Gleichzeitig weist die Stiftung darauf hin, dass das Ergebnis vor dem Hintergrund anspruchsvoller wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen zu sehen ist.
„Unsere wirtschaftliche Tätigkeit ist kein Selbstzweck. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass wir unseren Stiftungszweck langfristig erfüllen und dauerhaft Wirkung entfalten können; für die Landeskirche, für die Menschen in unserer Region und für kommende Generationen“, sagt Ingo Strugalla, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Schönau.
Der jetzt veröffentlichte Jahresbericht 2025 stellt deshalb neben den wirtschaftlichen Kennzahlen stärker die gesellschaftliche Wirkung der Stiftung in den Mittelpunkt. An konkreten Beispielen aus Wohnen, Forst und erneuerbaren Energien zeigt er, wie die Stiftung Schönau wirtschaftliche Stabilität, ökologische Verantwortung und gesellschaftliche Wirkung miteinander verbindet. Dazu gehören die Schaffung und Sicherung von Wohnraum, der klimaangepasste Umbau der eigenen Wälder, die Bereitstellung von Flächen für erneuerbare Energien sowie der Erhalt von Kirchen und Pfarrhäusern.
Dabei macht der Bericht auch deutlich, dass langfristiges Handeln mit Zielkonflikten verbunden ist: zwischen bezahlbarem Wohnen und steigenden Baukosten, kurzfristiger Ertragssicherung im Forst und langfristigem klimaresilientem Waldumbau oder dem Ausbau erneuerbarer Energien und unterschiedlichen Interessen an der Flächennutzung.
Der Jahresbericht 2025 steht auf der Website der Stiftung Schönau zum Lesen und Herunterladen bereit.