Under-Cover-Journalist Peifer auf der VeggieWorld in Düsseldorf

VeggieWorld
(lifePR) ( Düsseldorf, )
Im Rahmen der VeggieWorld, der größten Messe für Vegetarier, Veganer und Rohköstler, wird am 1. September im CCD auf dem Düsseldorfer Messegelände der Tierschützer Jan Peifer, 32, um 11.45 Uhr einen Vortrag unter dem Titel "Wie die Agrarlobby versucht einen Undercover-Journalisten mundtot zu machen" halten. Peifer, der Gründer des Tierschutzbüros ist, recherchiert und dokumentiert seit über 10 Jahren Missstände im Bereich der industriellen Massentierhaltung. Viele Skandale hat er in dieser Zeit öffentlich gemacht. Offensichtlich sind es zu viele Aktionen, denn nur so lässt sich erklären, dass der Tierschutzaktivist seit einiger Zeit massiv unter Druck gesetzt wird. Mit einer Reihe von Klagen soll versucht werden, den Tierfilmer auf diese Weise unter Druck zu setzen. Seine Recherchen sind der Agrar-Lobby schon seit Jahren ein Dorn im Auge. In seinem Vortrag berichtet der engagierte Undercover-Journalist erstmalig, mit welchen Methoden Landwirte ihn zu diskreditieren versuchten und wie er sich erfolgreich dagegen wehrt. Neben diesem Vortrag bietet die VeggieWorld noch weitere interessante Vorträge, spannende Diskussionen und attraktive Aussteller. Weitere Informationen unter: www.veggieworld.de

Zusatzinformationen:

Die VeggieWorld findet vom 1. bis 2. September im CCD, Messe Düsseldorf, statt. Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr; Eintritt: 5,00 Euro. Veranstalter ist die Düsseldorfer Messegesellschaft MCO Marketing-Communication-Organisation GmbH. Ideeller Träger der Messe ist der Vebu Vegetarierbund Deutschland e.V. .

Jan Peifer ist Gründer des "Deutschen Tierschutzbüros". Nach seinem Fach-Abitur nahm er gleich drei Jobs gleichzeitig an, um seine erste Videokamera kaufen zu können, mit der er den Grundstein für seine Arbeit als Tierfilmer legte. Noch während seines BWL-Studiums gründete er das "Deutsche Tierschutzbüro".

Als Teenager war Jan Peifer oft krank. Erst als ein Arzt bei ihm eine Unverträglichkeit gegen tierische Lebensmittel diagnostizierte und er seine Ernährung umstellte, ging es ihm besser. Die vegane Lebensweise war für ihn damals ein notwendiges Übel. Erst als er mit 17 Jahren zufällig an einem Informationsstand in der Bonner Innenstadt Tierschützer kennenlernte, die aus Überzeugung vegan lebten, wurde ihm bewusst, welch' weitreichende Bedeutung die eigene Ernährung nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für andere Lebewesen, die sogenannten Nutztiere, hat.

Anfänglich engagierte er sich in lokalen Tierschutzinitiativen und arbeitete im Tierheim. Damals erstellte er die ersten Fotos zu Tierhaltungsmissständen, die von der Presse abgedruckt wurden und für viel Aufsehen sorgten. Jan Peifer begriff, dass das bloße informieren über die Bedingungen in der Massentierhaltung nicht ausreicht, sondern es letztlich Bilder sind, die die Konsumenten für das Schicksal der Tiere sensibilisieren und sie dazu bringen, über ihr eigenes Konsumverhalten nachzudenken - sein Leitmotto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte".

Mit seiner mühsam ersparten ersten Kamera begann er systematisch die Umstände in Legebatterien, Kaninchenmästereien, Putenställen und Nerzfarmen zu dokumentieren. Das Material stellte er den Medien zur Verfügung und stieß auf großes Interesse. Mit seinen Bildern erreichte er innerhalb von kürzester Zeit ein Millionenpublikum.

Noch während seines BWL-Studiums organisierte er in den Vorlesungspausen den Versand seines Film- und Fotomaterials an große Politmagazine, Presseagenturen und Zeitschriften. Schließlich gründete Jan Peifer das "Deutsche Tierschutzbüro", eine Agentur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Medien und damit einer breiten Öffentlichkeit Foto-, Film- und Textmaterial zu Tierschutzthemen zugänglich zu machen.

In den letzten 10 Jahren hat Jan Peifer an ca. 250 TV-Ausstrahlungen und etwa 1.000 Zeitungsartikeln mitgewirkt. In seinem Bildarchiv sind über 1.000 Stunden Videomaterial und 5.000 Fotos zum Thema Massentierhaltung / Nutztierhaltung, Zoo, Zirkus, Tierversuche und Welpenhandel zu finden.
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