Sonntag, 17. Dezember 2017


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Großer Erfolg der IAA-Präsentation "Die wilden 70er"

Frankfurt am Main, (lifePR) -
Besucherandrang auf der Sonderausstellung „Die wilden 70er” von AvD, VDA und ZDK
AvD-Ehrenabzeichen für Rainer Buchmann sowie einzigartige Präsentation von bb-Automobilen
Führende Experten diskutierten über die Digitalisierung der Branche am AvD Stand


Auf einem rund 1.000 m² großen Stand in der Halle 6.0 konnten die Besucher der 65. IAA in Frankfurt zwei Wochen lang Fahrzeuge erleben, die dem besonderen Zeitgeist der 1970er Jahre entsprungen sind. Besonders die selten gezeigten, getunten und Spoiler-bewehrten Exponate repräsentierten automobile Träume, die schon vor 40 Jahren die Herzen vieler Automobilisten haben höher schlagen lassen.

Ein Fernsehstudio des Senders Motordialog, der über fünf Tage live von der IAA berichtete, zahlreiche Partner des AvD, die Verlosung eines Mercedes 230 E – ein zukünftiger Klassiker – seitens des Zentralverbandes des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und auch die Anwesenheit zweier Playmates aus dem Magazin Playboy an drei Messetagen machten die traditionell anlässlich einer jeden IAA stattfindende Präsentation von historischen Fahrzeugen zu einem wahren Publikumsmagneten. Auch prominente Gäste fanden den Weg auf den Gemeinschaftsstand. So konnten zum Bespiel der FIA-Präsident Jean Todt und Jean-Philippe Peugeot, Mitglied der Peugeot-Familie, begrüßt werden.

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) ehrte darüber hinaus am 12. September den Frankfurter Fahrzeugveredler Rainer Buchmann für seine innovativen Ideen. Als besondere Highlights waren sechs Fahrzeuge der Firma bb Rainer Buchmann auf dem IAA-Stand unter dem Motto „Die wilden 70er“ zu sehen.

Der Auto-Enthusiast und Pionier Rainer Buchmann entwickelte seit 1970 mit seinem Team in Frankfurt-Bornheim ein feines Gespür für die Bedürfnisse seiner Kunden, die ihre edlen Fahrzeuge dort umrüsten ließen. Er brachte in jedem Fahrzeug den persönlichen Stil und die Lebensart des Besitzers zum Ausdruck. Jedes Auto aus der Werkstatt kann als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden. Die Bezeichnung „Pionier“ verdiente sich Buchmann aber vor allem durch die Entwicklung von Neuerungen, welche von der Automobilindustrie erst Jahre später aufgegriffen wurden. Darunter sind erste elektronische Steuerungssysteme und Fernbedienungen oder Multifunktionslenkräder. Tür- und Kofferraumöffner auf Infrarotbasis im Pulsverfahren konnten Kunden beispielsweise bereits benutzen, ohne dass auf Seiten der Industrie Ansätze für brauchbare Konzepte existierten. Auch die Idee, die Entfernungssensoren der Polaroid Kamera SX 70 als Abstandssensoren in VW Golf und Porsche 928 einzusetzen, stammt von bb Rainer Buchmann. Ebenso die Steuerung von Radio und anderer Relais im Fahrzeug durch einen Mikroprozessor (1976), der über das Lenkrad bedient wurde, entwickelte das Frankfurter Unternehmen.
Die Ehrung in Anerkennung der Verdienste Rainer Buchmanns um die Kraftfahrt wurde von AvD Generalsekretär Matthias Braun in Anwesenheit von ZDK-Präsident Jürgen Kapinski sowie Stefan Röhrig, Leiter Fachbereich Historische Fahrzeuge beim Verband der Automobilindustrie (VDA), vorgenommen.

Beim AvD diskutierten führende Experten über Digitalisierung in der Automobilbranche

Auf dem AvD Stand diskutierten verantwortliche Manager der Branche am Dienstag, den 12. September 2017 über die Auswirkungen der Digitalisierung. Auf Einladung von Dr. Walter Friederichs, Consultant der internationalen Gesellschaft Russel Reynolds Associates, diskutierten Johann Jungwirth, CDO im Volkswagen Konzern, Sabine Scheunert, Vice President Digital & IT Sales bei Mercedes-Benz sowie Kurt Lehmann, CDO von Continental, unter dem Titel „Automotive transformation: Who will lead?“ über die Veränderungen der Geschäftsmodelle, welche die laufenden Entwicklungen für die Automobilindustrie mitbringen.

AvD präsentierte Tuning-Stars


Besucherandrang auf der Sonderausstellung „Die wilden 70er” von AvD, VDA und ZDK
AvD-Ehrenabzeichen für Rainer Buchmann sowie einzigartige Präsentation von bb-Automobilen
Führende Experten diskutierten über die Digitalisierung der Branche am AvD Stand


Auf einem rund 1.000 m² großen Stand in der Halle 6.0 konnten die Besucher der 65. IAA in Frankfurt zwei Wochen lang Fahrzeuge erleben, die dem besonderen Zeitgeist der 1970er Jahre entsprungen sind. Besonders die selten gezeigten, getunten und Spoiler-bewehrten Exponate repräsentierten automobile Träume, die schon vor 40 Jahren die Herzen vieler Automobilisten haben höher schlagen lassen.

