Sonntag, 19. November 2017


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Lebendiger Blick im Handumdrehen

Ambulante Lidkorrektur gegen müde und geschwollene Augen

Berlin, (lifePR) - Müder Blick trotz acht Stunden Schlaf, angeschwollene Lider ohne durchtanzte Nacht – viele Menschen kennen dieses Problem. Umso unangenehmer, wenn das Umfeld entsprechend auf derartige Anzeichen reagiert: „Gestern wieder einmal zu spät im Bett gewesen?“ Abhilfe bei müden und geschwollenen Augen kann eine Lidkorrektur, auch Blepharoplastik genannt, schaffen. „Galten derartige ästhetische Eingriffe früher als aufwendige Operation, können sie heute sogar ambulant durchgeführt werden“, erklärt Dr. Dr. Matthias Krause, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit Spezialisierung auf Plastische und Rekonstruktive Operationen in Berlin.

Schlupflid trifft Tränensack
Im Laufe des Lebens bildet sich bei vielen Menschen ein Hautüberschuss am Auge, der sowohl durch entsprechende Lebensumstände als auch durch natürliche Erschlaffung oder Vererbung entsteht. Auch junge Menschen bleiben nicht davon verschont. Während der Volksmund beim oberen Lid von Schlupflidern spricht, lautet die Bezeichnung beim unteren Auge Tränensack. Stören Patienten die überschüssigen Partien, bietet sich eine Lidkorrektur an, bei welcher der behandelnde Arzt die hängende Haut entfernt. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch vereinbaren Patienten einen Termin für den Eingriff. „Beim Oberlid entfernen wir über einen kleinen Schnitt in der natürlichen Lidfalte das betroffene Gewebe vollständig. Der Blick öffnet sich und die Augen strahlen wieder“, weiß Dr. Krause. „Beim Unterlid hingegen straffen und repositionieren wir das vorgewölbte Fettgewebe. Gelegentlich reicht es sogar, das Fettgewebe über einen unsichtbaren Schnitt in der Bindehaut zu entfernen, um sich lästiger Tränensäcke zu entledigen.“ Beide Eingriffe dauern nur ungefähr eine bis eineinhalb Stunden.

Immer weniger Risiken und Nebenwirkungen
Heutzutage stellt eine Lidkorrektur keine große Belastung mehr für den Körper dar. Auch lässt sich direkt nach dem Rückgang der Schwellung ein deutlich sichtbares Ergebnis erkennen. Dank neuer Schnitttechniken sind auf den ersten Blick keine Narben zu erkennen. „Insgesamt geht die Entwicklung immer stärker dahin, Risiken zu minimieren und Eingriffe minimalinvasiver zu gestalten. Bereits die Vorstellung, dass ein Schnitt am Auge heutzutage bei vollem Bewusstsein mit lokaler Anästhesie und ambulant erfolgt, verdeutlicht die beeindruckende medizinische Entwicklung der letzten Jahre“, unterstreicht Dr. Krause. Lediglich ein wenig Geduld müssen Patienten im Anschluss mitbringen: In der Regel sind sie nach zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig, auf Sport sollten sie bis zu drei Wochen verzichten. In einigen Fällen besteht sogar die Möglichkeit einer Erstattung durch die Krankenkasse: Bei eingeschränktem Sichtfeld infolge von überschüssigen Hautpartien lohnen sich die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und ein entsprechender Antrag.

Weitere Informationen unter www.gesichtschirurgie-berlin.de.

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