Dienstag, 17. Januar 2017


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Gesetzliche Unfallversicherung unterstützt Arbeitsschutz mit System

Unternehmen gewinnen mehr Rechtssicherheit

(lifePR) (Berlin, ) Ein systematischer Arbeitsschutz verringert nicht nur das Risiko von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Er gibt dem Unternehmer auch Rechtssicherheit. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin. Zwar greift bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten grundsätzlich die Haftungsablösung der gesetzlichen Unfallversicherung, die für den Schaden aufkommt. Diese hat aber das Recht, Regressforderungen zu stellen, wenn Unfallverhütungsvorschriften grob missachtet wurden oder grobe Fahrlässigkeit den Unfall verursacht hat.

"Schlaflose Nächte muss deswegen kein Unternehmer haben", sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. "Die Risiken lassen sich mit Hilfe eines Arbeitsschutzmanagements mit wenig Aufwand minimieren."

Arbeitsschutzmanagementsysteme (AMS) helfen anhand eines nationalen Leitfadens dabei, einen systematisch organisierten Arbeitsschutz aufzubauen, der alle zentralen Bereiche der betrieblichen Organisation einschließt.

"Wer diese Standards in seinem Betrieb umsetzt, der hat das Optimale für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz seiner Mitarbeiter getan", so Eichendorf. Die Rechtssicherheit für Unternehmer und Mitarbeiter wird erhöht. Darüber hinaus verbessern AMS die Motivation der Beschäftigten und das Image des Unternehmens gegenüber Kunden und Partnern.

Beratung und Hilfestellung

Die Unfallversicherungsträger unterstützen bei dem Aufbau und der Zertifizierung eines AMS. Sie bieten branchenspezifische Beratung, Seminare und schriftliche Handlungshilfen. Mehr als 1500 Betriebe haben in den letzten Jahren mit Hilfe von Berufsgenossenschaften und Unfallkassen AMS eingeführt. Bewährt haben sich passgenaue Lösungen, die genau auf Größe und Struktur des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten sind.

Beispiele hierfür wurden jüngst auf einem Symposium der gesetzlichen Unfallversicherung vorgestellt. Vom Global Player wie British American Tobacco über eine Metzgerei mit 19 Beschäftigten bis zu einer kleinen bayerischen Gemeindeverwaltung berichteten Unternehmen verschiedener Branchen und Größen von ihren Erfahrungen mit AMS.

"'One size fits all' gibt es im Arbeitsschutzmanagement zwar nicht", sagte Alexander Gunkel von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände anlässlich des Symposiums. "Aber es gibt für jedes Unternehmen die passende Lösung." Das Arbeitsschutzmanagementsystem sorge für leistungsbereite, einsatzbereite Mitarbeiter, verbessere das Unternehmensimage und senke die Unfallquoten, berichteten die Unternehmensvertreter übereinstimmend.

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