen und systemischen Embolien bei erwachsenen Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern und einem oder mehreren Risikofaktoren

• Zur Behandlung von Lungenembolien (LE) bei Erwachsenen

• Zur Behandlung von tiefen Venenthrombosen (TVT) bei Erwachsenen

• Zur Prävention wiederkehrender LE und TVT bei Erwachsenen

• Zur Prävention von venösen Thromboembolien bei erwachsenen Patienten nach elektiver Hüftgelenksersatzoperation

• Zur Prävention von venösen Thromboembolien bei erwachsenen Patienten nach elektiver Kniegelenksersatzoperation

• Zur Prävention atherothrombotischer Ereignisse (kardiovaskuläre Sterblichkeit, Myokardinfarkt oder Schlaganfall) nach akutem Koronarsyndrom bei Patienten mit erhöhten kardialen Biomarkern ohne vorherigen Schlaganfall oder vorübergehende ischämische Attacke in Kombination entweder mit Acetylsalicylsäure oder mit Acetylsalicylsäure plus Clopidogrel oder Ticlopidin

Über alle Indikationen hinweg ist Xarelto in mehr als 130 Ländern zugelassen, wobei der Zulassungsstatus von Land zu Land variieren kann.

Rivaroxaban wurde von Bayer erfunden und wird gemeinsam mit Janssen Research & Development, LLC entwickelt. Xarelto wird außerhalb der USA von Bayer und innerhalb der USA von Janssen Pharmaceuticals, Inc. vermarktet. Janssen Research & Development, LLC und Janssen Pharmaceuticals, Inc. sind Teil der Janssen Pharmaceutical Firmengruppe von Johnson & Johnson.

Gerinnungshemmende Arzneimittel sind hoch wirksame Medikamente, die zur Prävention oder Behandlung schwerer Erkrankungen und möglicherweise lebensbedrohlicher Krankheiten eingesetzt werden. Vor der Verschreibung eines Gerinnungshemmers sollte der Arzt sorgfältig Nutzen und Risiko für den jeweiligen Patienten abwägen.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Xarelto hat eine hohe Priorität für Bayer. Das Unternehmen hat daher einen Verschreibungsleitfaden für Ärzte sowie einen Patientenratgeber zur Unterstützung von bewährten Praktiken entwickelt.

Weitere Informationen zu Thrombosen sind erhältlich unter http://www.thrombosisadviser.com
Weitere Informationen zu Xarelto sind erhältlich unter http://www.xarelto.com

Das Pressecenter von Bayer ist nur einen Klick entfernt: http://presse.bayer.de

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.bayerpharma.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite http://www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Bayer AG

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als "Corporate Citizen" sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter http://www.bayer.de

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