Mittwoch, 23. August 2017


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ADS und ADHS: Ratgeber für Eltern und Familien

ADS und ADHS sind häufig eine Belastung für betroffene Familien / 1A Krankenversicherung hat im aktuellen Ratgeber Infos zusammengestellt über Symptome, Diagnosen und Therapien

Rostock, (lifePR) - Nicht nur Säuglinge und Kleinkinder leiden an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität, auch Jugendliche und Erwachsene sind betroffen. Es handelt sich um eine unheilbare psychische Krankheit durch eine Funktionsstörung im Gehirn, die keinesfalls aufgrund falscher Erziehung entsteht. Es existieren verschiedene Mischformen von ADS/ADHS: Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität sind Symptome dieses Syndroms.

Das Verbraucherportal 1A Krankenversicherung hat dazu unter http://www.1a-krankenversicherung.de/... detaillierte Informationen zusammengestellt und gibt u.a. Ratschläge für Eltern, mit der Krankheit besser umgehen zu können.

Nachdem ADS/ADHS diagnostiziert wird, sollte man sich über Therapiemöglichkeiten informieren. Neben medikamentösen Behandlungen, die den ADS/ADHS-Erkrankten ein möglichst störungsfreies Leben ermöglichen sollen, gibt es einige nützliche Tipps, die Eltern befolgen könnten, um ihren Kindern und sich selbst das Leben zu erleichtern. Experten raten u.a. zu diesen Maßnahmen:

- strukturierter Tagesablauf
- Mut durch Belohnung
- Freiheiten geben
- Hausaufgabenhilfe
- Selbsthilfegruppen aufsuchen

Im Umgang mit ADS/ADHS-Kindern spielen Ruhe und Gelassenheit eine wichtige Rolle. Die Eltern sollten den Kindern bei der Strukturierung ihres Tagesablaufes helfen: Kleine Schritte im Alltag helfen den Betroffenen den regelmäßigen Abläufen folgen zu können, sich daran zu gewöhnen und sich sicher zu fühlen. Damit die Kinder bei verschiedenen Aufgaben im Alltag durchhalten und nicht unruhig werden, muss man sie immer wieder ermutigen und belohnen. Die Eltern müssen sofort auf gewünschtes oder unerwünschtes Verhalten reagieren und somit die positiven Eigenschaften bestärken. Begabungen der Kinder sollten erkannt und unterstützt werden, so dass ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird.

ADS/ADHS-Kinder brauchen viele Freiheiten: Durch Sport und Bewegung können sie überschüssige Energie abbauen und von anderen Kindern lernen. Bei Hausaufgaben ist Ordnung und Struktur sehr wichtig: Ein geordneter Arbeitsplatz und das Erledigen der Aufgaben in Teilschritten führen zum Erfolg. Geduld und Lob ermutigen die Kinder und geben ihnen Sicherheit.

Eltern sollten sich gut über die Krankheit informieren. Die Belastung für die gesamte Familie kann schnell zu groß werden und zur Überforderung führen. Selbsthilfegruppen können die Eltern entlasten und im Austausch mit anderen bei Problemen helfen.

Detaillierte Informationen über die ADS/ADHS-Krankheit sind bei 1A Krankenversicherung aufgeführt. Dort sind weitere Informationen zu finden über Therapiemöglichkeiten und die Kostenerstattung von Therapie und Medikamenten durch die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen.
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