Montag, 18. Dezember 2017


  • Pressemitteilung BoxID 488609

Ein Wald für Tempelhof?

Berlin, (lifePR) - .
- Freizeit, Arbeitsplätze und Geld für unseren Berliner Haushalt
- Der Bundesverband der Waldeigentümer schlägt vor: Machen wir aus dem historischen Flughafen Berlin-Tempelhof doch einen Wald!

Warum diskutiert Berlin über einen Park mit oder ohne Randbebauung?

Warum nicht gleich etwas planen, was den Interessen aller Berliner dient?

AGDW - Die Waldeigentümer schlägt deshalb vor, aus dem Tempelhofer Feld keinen Park, sondern einen vollwertigen Wald zu machen.

"Stellen Sie sich einen echten, großen Wald mitten in Berlin vor. Berlin ist heute schon Europas Metropole mit dem größten Waldbesitz. Wenn wir schon an einer Stelle die Nr.1 sind, sollten wir diese Position weiter ausbauen", sagt Michael Rolland, Geschäftsführer des Waldeigentümerverbandes.

Ein Wald sei nicht nur Erholungsgebiet und Sauerstofflieferant für die Berliner, sondern spüle durch Forstbewirtschaftung auch Geld in die Kassen der Bundeshauptstadt.

Die Luft in Neukölln, Kreuzberg und Tempelhof wäre wie in Grunewald. Und der Tempelhofer Wald wäre kein schwarzes Loch für Steuergelder, so wie die aktuellen Konzepte, betont der Sprecher der bundesweit zwei Millionen privaten und kommunalen Waldbesitzer.

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V.

AGDW - Die Waldeigentümer vertritt als Dachverband für 13 Landesverbände die Interessen der über zwei Millionen privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer in Deutschland. Unser Denken und Handeln orientiert sich stets an den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. In diesem Sinne sehen wir in der verantwortungsvollen Nutzung des Waldes die Grundlage für dessen Schutz und Sicherung als Lebens- und Wirtschaftsraum. Der Verband ist Mitglied im Zentralverband der Europäischen Waldbesitzer (CEPF).

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Online-Karten: Schweinswale und Seevögel in Nord- und Ostsee

, Natur & Garten, Bundesamt für Naturschutz

Langzeitbeobachtung­en des BfN im Meer von 2001 bis 2016 jetzt online Angebot informiert über Verbreitung geschützter Tierarten in deutscher...

Geschützte Arten: Augen auf beim Online-Kauf

, Natur & Garten, Bundesamt für Naturschutz

Wer statt Krawatte oder Parfum eine Geldbörse aus Krokodilleder oder eine Halskette aus Papageienfedern unter den Weihnachtsbaum legen möchte,...

„Natürlich Hamburg!“: Mehr Natur für die Metropole

, Natur & Garten, Bundesamt für Naturschutz

Das wilde und das gärtnerische Grün sollen in Hamburg noch enger zusammenwachsen. Ziel dabei: mehr biologische Vielfalt in Parks und Naturschutzgebieten...

Disclaimer