Unsicher: Kreditkartenversand per Standardbrief

(lifePR) ( Berlin, )
Berliner Verbraucher haben sich bei der Verbraucherzentrale darüber beschwert, dass die Berliner Bank Kreditkarten in Standardbriefen an Kunden verschickt. In einem Fall landete der Brief der Berliner Bank mit einer BB Magic Visa Card und einer BB Magic Master Card im Briefkasten eines Nachbarn des Adressaten mit ähnlichem Nachnamen, der einige Häuser entfernt wohnt. Die dazu gehörige und offenbar mit gleicher Post verschickte Geheimzahl befand sich dagegen im „richtigen“ Briefkasten des Empfängers.

Besonders im Hinblick auf die Sicherheitsmaßnahmen, die Banken von ihren Kunden beim Umgang mit Kreditkarten und PIN-Nummern erwarten, ist dieses Verfahren erstaunlich leichtsinnig.

„Die Verbraucherzentrale betrachtet den Versand von Kreditkarten und Geheimnummern per Standardpost als grob fahrlässigen Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht der jeweiligen Bank“, so Gabriele Francke, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Berlin. „Bankkunden sollten sich entscheiden können, ob sie ihre Kreditkarte in der Bankfiliale abholen oder per Einschreiben/Eigenhändig zugeschickt bekommen möchten.“
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