Donnerstag, 08. Dezember 2016


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Ski und Rodeln gut

(lifePR) (Düsseldorf, ) Sobald der erste Schnee liegt, zieht es viele Bundesbürger hinaus ins eisige Vergnügen. Ob durch Unachtsamkeit oder Überschätzung der eigenen sportlichen Fähigkeiten - immer wieder kommt es zu schweren Verletzungen, die durch gute Vorbereitung und die richtige Ausrüstung vermeidbar gewesen wären. Die Experten der ERGO Versicherungsgruppe geben Tipps, wie sich das Unfallrisiko beim Rodeln, Ski- oder Schlittschuhlaufen wirksam verringern lässt.

Der Familienausflug zur Rodelbahn findet ein jähes Ende: Der sechsjährige Florian M. kann seinen neuen Plastik-Bob nicht richtig steuern und prallt ungebremst gegen einen Baum. Für den Grundschüler endet die Spritztour in den Schnee mit mehreren Rippenbrüchen und einer Beckenfraktur im Krankenhaus. Dabei hat Florian noch Glück im Unglück gehabt, denn die Verletzungen hätten schwerwiegender sein können. Schlitten aus Plastik oder zum Aufblasen verhalten sich bei hohem Tempo häufig unberechenbar, so dass die Fahrer schnell die Kontrolle verlieren, warnen die Fachleute der ERGO. Für jüngere Rodel-Fans sind sie daher ungeeignet, denn diese verfügen noch nicht über das dafür notwendige motorische Geschick. Die Folge sind Stürze sowie Zusammenstöße mit anderen Rodlern oder festen Hindernissen. Auch Lenkradschlitten sind nicht empfehlenswert, da sie sich nur schwer bedienen lassen. Die Experten raten, nur Sportgeräte zu verwenden, die für das jeweilige Alter geeignet und überdies mit einem GS-oder TÜV-Siegel ausgezeichnet sind. Vor dem ersten Einsatz auf der Rodelbahn sollte der Schlitten überprüft werden: Rostige Kufen oder verzogenes Holz beeinträchtigen die Fahrsicherheit. Alle Rodelfahrer sollten durch festes Schuhwerk und gegebenenfalls einen Helm zusätzlich geschützt werden.

Ina T. knickt am Wochenende beim Schlittschuhlaufen so unglücklich um, dass sie gleich für längere Zeit im Büro ausfallen muss: Der Arzt diagnostiziert einen Bänderabriss. Beim Schlittschuhlaufen senkt die richtige Wahl des Schuhwerks das Verletzungsrisiko, weiß die ERGO, denn die Gelenke brauchen besonderen Schutz. Daher ist es wichtig, dass die Schuhe passen und nicht etwa zu groß ausfallen, anderenfalls wird der Fuß nicht wirksam gestützt. Für Hobby-Läufer empfehlen sich deshalb Eishockey-Schlittschuhe: Sie sind besonders stabil und hinten zusätzlich erhöht.

Schon lange hat sich Robert N. auf seinen Ski-Urlaub gefreut: Gleich am ersten Ferientag wagt der Immobilienkaufmann bei strahlendem Sonnenschein eine Schussfahrt ins Tal. Auf einer vereisten Stelle der unerwartet glatten Piste verliert er die Kontrolle über die Skier und stürzt schwer. Jährlich verunglücken Zehntausende von Wintersportlern unter anderem deshalb, weil sie ihr Können überschätzen, wissen die Versicherungsfachleute der ERGO. Zu hohes Tempo, mangelnde Übung, Ermüdungserscheinungen und eine falsche Einschätzung der Gegebenheiten zählen zu den häufigsten Unfallursachen. Um sich für die Herausforderungen des Ski-Sports zu rüsten, sollte man sich frühzeitig durch entsprechende Ski-Gymnastik vorbereiten: So können später beim Ski-Laufen Knochenbrüche, Muskelzerrungen und -risse vermieden werden. Zusätzlich reduzieren eine der Situation und den eigenen Fähigkeiten angepasste Geschwindigkeit sowie eine gute Ausrüstung, wie beispielsweise Helm und Rückenprotektoren, das Verletzungsrisiko erheblich.

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