ams-Sondermodelle: 1996 erschienen 50 rote Golf-Cabrios mit ams-Logo

75 Jahre auto motor und sport: Einige Sondermodelle rollen immer noch

(lifePR) ( Stuttgart, )
Eigentlich schreibt die auto-motor-und-sport-Redaktion seit 75 Jahren über Autos. Doch Deutschlands führende Automobilzeitschrift hat die Autobauer auch immer wieder inspiriert – und das Ergebnis waren auto-motor-und-sport-Sondermodelle. Meistens handelte es sich um Einzelstücke, mit denen Hersteller wie BMW, Mercedes und Ford die öffentliche Reaktion auf neue Konzepte testen wollten. In der Jubiläumsausgabe zum 75. Geburtstag skizziert auto motor und sport einige ganz besondere ams-Sondereditionen.

Kleinserie von VW: Spektakulär war eine Kleinserie, die VW eigens zum 50. auto-motor-und-sport-Geburtstag 1996 auflegte: Zum Preis von 50.000 Mark bauten die Wolfsburger 50 Golf-Cabrios, lackiert im typischen Rot der auto motor und sport, mit roten Ledersitzen, bestickt mit dem ams-Logo. Natürlich waren die Sondermodelle im Nu vergriffen. Ab und an taucht eine Sonderedition auf dem Gebrauchtwagenmarkt auf. Es sind Raritäten.

Doch der VW-Konzern legte noch eine weitere ams-Sonderedition auf. Als auto motor und sport 1975 einen Wettbewerb für die Gestaltung eines jugendgerechten und möglichst günstigen, aber optisch aufregenden Autos ausschrieb, gewann das Audi-Team mit einem mattbraunen VW Polo samt Segeltuch-Innenausstattung.

Mercedes: „Hubraum zum Geburtstag“ lautete das Motto, als AMG 1996 zum 50. Geburtstag von auto motor und sport den ersten von wenigen E 60 AMG T baute. Der Sechsliter-V8 stammte aus dem SL 60 AMG.

Auch der 1,5-millionste Smart war eine Kind der auto motor und sport. Die Redaktion durfte das Jubiläumsauto 2013 im Werk Hambach zusammenbauen. Es entstand ein Smart Fortwo Electric Drive Cabrio mit der Brabus-Tailor-Made-Ausstattung im auto motor und sport-Look, außen weiß mit rotem ams-Logo. Der Wert damals: 37.000 Euro.

BMW: 1993 baute BMW für auto motor und sport einen Freizeitkombi mit Allrad-Antrieb, einem erhöhten Dach, ausziehbarem Fahrradständer und weiteren Extras. Der auf drei Liter aufgebohrte Sechszylinder des 525i leistete 246 PS. In Serie ging der Prototyp nicht.

Aber auch BMW wurde Wiederholungstäter und präsentierte 1996 zum 50. Geburtstag einen BMW Compact, der mit dem frisch auf 3,2 Liter vergrößerten und mit Doppel-Vanos versehenen S50B32-Motor zum M3 im ams-Stil aufgemotzt war: 321 statt 170 PS, dazu Recaro-Schalen als Sitze, eine Schräglenker-Hinterachse. Es gab eine Reihe technischer Ideen, die später in Serie auftauchten, beispielsweise im Z3 M.

Opel: Bei der Leserwahl „Best Cars“ 1981 gab es ein weißes Ascona Cabrio zu gewinnen. Das Einzelstück mit Recaro-Sitzen und Connolly-Leder wurde von American Sunroof (ASC) gebaut.

Ford: Als Hauptpreis der 1984er-Leserwahl „Best Cars“ entstand bei Ford der einzige Sierra XR4i als Turnier ab Werk. Neben ams-Logo zieren eine individuelle grau-rote Lederausstattung und ein extra angemixter metallicroter Lack den 150-PS-Wagen.

Redakteur: Carl Nowak
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