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Pressemitteilung BoxID: 179216 (Tourismus Zentrale Saarland GmbH)
  • Tourismus Zentrale Saarland GmbH
  • Franz-Josef-Röder-Str. 17
  • 66119 Saarbrücken
  • https://www.tourismus.saarland.de
  • Ansprechpartner
  • Catherine Fabre
  • +49 (681) 92720-28

Kulinarischer Kalender aus dem Saarland für den August

(lifePR) (Saarbrücken, ) Sommergenuss von der Ziege

Ziegenkäse gibt es in zahlreichen Sorten. Im Sommer schmeckt der Ziegenfrischkäse zarter und milder. Das liegt an Grünfutter – so Marion Kledkte vom Hof am Römerturm in Erfweiler-Ehlingen im saarländischen Mandelbachtal. Auf dem Hof, der nach den Demeter-Richtlinien wirtschaftet, erhalten die Ziegen ab dem Frühjahr Klee und Gras. „Einen großen Auftritt hat der Ziegenkäse in der Sommerküche und lässt sich grillen, überbacken oder zum Salat servieren“, sagt Marion Kledkte. Im Hof am Römerturm wird der Sommerkäse mit Kräutern angereicht zu wahrer Delikatesse. Die Produkte werden auf Wochenmärkten im Saarland angeboten sowie im Hofverkauf donnerstags und freitags von 16.00 bis 18.30 Uhr. Zu den Melkzeiten – zwischen 18.00 und 18.30 Uhr – wird zusätzlich frische Ziegenmilch direkt ab Hof verkauft. Kontakt: Hof am Römerturm, Straße am Römerturm 26, 66399 Erfweiler-Ehlingen, Tel. 06803 / 984921.

Marmelade und mehr

Reife Kirschen, saftige Aprikosen und knackige Gurken schmecken nicht nur im Sommer. Wer sie jetzt einmacht, fängt die Aromen des Sommers ein und hat das ganze Jahr davon. Wer keine Zeit hat oder nicht weiß, wie es geht, dem bietet Christine Breyer von Mali’s Delices eine Palette an Marmeladen und Gelees, fruchtigen Chutneys und Relishes bis hin zu extravaganten Käsebegleitern aus Feigen und Portwein. Dabei stellt sie ihre Produkte ausschließlich in der heimischen Manufaktur im saarländischen UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau her. Christine Breyer: „Für unsere Leckereien benutzen wir weder künstliche Geschmacksverstärker noch Farbstoffe und auch keine zusätzlichen Konservierungsstoffe“. Ihr Tipp: rote Johannisbeere mit Bananen und Zucker verarbeiten. Das Mengenverhältnis Banane zu Johannisbeeren kann man nach Geschmack variieren, je mehr Banane, desto milder wird die Marmelade. Christine Breyer empfiehlt je ein Drittel Bananen, Johannisbeere und Gelierzucker. Den Genuss auf Vorrat findet man unter anderem im Bliegausregal in zahlreichen Läden im Saarland oder beim Online-Shop unter http://malis-delices.de/. Produkt des Monats August: Himbeersecco, das aus Himbeermark und Prosecco hergestellt wird. Kontakt: Tel. 06805/7436 und info@malis-delices.de.

„Biosphärenfest 2010“

Der große Festtag der UNESCO-Biosphäre Bliesgau ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Gastgeber des diesjährigen Biosphärenfestes ist Homburg-Einöd am 29. August. Über 50 Aussteller werden erwartet, informieren über die Modellregion und bieten eine Fülle von regionalen Spezialitäten für Leib und Seele: von Speiseölen der Bliesgau-Ölmühle bis hin zu Schnäpsen und Likören der Edelbrennerei Kessler. Bei dem Fest kann man die Region von ihrer leckeren Seite kennen lernen. Kontakt und Infos: Biosphärenzweckverband Bliesgau in Blieskastel, Tel. 0 68 42/9 60 09-0. Internet: www.biosphaere-bliesgau.eu.

Grenzgängerin wird gefeiert

Im Saarland wird sie geschätzt, in Lothringen wird sie verehrt: Die Metzer Mirabelle, die, wie der Name schon sagt, aus der Gegend um Metz stammt. Die süße Frucht wird vom 27. bis zum 30 August beim 60. „Fête de la Mirabelle“ in der lothringischen Hauptstadt vier Tage lang gefeiert – Wahl der Mirabellenkönigin, Paraden, Kunsthandwerks- und Spezialitätenmärkte sowie Feuerwerk inklusiv. Bedingt durch die räumliche Nähe zu Lothringen ist die Metzer Mirabelle überall im Saarland in den noch vorhandenen Streuobstbeständen zu finden. Sie gilt als kleine Früh-Mirabelle, goldgelb, saftig, süß und fest, so der NABU im Internet. In guten sonnigen Jahren erkennt man sie an ihren roten Punkten, Ringeln und Fleckchen. Sie ist gut zur Konservierung geeignet laut NABU. Rezepte auch auf Deutsch: http://tourisme.mairie-metz.fr/.... Wanderer auf den saarländischen Premiumwegen (www.wandern.saarland.de) entdecken immer wieder Bäume auf ihren Touren und essen gerne eine Hand voll direkt vom Baum. Kein Problem: Zuweilen sieht man an den Bäumen mehr Früchte als Blätter.