Samstag, 25. Februar 2017


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Filip G & Respecta setzen zum German Reggaeton-Angriff an

„Fang mal an, ich will die Hintern wackeln seh’n, Mädels die sich drehen, Leute das is’ Leb’n“

(lifePR) (Hamburg, ) Filip G & Respecta setzen zum German Reggaeton-Angriff an und lassen niemanden davonkommen. Eine durchgeknallte Mischung aus heißblütigen Dancehall-Beats, kaltblütigen Wortattacken, vollblütigen Reggaeton-Vibes und unblutigen Latin-Grooves wird demnächst für eine heiße Dusche in der Clublandschaft sorgen. Sie erzählen Geschichten, die das Leben schrieb ("wär mir lieb gewesen, wär'n mir die erspart geblieben..."), präsentieren Flausen, die sie im Kopf haben, und fordern allgemein zu mehr Lockerheit auf.

Der Groove von Filip G & Respecta ist perfekt, ihre Samples kommen aus allen Ecken der Welt und ihre Texte spielen mit Worten wie andere mit Instrumenten. Ihre Rhymes nehmen kein Blatt vor den Mund, werden allerdings nie gemein - oder wenigstens nur ein bißchen... "Morgenlatte oder Caffee Latte"? Egal - Hauptsache, es kann tanzen. Was immer man von Filip G & Respecta erwartet, die Chancen stehen schlecht, dass man es erfüllt bekommt. Stattdessen: Haken links, Haken rechts, noch ne andere Wendung und die nächste Überraschung. Aber immer ausgerüstet mit dicken Beats und verteufelt mitreißenden Grooves, von denen man nicht lassen mag.

Filip G, a.k.a. Filip Groß, und Respecta, a.k.a. Stephan Meyer, kennen sich schon lange. Mitte der Neunziger schmissen sie sich für ein Projekt namens Da Bad Sounds zusammen, das schon HipHop, House und Reggae miteinander verband. Gleichzeitig gründete Respecta in Hannover gleich zwei Labels, eines für Elektro und House, eines für HipHop und Reggae, und machte sich als überregional agierender DJ einen Namen. Auf einer EP titels Nu Bad Sounds Fi Grow nahmen mit einer explosiven Mischung aus Ragga, HipHop und House bereits die heutige Form von Reggaeton vorweg - dann trennten sich jedoch ihre Wege und beide sammelten erstmal jeder für sich Erfahrungen: Filip machte unter dem Namen Ryde eine kleine Karriere als House-MC und Respecta wurde Producer und erfolgreicher DJ, der die Plattenteller mit Größen wie Guru (Gang Starr), Galliano, Jungle Brothers, Boris Dlugosch und dem Mojo Club DJ Team teilte und hin und wieder Abstecher in die Szene New Yorks machte.

Anfang des neuen Jahrtausends ging Filip G nach Hamburg und stieß auch dort auf Leute, die seine Liebe zur Musik teilten, unter anderem DJ Martin Landsky, mit dem er im Jahr 2003 den Track Reject auf die Beine stellte (DDC und einige internationale DJ Charts). Doch die Filip G-Respecta-Connection blieb bestehen, und im Frühjahr 2005 setzte eine Performance auf einer Reggae-Party einen neuen Anfang.

2007 legten die beiden mit der EP "Passt mal auf!" den Grundstein für die weitere Zusammenarbeit, aus welcher nun die am 30.05 erscheinende Single "Magdalena" und das am 13.06.2008 erscheinende Album "Also, Also" entstanden ist.

"Wir sind die Bombe in Deinem CD Regal, hast Du die Wahl, legst Du uns rein in den Schlitz und dann kocht der Saal..."
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