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Staatstheater Darmstadt Georg-Büchner-Platz 1 64283 Darmstadt, Deutschland http://www.staatstheater-darmstadt.de
Ansprechpartner:in Frau Sandra Ihrig
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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt im Juni & Juli 2017

Premieren

(lifePR) (Darmstadt, )
EUGEN ONEGIN
Lyrische Szenen in drei Akten von Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Eugen Onegin ist ein Außenseiter. Um sich gegen die Langeweile und Banalität seiner Umgebung zu wehren, hat er eine Mauer aus Ironie und Zynismus um sich errichtet. Doch dadurch verliert er nicht nur seinen besten Freund, sondern auch seine große Liebe Tatjana. Jahre später treffen sich Tatjana und Onegin auf einem Ball wieder – sie an der Seite des Fürsten Gremin, er alleine und immer noch in sie verliebt.

Über „Eugen Onegin“ schrieb Tschaikowski: „Ja, diese Oper hat keine Zukunft.“ Doch seit der Uraufführung 1879 in Moskau wurde das Gegenteil bewiesen: „Eugen Onegin“ ist der große Wurf von Tschaikowski und die schönste, berührendste und meistgespielte russische Oper. Zwischen Verdi und Wagner, zwischen dramatischer und epischer Gestaltung öffnet sie bis heute eine faszinierende, eigenständige Ausdruckssphäre. Eine Produktion des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.

Mit Romina Boscolo, Asmik Grigorian, Silvia Hauer, Aaron Cawley, Christopher Bolduc, Erik Biegel, Wolf Matthias Friedrich, Christian Balzer, Leonid Firstov

Musikalische Leitung Daniela Musca
Regie Vasily Barkhatov
Bühne Zinovy Margolin
Kostüme Olga Shaishmelashvili

Premiere am 01. Juni | Großes Haus
Vorstellungen am 14., 16. und 23. Juni

PENSION SCHÖLLER
Lustspiel von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs

Alfred Klapproth hat eine Geschäftsidee, aber kein Geld. Sein Onkel Philipp hat Geld, aber Langeweile. Er wünscht sich sehnlich, mal eine richtige Irrenanstalt von innen zu sehen. Alfred wittert seine Chance und offeriert dem Onkel die Familienpension Schöller als psychiatrische Anstalt. Der amüsiert sich köstlich auf Kosten der vermeintlich Verrückten – bis die alle auf seinem Familiengut erscheinen und ihn in höchste Not bringen.

Seit der Uraufführung 1890 ist „Pension Schöller“ eines der erfolgreichsten deutschen Lustspiele. Herrlich skurrile Figuren und irrwitzige Situationen garantieren einen höchst vergnüglichen Abend. In der Regie von Judith Kuhnert spielt die Hessische Spielgemeinschaft 1925 e.V. den unsterblichen Schwank.

Mit der Hessischen Spielgemeinschaft 1925 e.V.

Regie Judith Kuhnert
Bühne Gesine Kuhn
Kostüme Veronika Sophia Bischoff
Dramaturgie Dagmar Borrmann

Premiere am 09. Juni | Kleines Haus
Vorstellungen am 14. und 30. Juni

OLYMP.JA!
Eine Produktion der Theaterwerkstatt für Erwachsene

Höher! Schneller! Weiter! Schon im alten Griechenland drehte sich vieles darum: Wer ist besser? Klüger? Stärker? Aufmüpfige Menschen und streitende Götter. Das Ziel: Superheld werden! Göttergleich! Rauf auf den Olymp! Und heute? Ob im Sport, im Job oder im alltäglichen Leben – mehr denn je stellen wir uns diese Fragen: Wer ist der Schönste oder die Beste?

Regie Meike Hedderich
Bühne und Kostüme Ariane Schwarz

Premiere am 15. Juni | Kammerspiele
Vorstellungen am 16., 29. und 30. Juni, 01. Juli

Premiere zur Eröffnung der Hessischen Theatertage

STARTBAHN 2017
Ballettabend mit Choreografien der Tänzerinnen und Tänzer des Hessischen Staatsballetts

Eine besondere Produktion eröffnet die diesjährigen Hessischen Theatertage: „Startbahn 2017“. Es ist das erste Format des Hessischen Staatsballetts, in dem die Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles selbst für die Kreation eigener Stücke verantwortlich sind. Ob einfühlsam oder virtuos, ob Gruppenstück oder Solo – hier gestaltet eine jede und ein jeder ganz nach seinen und ihren eigenen künstlerischen Vorstellungen.

