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Fachtagung zur Clusterpolitik

Experten diskutierten im Kongresszentrum Westfalenhallen über die erfolgreiche Gestaltung von Hightech-Clustern

(lifePR) (Dortmund, )
Was zeichnet einen erfolgreichen Cluster aus? Welche Instrumente sind nötig, um funktionsfähige Cluster aufzubauen? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt einer Fachtagung, die am gestrigen Freitag im Kongresszentrum Westfalenhallen stattfand. Experten aus unterschiedlichen Bereichen diskutierten unter anderem über die Clusterpolitik von Bund und Ländern, über die Vernetzung mit Hochschulen und Technologiezentren sowie über die Frage, wie sich ein erfolgreicher Clusteraufbau messen lässt.

Cluster sind regionale Netzwerke von Produzenten, Zulieferern, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern und Institutionen. Sie gelten mittlerweile als Schlüssel moderner Standortpolitik. Denn gerade in Zeiten der Globalisierung können Städte und Regionen durch den Aufbau von Clustern ihre Wettbewerbsfähigkeit deutlich erhöhen.

Allerdings sind nach wie vor viele Fragen rund um den erfolgreichen Aufbau von Clustern offen. Aus diesem Grund diskutierten Experten aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik am gestrigen Freitag in Dortmund über anwendungsorientierte Zugänge zur Gestaltung von lokalen und regionalen Hightech-Clustern. Neben einem Überblick über die erfolgreichsten Hightech-Cluster-Initiativen in Deutschland stand auch die zukünftige Clusterpolitik von Bund und Ländern auf der Tagesordnung. Darüber hinaus wurden operative Ansätze zur Erfolgsmessung in der Wirtschaftsförderung vorgestellt und innovative Vernetzungsstrategien zwischen Technologiezentren, Hochschulen und der Wirtschaft diskutiert. Zu den renommierten Referenten zählten unter anderem Professor Dr. Josef Schmid von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Professor Dr. Rolf G. Heinze von der Ruhr-Universität Bochum sowie Ministerialrat Wulf Noll vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie.

Mehr als 100 Teilnehmer waren zu der Fachtagung in das Kongresszentrum der Westfalenhallen gekommen. "Dortmund ist für seine erfolgreiche Clusterpolitik bundesweit bekannt", sagte Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, die die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Sozialforschungsstelle Dortmund und der Eberhard-Karls-Universität Tübingen organisiert hatte. "Allerdings dürfen wir uns nicht auf dem bereits Erreichten ausruhen, sondern müssen ständig an neuen Strategien und Instrumenten rund um das Thema Clusterbildung arbeiten. Die Konferenz war daher auch für uns ein wichtiger Wegweiser im Hinblick auf die Zukunft."

Diese Meinung teilten auch die Experten auf der Fachtagung. "Das dortmund-project ist zweifelsfrei ein Leuchtturmprojekt mit Beispielcharakter für die effiziente Förderung von Zukunftsbranchen in Deutschland", so Professor Heinze von der Ruhr-Universität Bochum. Ähnlich sah dies auch sein Kollege Professor Schmid von der Universität Tübingen: "Gerade im Zeitalter der Globalisierung zeigen erfolgreiche Initiativen wie das dortmund-project, dass innovative Clusterpolitiken auch in Zukunft ein unverzichtbares Instrument zur wettbewerbsfähigen Gestaltung von Städten und Regionen sein werden."
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