Gastarife unter der Lupe

Anbieterwechsel lohnt sich

(lifePR) ( Neuss, )
Stiftung Warentest hat deutsche Gastarife untersucht, mit einem eindrucksvollen Ergebnis: Bis zu 755 Euro können Gaskunden bei einem Anbieterwechsel sparen. Dennoch sind bisher viele Gas- und Stromverbraucher bei ihrem Grundversorger, obwohl ein Wechsel schnell und einfach abgewickelt ist.

Gerade noch hat man im Freien Sommer, Sonne und warme Temperaturen genossen, da steht plötzlich der Herbst vor der Tür. Mit ihm kommen nicht nur gemütliche Stunden auf dem Sofa mit Tee und Wolldecke sondern auch die Kälte. Die Heizsaison ist folglich eröffnet und bereitet schon jetzt vielen Verbrauchern Kopfschmerzen: Schätzungen des Deutschen Mieterbunds zufolge könnte die Jahresrechnung 2013 um bis zu 18 Prozent höher liegen als im Vorjahr; bedingt durch eine große Kältephase im ersten Quartal und steigende Energiepreise.

Stiftung Warentest rät zum Wechsel

Allerdings gibt es erhebliches Einsparpotenzial, angefangen beim richtigen Heizverhalten und Investitionen in den Wärmeschutz von Gebäuden bis hin zum Anbieterwechsel. Nach wie vor sind jedoch viele Verbraucher bei ihrem Grundversorger und scheuen den Wechsel zu anderen Energieanbietern, obwohl nach der aktuellen Untersuchung von Gastarifen der Stiftung Warentest in 20 deutschen Städten bis zu 755 Euro im Jahr gespart werden können. Die Höhe der Ersparnisse hänge vom Verbrauch und vom Wohnort ab. Das größte Sparpotenzial bestehe in Leipzig, gefolgt von Frankfurt am Main, Köln und Braunschweig, insbesondere bei einem Wechsel vom Grundversorgungstarif der örtlichen Stadtwerke. Auch bei Öl- und Fernwärme kann sich der Anbieterwechsel erheblich auf die Jahresendabrechnung auswirken.

Der Preis ist nicht alles

Dennoch lohnt sich genaues Hinsehen: Einige Anbieter locken unerfahrene Verbraucher mit sehr günstigen Preisen zu unseriösen Angeboten. Diese wurden daher in der Untersuchung der Stiftung Warentest nicht berücksichtigt. Das Institut verweist bei der Anbietersuche neben den eigenen Testergebnissen auf Anbietervergleichsportale im Internet und hält gleichzeitig die Verbraucher dazu an, die Voreinstellungen der Tarifvergleiche auf mögliche Fallstricke zu prüfen.

Das Vergleichsportal Mut-zum-Wechseln stellt, ähnlich wie die Stiftung Warentest, Fairness neben guten Preisen bei der Suche nach dem richtigen Energieverbraucher in den Vordergrund: In dem Tarifvergleich werden nach den Voreinstellungen nur Angebote aufgezeigt, die keine Paketpreise oder Vorauskasse beinhalten, einmalige Bonuszahlungen werden außerdem aus den Tarifpreisen herausgerechnet, sodass die Verbraucher vor den üblichen kundenunfreundlichen Lockangeboten geschützt werden. Sowohl Strom- als auch Gaskunden können unter mut-zum-wechseln.de schnell und einfach den richtigen Tarif finden und kostenlos den Anbieter wechseln. Mit wenig Aufwand lassen sich so unnötige Heizkosten verhindern und der Heizkörper kann ohne schlechtes Gewissen hochgedreht werden.

Quellen:

http://www.test.de/Gaspreise-Mit-Anbieterwechsel-viel-Geld-sparen-4608647-0/

http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/nachrichten/deutscher-mieterbund-heizkosten-steigen-2013-um-bis-zu-18-prozent/8872386.html
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