Mittwoch, 18. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 222539

5 Tipps bei Mahnung oder Pfändung der Zusatzbeiträge

Gesetzliche Krankenkassen wollen nicht länger auf ausstehende Zusatzbeiträge warten und drohen mit Pfändung / 1A Krankenversicherung verrät, was für Betroffene zu tun ist

Rostock, (lifePR) - 13 der momentan 156 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland kommen mit den Zahlungen aus dem Gesundheitsfonds nicht zurecht und erheben einen Zusatzbeitrag zwischen 8 und 15 Euro. Dieser wird nicht wie die allgemeinen Krankenkassenbeiträge abgebucht, sondern muss von den Versicherten eigenständig überwiesen werden. Mitgliedern, die die Zahlung nicht ordnungsgemäß abgeführt haben, droht nun die Pfändung. Das Verbraucherportal 1A Krankenversicherung gibt unter http://www.1a-krankenversicherung.de/... hilfreiche Tipps dafür, was bei Mahnung oder angedrohter Pfändung zu beachten ist.

Neben notwendigen Hintergrundinformationen zum Thema Zusatzbeitrag beleuchtet das Portal die ersten Schritte der Krankenkasse bei Nichtzahlung der Zusatzbeiträge und die Konsequenzen, die sich daraus für die betroffenen Versicherten ergeben. Folgende Punkte finden dabei Erwähnung:

* Rechtmäßigkeit des Mahn- und Pfändungsverfahrens

* Ablauf der Vollstreckung

* Einigungsmöglichkeiten mit der Krankenkasse

* Sonderkündigungsrecht

So schnell wie möglich zahlen

1A Krankenversicherung rät Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen, die den Zahlungen nicht nachgekommen sind, ausstehende Summen so schnell wie möglich zu begleichen. Mit Mahngebühren und Säumniszuschlägen kann sich nach einem Jahr schnell eine Summe im dreistelligen Bereich ergeben. Wer seine Krankenkasse weiterhin ignoriert, muss in letzter Konsequenz mit der Pfändung ganzer Gehälter oder Renten rechnen.
Diese Pressemitteilung posten:

1A Verbraucherportal

1A Krankenversicherung ist ein Verbraucherportal zum Thema Krankenversicherung und Gesundheit. Unter www.1a-krankenversicherung.de sind Nachrichten und allgemein verständlich aufbereitete Verbraucherinformationen zu finden. Besucher haben zudem mit einem unverbindlichen und kostenlosen Vergleich die Möglichkeit, die richtige gesetzliche oder private Krankenversicherung zu finden. Mit rund zwei Millionen Besuchern im Jahr zählt das Portal zu einem der reichweitenstärksten Angebote dieser Art.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer