Die Pfingstreisewelle rollt mit erhöhtem Staurisiko

(lifePR) ( Stuttgart, )
Wer an diesem Wochenende mit dem Auto die Fahrt in den Urlaub antritt oder vom Kurzurlaub wieder zurückkehrt, sollte sich auf teils massive Verkehrsstörungen einstellen. Rund um Pfingstfeiertage sei mit stark erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen, meldet der ACE Auto Club Europa in seinem am Montag in Stuttgart veröffentlichten Verkehrslagebericht. Streckenweise werde es nur stockend voran gehen, dies gelte besonders im Bereich der mehr als 400 Autobahnbaustellen. Erhöhtes Staurisiko bringt laut ACE vor allem auch der Ferienreiseverkehr mit sich. Um sein individuelles Staurisiko zu minimieren, sollte man sich entweder vor oder hinter die üblichen großen Reisewellen setzen, empfiehlt der ACE.

Von Freitag (10. Juni) an beginnen in Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Pfingstferien. Auch am Pfingstmontag (14. Juni) wird es nach Einschätzung des ACE recht eng auf den Autobahnen, da in Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen die Pfingstferien bereits wieder enden und Kurzurlauber nach Hause fahren.
Hinzu kommen Transitreisende aus dem Norden, Osten und Süden Europas. Grund: In Schweden, Italien, Rumänien, Estland, sowie Litauen fangen die Sommerferien an. Auch in Griechenland beginnen die Ferien, was aber hierzulande ohne Einfluss auf den Straßenverkehr bleiben dürfte.
Mit wachsenden Belastungen rechnet der ACE hingegen auf den viel befahrenen Transitrouten durch die Alpenländer. Auf zahlreichen dieser Strecken wird vor den Alpentunneln auf sogenannte Blockabfertigungen umgestellt, was zu erheblichen Wartezeiten führen kann.

Auch mit einem Anstieg des Motorradverkehrs ist bei gutem Wetter zu rechnen. Gegenseitige Rücksichtnahme - so der ACE- liege im Interesse aller Beteiligten, sie leisteten damit einen wichtigen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit.
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