Montag, 20. November 2017


Bildungsstaatssekretär Stefan Müller fordert eine Milliarde Euro für Ausbildungs-Werbung an Gymnasien und Realschulen

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)

Regenstauf, (lifePR) - Immer mehr junge Leute in der Bundesrepublik entscheiden sich für ein Studium und gegen eine Ausbildung. Deshalb fehlen besonders im Bereich der Facharbeiter, der Techniker und Meister zunehmend Fachkräfte. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium will das jetzt ändern und Jugendliche besser informieren, sagte er bei einem Besuch an Bayerns „Praktiker-Uni“ bei Regensburg.

Es wäre ein Signal, auf das Deutschlands Handwerk und Wirtschaft seit langem warten: Auch Gymnasien und Realschulen sollen nach dem Willen des führenden CSU-Bildungspolitikers in Berlin ihre Schüler umfassend über Perspektiven einer Berufsausbildung informieren. Bisher gibt es solche Angebote meist nur an Haupt- und Mittelschulen; in Realschulen sind sie die Ausnahme. Gymnasien stellen häufig ausschließlich akademische Berufswege vor. Konkret fordert der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stefan Müller, deshalb einen Kraftakt des Bundes: „In der nächsten Legislaturperiode müssen wir Mittel in einer Größenordnung von einer Milliarde Euro bereitstellen, um eine vertiefte Berufs- und Studienorientierung an allen Schulformen zu ermöglichen“, sagte der aus Erlangen stammende Politiker bei einem Besuch bei Bayerns größtem privaten Weiterbildungsunternehmen, den Eckert Schulen in Regenstauf bei Regensburg. 

Die komplette Reportage mit Foto in Druckqualität zum kostenlosen Download und zur honorarfreien redaktionellen Verwendung finden Sie im Internet unter www.obx-news.de
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