Ein Fernsehstudio des Senders Motordialog, der über fünf Tage live von der IAA berichtete, zahlreiche Partner des AvD, die Verlosung eines Mercedes 230 E – ein zukünftiger Klassiker – seitens des Zentralverbandes des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und auch die Anwesenheit zweier Playmates aus dem Magazin Playboy an drei Messetagen machten die traditionell anlässlich einer jeden IAA stattfindende Präsentation von historischen Fahrzeugen zu einem wahren Publikumsmagneten. Auch prominente Gäste fanden den Weg auf den Gemeinschaftsstand. So konnten zum Bespiel der FIA-Präsident Jean Todt und Jean-Philippe Peugeot, Mitglied der Peugeot-Familie, begrüßt werden.

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) ehrte darüber hinaus am 12. September den Frankfurter Fahrzeugveredler Rainer Buchmann für seine innovativen Ideen. Als besondere Highlights waren sechs Fahrzeuge der Firma bb Rainer Buchmann auf dem IAA-Stand unter dem Motto „Die wilden 70er“ zu sehen.

Der Auto-Enthusiast und Pionier Rainer Buchmann entwickelte seit 1970 mit seinem Team in Frankfurt-Bornheim ein feines Gespür für die Bedürfnisse seiner Kunden, die ihre edlen Fahrzeuge dort umrüsten ließen. Er brachte in jedem Fahrzeug den persönlichen Stil und die Lebensart des Besitzers zum Ausdruck. Jedes Auto aus der Werkstatt kann als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden. Die Bezeichnung „Pionier“ verdiente sich Buchmann aber vor allem durch die Entwicklung von Neuerungen, welche von der Automobilindustrie erst Jahre später aufgegriffen wurden. Darunter sind erste elektronische Steuerungssysteme und Fernbedienungen oder Multifunktionslenkräder. Tür- und Kofferraumöffner auf Infrarotbasis im Pulsverfahren konnten Kunden beispielsweise bereits benutzen, ohne dass auf Seiten der Industrie Ansätze für brauchbare Konzepte existierten. Auch die Idee, die Entfernungssensoren der Polaroid Kamera SX 70 als Abstandssensoren in VW Golf und Porsche 928 einzusetzen, stammt von bb Rainer Buchmann. Ebenso die Steuerung von Radio und anderer Relais im Fahrzeug durch einen Mikroprozessor (1976), der über das Lenkrad bedient wurde, entwickelte das Frankfurter Unternehmen.
Die Ehrung in Anerkennung der Verdienste Rainer Buchmanns um die Kraftfahrt wurde von AvD Generalsekretär Matthias Braun in Anwesenheit von ZDK-Präsident Jürgen Kapinski sowie Stefan Röhrig, Leiter Fachbereich Historische Fahrzeuge beim Verband der Automobilindustrie (VDA), vorgenommen.

Beim AvD diskutierten führende Experten über Digitalisierung in der Automobilbranche

Auf dem AvD Stand diskutierten verantwortliche Manager der Branche am Dienstag, den 12. September 2017 über die Auswirkungen der Digitalisierung. Auf Einladung von Dr. Walter Friederichs, Consultant der internationalen Gesellschaft Russel Reynolds Associates, diskutierten Johann Jungwirth, CDO im Volkswagen Konzern, Sabine Scheunert, Vice President Digital & IT Sales bei Mercedes-Benz sowie Kurt Lehmann, CDO von Continental, unter dem Titel „Automotive transformation: Who will lead?“ über die Veränderungen der Geschäftsmodelle, welche die laufenden Entwicklungen für die Automobilindustrie mitbringen.

AvD präsentierte Tuning-Stars

Am Stand waren weiterhin zahlreiche automobile Tuning-Stars zu sehen. Darunter befand sich auch ein getunter Ferrari 365 GT/4 BB von Koenig Specials, der in den Siebzigern als eines der ersten in Deutschland gefahrenen Exemplare des Modells große Beachtung fand. Nicht fehlen durfte selbstverständlich auch Irmscher. Deren Inhaber, Günther Irmscher, begann in einer Garage Fahrzeuge für den Einsatz im Rennsport umzurüsten. Das ausgestellte Modell Opel Manta B zeigte anschaulich diesen Geist, der die Firmengruppe immer noch prägt. Fehlen durfte natürlich keinesfalls ein Vertreter der britischen Automobilindustrie. So stellte Arden den AJ1 auf Basis des Jaguar XJ Double Six vor, das erste 1982 von Jochen Arden voll umgebaute Fahrzeug. Besucher sahen darüber hinaus eine Vielzahl von Wagen, welche die Faszination, die von individualisierten Fahrzeugen ausgeht, eindrucksvoll demonstrierten. Diese von Privatpersonen und Unternehmen besonders stilvoll umgerüsteten Autos rundeten das Programm ab.

Der 1899 als Deutscher Automobilclub DAC gegründete AvD ist als traditionsreichster Automobilclub hierzulande Mitbegründer des Weltverbandes FIA (seit 1904) und von Anbeginn maßgeblich für Verkehrssicherheit, Tourismus und Sport engagiert. Er vertritt die Belange von 1,4 Millionen Mitgliedern und Kunden in allen Bereichen der Mobilität. Der AvD – Pannenhilfe überall!

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