Choreografie Tänzerinnen & Tänzer des Hessischen Staatsballetts

Dramaturgie Josefine Sautier
Premiere am 17. Juni | Kleines Haus
Eine weitere Vorstellung am 27. Juni

KONZERTE

7. SINFONIEKONZERT

Werke von Schönberg, Arutjunjan, Beethoven und Brahms

Für seine einzige Oper komponierte Beethoven gleich vier verschiedene Ouvertüren. Der Philosoph Ernst Bloch sah das Trompetensignal am Ende der „Leonoren-Ouvertüre“ als Symbol für die Befreiung schlechthin. Über Brahms‘ 3. Sinfonie, während eines Hessen-Aufenthaltes geschrieben, gingen die Meinungen auseinander: Die einen nannten es Brahms‘ „Eroica“; Max Kalbeck, der Brahms-Biograph, fand, es sei eine „Faust-Sinfonie“. Das Staatsorchester Darmstadt

Trompete Manfred Bockschweiger
Dirigentin Kristiina Poska
Konzert am 04. und 05. Juni | Großes Haus

FAMILIEN- UND SCHULKONZERT:
BEDŘICH SMETANA „DIE MOLDAU“
Altersempfehlung 6-10 Jahre

Es ist mehr als nur das Rauschen, Strömen und Fließen. Der Lauf der „Moldau“ ist noch aufregender! Angefangen bei zwei kleinen gurgelnden Quellen, einer kühlen und einer warmen Moldau, münden die beiden Bächlein in einen großen Fluss. Gemeinsam mit Moderator Christian Schruff verfolgen die jungen Zuhörerinnen und Zuhörer den Weg des Stromes durch Wälder und Landschaften, vorbei an Felsen, Burgen und Ruinen. Das Staatsorchester Darmstadt

Moderation Christian Schruff
Dirigent Will Humburg
Konzert am 11. und 12. Juni | Kleines Haus

TEDDYBÄRENKONZERT
Altersempfehlung 3-6 Jahre

Das 4. Konzert dieser Reihe präsentiert mit der Geschichte von den drei kleinen Schweinchen die Uraufführung eines Auftragswerks von Andreas N. Tarkmann mit dem Text von Jörg Schade.

Das Staatsorchester Darmstadt
Sprecherin Katharina Susewind
Dirigentin Elena Beer
Konzert am 14. und 28. Juni | Foyer Großes Haus

9. KAMMERKONZERT

Werke von Mahler, Mozart und Brahms

Ein exquisites Quartett zu Gast: Das weltberühmte Schwestern-Duo Skride zusammen mit dem „rising“ Cello-Star Harriet Krijgh aus den Niederlanden und der Französin Lise Berthaud, die zwei Jahre lang „next generation artist“ der BBC war. Brahms‘ Klavierquartett beruht auf seinem „Rondo alla zingarese“. Das Hauptthema des ersten Satzes kommentierte Arnold Schönberg nur mit der Bemerkung: „Leider nicht von mir!“

Violine Baiba Skride
Viola Lise Berthaud
Violoncello Harriet Krijgh
Klavier Lauma Skride
Konzert am 15. Juni | Kleines Haus

8. SINFONIEKONZERT
Werke von Kurtág, Strauss und Strawinsky

Kann man Philosophie komponieren? Oder ließ sich Strauss nur von Nietzsches Gedanken aus dem „Zarathustra“ anregen? Als Kurtág „Composer in Residence“ der Berliner Philharmoniker war, komponierte er die Orchesterversion von „Stele“, zu der John Keilor notierte: „Es gibt nicht wenige Stimmen aus der dunklen Zeit Ost-Europas im 20. Jahrhundert, die so eindrucksvoll sind.“ „Le Sacre du Printemps“ ist die Initialzündung der Musik des 20. Jahrhunderts.

