Ob über eine Suchmaschine oder einen KI-Chatbot: Viele Menschen beginnen ihre Suche nach Gesundheitsinformationen heute digital. Gerade bei sensiblen oder beratungsintensiven Themen braucht es anschließend jedoch einen verlässlichen Weg in die persönliche Versorgung. Das gilt etwa bei Inkontinenz ebenso wie bei Mobilitätseinschränkungen, bei denen Betroffene häufig zunächst Informationen zu möglichen Versorgungsformen suchen. Auf joviva.de erhalten sie verständlich aufbereitete Informationen und können je nach Bedarf ausgewählte Hilfsmittel online bestellen oder direkt einen Termin in einem Sanitätshaus in ihrer Nähe buchen. So schlägt die Plattform die Brücke zwischen digitaler Orientierung und persönlicher Beratung und führt Menschen gezielt in eines der rund 750 angeschlossenen Sanitätshäuser.
Dass dieser Weg angenommen wird, zeigen die Nutzungszahlen: Allein im ersten Quartal 2026 vermittelte joviva über 3.600 Termine an angeschlossene Sanitätshäuser. Damit wird aus digitalem Informationsinteresse eine konkrete Anfrage an die Versorgung vor Ort. Die Betriebe erreichen zugleich Menschen, die ihre Suche nicht unmittelbar im Sanitätshaus, sondern zunächst digital begonnen haben. „Für Sanitätshäuser wird digitale Sichtbarkeit damit zu einem konkreten Zugang zur Versorgung“, sagt Isabel Feys, Geschäftsführerin bei joviva. „Aus Online-Recherche entstehen qualifizierte Anfragen und persönliche Beratung vor Ort.“
Beratung entscheidet über die passende Versorgung
Bei vielen Hilfsmitteln kommt es auf die individuelle Auswahl, Anpassung und Anwendung an. Das gilt beispielsweise für Mobilitätshilfen wie den XEON-Rollator von Rehasense: Gewicht, Handhabung, Einsatzbereich und die individuelle Einstellung entscheiden mit darüber, ob ein Rollator im Alltag die passende Unterstützung bietet. Genau hier liegt die Stärke der Sanitätshäuser: Sie verbinden fundierte Produktkenntnis mit persönlicher Begleitung und können Hilfsmittel individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen abstimmen.
Dasselbe Prinzip gilt bei anderen beratungsintensiven Versorgungsthemen: Neben der Auswahl des geeigneten Hilfsmittels spielt häufig auch die richtige Anwendung eine entscheidende Rolle. joviva verknüpft deshalb digitale Aufklärung, Produktsuche und persönliche Beratung, statt diese Wege getrennt voneinander zu betrachten.
Für das Kölner Unternehmen ist dieser Ansatz ein zentraler Bestandteil der Plattformstrategie. Seitenaufrufe und Terminbuchungen machen sichtbar, welche Themen Menschen beschäftigen und welche Inhalte konkrete Beratungsanfragen auslösen. Auf dieser Grundlage können Informationsangebote gezielter weiterentwickelt und Sanitätshäuser dort
besser erreicht werden, wo die Suche nach Versorgung beginnt. Mit dem Zusammenspiel aus Gesundheitsratgebern, Online-Shop, Sanitätshausfinder und digitaler Terminbuchung bündelt joviva unterschiedliche Zugänge zur Hilfsmittelversorgung auf einer Plattform. Damit stärkt das Unternehmen seine Position als zentrale digital Infrastruktur für die Branche.
Über joviva
joviva ist die digitale Plattform für moderne Hilfsmittelversorgung in Deutschland. Als Tochterunternehmen der Sanitätshaus Aktuell AG und Marke der Sani Future GmbH & Co. KG bringt joviva knapp 750 Sanitätshäuser auf einer gemeinsamen Website zusammen und digitalisiert die Gesundheitsversorgung von morgen. Die Plattform verbindet bewährtes Fachwissen mit intelligenten digitalen Lösungen: Ein smarter Sanitätshausfinder, ein umfassender Online-Shop für Hilfsmittel, digitale Terminbuchung und fundierte Gesundheitsratgeber schaffen eine nahtlose Versorgungserfahrung. joviva macht Hilfsmittelversorgung zugänglicher, effizienter und zukunftssicher – für eine Gesundheitsversorgung, die mit den Bedürfnissen der Menschen wächst.