29. Mai: Bewerbungsschluss an der Texterschmiede Hamburg, der Schule für den Werbenachwuchs

Stefan Kolle, Geschäftsführer von Kolle Rebbe (links) und Armin Reins, Geschäftsführer von REINSCLASSEN und Vorstand/Mitbegründer der Texterschmiede (lifePR) ( Hamburg, )
Wer sich um einen der 44 Plätze im nächsten Studiengang (Beginn 6. Oktober)bewerben will, kann seine Copytest-Lösungen noch bis zum 29. Mai bei der Texterschmiede einreichen. Der Copytest und die Anmeldeunterlagen stehen unter www.texterschmiede.de zum Download bereit.

"Wir erwarten keine perfekte Werbung, sondern nur gute Ideen." Mit diesem Satz beruhigt die Texterschmiede-Crew alle, die Angst vor dem Aufnahmetest der Werbeschule haben. Fünf Aufgaben sind im diesjährigen Aufnahmetest zu bearbeiten: Ein Schlagzeughersteller braucht einen TV-Spot - aber bitte ohne Ton, Fastfood soll einen knackigen Namen bekommen, Scharfschaltrosetten-Know how ist in eine Produkt- und Anwendungsbeschreibung umzusetzen, und auch für Flüssiggas und Yachten-Vermietung müssen starke Werbeideen her. Nichts davon braucht grafisch umgesetzt zu werden, die Aufnahmejury erwartet lediglich leserliche Texte. Aber bitte mit einer starken, überraschenden Idee. Außerdem sollten Bewerber zwischen 18 bis 32 Jahre alt sein und die deutsche Sprache beherrschen.
An der Schmiede werden praxisorientierte Text-Allrounder ausgebildet, die fit in klassischer Werbung, Dialog, B-to-B, Web und Guerilla-Marketing sind. Einen großen Anteil des Unterrichts nimmt mittlerweile New Media-Konzeption ein, womit die Schule der geänderten Mediennutzung und den Anforderungen des Arbeitsmarktes für Kreative gerecht wird. Das Studium dauert ein Jahr und beinhaltet zwei sechsmonatige, von der Texterschmiede vermittelte Textpraktika in Hamburger Werbeagenturen. Der Unterricht findet abends statt; es lehren rund 190 Geschäftsführer und Creative Direktoren großer deutscher Agenturen sowie Marketingleiter aus der Wirtschaft. Das Studium kostet monatlich 305 Euro, die Praktika werden von den Agenturen mit 350 bis 450 Euro brutto pro Monat vergütet. Für begabte, jedoch finanziell schlechter gestellte Studenten gibt es ein Stipendium pro Jahrgang. Außerdem helfen die Arbeitsagentur, die Hamburger Sparkasse und die Innungskrankenkasse Hamburg dabei, die finanzielle Belastung der Studenten erträglich zu machen.
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