Das Staatsorchester Darmstadt
Dirigent Will Humburg
Konzert am 25. und 26. Juni | Großes Haus

10. KAMMERKONZERT „RISING STARS“
Kronberg-Academy im Staatstheater

Werke von Schubert, Beethoven, Zimmermann und von Dohnányi

Als man noch an den Fortschritt glaubte, schrieben fast alle Komponistinnen und Komponisten eine Musik, von der sie hofften, das Publikum würde sie in der Zukunft schon verstehen. Auch Beethovens Kompositionen waren für viele seiner Zeitgenossen „unerhört“. Ernst von Dohnányi, einer der vielseitigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts, war seiner Zeit weit voraus. Zimmermann wurde zu einer der zentralen Figuren der musikalischen Avantgarde der Nachkriegszeit.

Violine Mark Bouchkov
Viola Adrien Boisseau
Violoncello Kian Soltani
Konzert am 06. Juli | Kleines Haus

BALLETT
Das Hessische Staatsballett lädt ein

CHUNKY MOVE: AN ACT OF NOW
Choreografie von Anouk van Dijk

In „An Act of Now“ entfalten acht Tänzer in einem nebelgefüllten Glashaus eine intensive körperliche Choreografie. Wer führt? Wer folgt? Wer wird gedeihen, wenn sich das Gleichgewicht der Macht verschiebt – und letztlich: Wer wird überleben? Die gefeierte Choreografin Anouk van Dijk setzt diese Fragen und Reflexionen in Bezug zur kulturellen Identität und macht sie zum Ausgangspunkt ihres waghalsigen und leidenschaftlichen Tanzstücks.

Gastspiel am 09. Juni | Großes Haus

EXTRAS UND GASTSPIELE
WELTMASCHINE UNTERWEGS

„WeLTMASCHINe UNTeRWeGS“ ist eine Hommage an den oststeirischen Bauern Franz Gsellmann (1910-1981). Nach einem „Erweckungserlebnis“ beim Anblick des Brüsseler Atomiums (1958) bastelte er bis zu seinem Tod akribisch an einem gigantischen Apparat, seiner „Weltmaschine“, die nichts produzierte und auch sonst keinen erkennbaren Zweck erfüllte. Davon inspiriert und von der Frage, was menschliches Handeln antreibt, begaben sich die Künstler auf eine Reise, die von Gsellmanns Heimatdorf Kaag nach Brüssel führen sollte. Die Installation verbindet ihren Reisebericht mit einer Performance für je eine Person. Möglich, das in jedem Gast bereits der Plan für eine eigene „neue“ noch unbearbeitete Weltmaschine steckt.

Ein Projekt von und mit: Christoph Theußl, Mathias Lenz, Georg Reinhardt, Katrin Dollinger und Matthias Leitner
Vorstellungen am 02. und 03. Juni, zwischen 14.00 und 22.00 Uhr, Start ca. alle 15 Minuten, nur eine Besucherin/ein Besucher pro Termin | Georg-Büchner-Anlage DIE NIBELUNGEN
Stummfilm des Nature Theater of Oklahoma (US)

Ein Matchbox-Projekt, initiiert vom Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar Der Stummfilm „Die Nibelungen“ des renommierten New Yorker Performance-Duos Nature Theater of Oklahoma ist das Ergebnis des zweijährigen Projekts Nibelungen Cycle. Auf Einladung des wandernden Kunst- und Kulturprojekts Matchbox drehten Kelly Copper und Pavol Liška auf einer Radtour durch die Rhein-Neckar-Region ihre persönliche Version des Nibelungenliedes – gemeinsam mit hunderten Bewohnerinnen und Bewohnern.

Vorstellung am 11. Juni | Kleines Haus

HESSISCHE THEATERTAGE 2017

Vom 17. bis zum 25. Juni finden am Staatstheater Darmstadt die Hessischen Theatertage statt. In neun Tagen präsentieren sich Hessens Bühnen mit herausragenden Inszenierungen. Das vollständige Programm finden Sie unter www.hessischetheatertage.de Weitere Informationen zu den Hessischen Theatertagen 2017 und allen eingeladenen Gastspielen senden wir Ihnen gerne auf Anfrage.

 

 

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