Die Whisky-Welt reißt sich um die goldbraunen Edel-Spirituosen aus der Oberpfalz

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)

Brennereibesitzer Gregor Schraml beim Blick in eines der Eichenfässer, in dem der bereits bis 2021 vorreservierte „Stonewood 1818“ heranreift / Foto: obx-news/Schraml (lifePR) ( Erbendorf/Bad Kötzting, )
Connaisseure aus der ganzen Welt überhäufen Ostbayerns Whiskybrennereien mit Bestellungen. Diese kommen mit der Produktion nicht mehr nach. Die edelsten Tropfen sind zum Teil schon bis ins Jahr 2021 hinein ausverkauft.

Für Außenstehende haben die Bayern und die Schotten viel gemeinsam: Sie gelten als zwei besonders selbstbewusste Volksstämme. In ihrer Traditionspflege sind sie gelegentlich eigentümlich bis hin zur Skurrilität: die einen als Dudelsackpfeifer im Rock, die anderen schuhplattelnd in der Lederhose. Selbst in ihrer Sprache finden sich so manche Übereinstimmungen. Die Zuneigung, die beide Volksstämme aufgrund der vielen Gemeinsamkeiten heute verbindet, könnte demnächst womöglich Risse bekommen. Die Bayern, vor allem die Ostbayern, blasen zum Angriff auf eine typisch schottische Bastion: das Brennen des schottischen „Lebenswassers“, den Whisky — mit wachsendem Erfolg.

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