„Erneut fällt der hohe Anteil an freien Betrieben auf“, sagt Michael Pfeiffer, Chefredakteur von auto motor und sport. „Von den Vertrags- und Servicepartnern der Automarken haben es nur rund 50 in die Spitzengruppe geschafft.“ Die Spitzen-Werkstätten verteilen sich über ganz Deutschland und werden nach Postleitzahlen sortiert in der aktuellen Printausgabe von auto motor und sport (20/26) präsentiert, die ab sofort im Handel erhältlich ist oder unter shop.motorpresse.de (auch als ePaper). Die qualifizierten Betriebe sind zudem unter werkstatt.auto-motor-und-sport.de gelistet. Zudem sind unter reifenservice.auto-motor-und-sport.de sind zudem die Betriebe aufgeführt, die als TOP Reifenservice 2027 Bestnoten bekommen haben.
Zur Erhebung: Als Basisinformation wurden von rund 32.000 Werkstattbetreibern zunächst Daten unter anderem zu Leistungsumfang, Zertifizierungen, Weiterbildungen oder Ersatzteilverfügbarkeit ermittelt. Zudem wurden rund 2,2 Millionen Kundenurteile mit rund 21,7 Millionen Textfragmenten ausgewählter und besonders relevanter Online-Portale nach elf Haupt- und sechs Zusatzkategorien analysiert.