Legal Tech - mit neuen Technologien Anwälte unterstützen

KLUGO entwickelt KI und vermittelt Mandanten die passenden Anwälte

Legal Tech - mit neuen Technologien Anwälte unterstützen (h1) (lifePR) ( Köln, )
Legal Tech bezeichnet den Einsatz bzw. die Nutzung von Technologien im Rechtsbereich. Legal Services treffen dabei auf technology. Algorithmen und künstliche Intelligenz (KI auch artifizielle Intelligenz genannt) verbessern und automatisieren Arbeitsprozesse. KLUGO entwickelt ein eigenes KI-System, um das Anwaltsmatching noch effizienter zu gestalten.  

So setzt KLUGO Legal Technology ein 

KLUGO verfolgt das Ziel, dass jeder Mensch jederzeit schnell und unkompliziert Antwort auf Rechtsfragen erhält. Um diesem Ziel gerecht zu werden, wird der Umgang mit Rechtsangelegenheiten von Grund auf verändert und verbessert. Niemand muss heute mehr lange nach einem Anwalt suchen und auch der Weg zum Anwalt vor Ort entfällt.

Wir von KLUGO bringen Rechtsratsuchende direkt und ohne Umwege mit passenden Anwälten zusammen. Jeder erhält die kostenlose Erstberatung beim Anwalt und kann so sofort eine erste Einschätzung bekommen. Das spart Zeit, bietet Transparenz und der Kunde erfährt bereits, wie die Aussichten sind und ob er in der Sache weitere rechtliche Schritte unternehmen sollte oder nicht.  

KLUGO nutzt Legal Tech, um viele Nutzer mit den passenden Anwälten zu verbinden. Ein Matching-Algorithmus wählt in wenigen Sekunden den passenden Anwalt für einen Nutzer aus. Anwälten bieten wir eine unterstützende Software, die die tägliche Arbeit erleichtert und schnellst möglich einen umfassenden Überblick über den Rechtsfall bietet. So gelingt die schnelle Erfassung des Falls. Anwälte erhalten die vorab erfassten Daten und können sofort auf einen Blick einschätzen, um was für einen Rechtsfall es geht.

KLUGO entwickelt KI für ein optimiertes Nutzer-Anwalt-Matching 

Stellen Sie sich vor, der Kirschbaum vom Nachbarn ragt über den Gartenzaun und Sie ärgern sich über die überreifen Kirschen, die auf Ihre neuen Terrassendielen fallen und dort hartnäckige Flecken verursachen. Wüssten Sie, welches Rechtsgebiet regelt, ob Ihr Nachbar den Kirschbaum stutzen muss? Vermutlich wüssten Sie das nicht und es würde Ihnen sehr schwerfallen, einen zuständigen Anwalt mit der gewünschten Expertise ausfindig zu machen.

Menschen, die zum ersten Mal ein Rechtsproblem haben, grübeln meistens intensiv darüber nach, welches Rechtsgebiet für den Rechtsfall ausschlaggebend ist. Die Zuordnung zum Rechtsgebiet, ist die erste Herausforderung, die ein Rechtsratsuchender meistern muss. Grundsätzlich ist es für Laien oft sehr schwierig zu beurteilen, welches Rechtsgebiet ausschlaggebend ist. Entweder sind direkt mehrere Rechtsgebiete betroffen oder der Nutzer entscheidet nach bloßem Bauchgefühl welches Rechtsgebiet betroffen sein könnte. Wir von KLUGO haben das Problem erkannt und arbeiten aktuell an einem KI-System, welches die Fallfrage selbständig dem entsprechenden Rechtsgebiet zuordnet.

Für Anwälte und Nutzer von KLUGO ergeben sich dabei demnächst gleich mehrere Vorteile. Anwälte, die mit KLUGO kooperieren, erhalten Nutzeranfragen, die ein Matching-Algorithmus in wenigen Sekunden passgenau auswählt.  Da wir von KLUGO wissen, wie schwer es erfahrungsgemäß den Nutzern fällt ihr Rechtsproblem einem bestimmtem Rechtsgebiet zuzuordnen, forscht KLUGO an einer künstlichen Intelligenz, die diese Zuordnung vornimmt. So wird die Zuordnung zu dem richtigen Rechtsgebiet fehlerfrei und schnell durchgeführt.

Durch ein solches KI-System, bekommen Anwälte Anfragen zu Rechtsgebieten, auf denen sie die größte Expertise haben und Nutzer müssen nicht mehr abgrenzen, ob beispielsweise der Kirschbaum des Nachbarn, der auf das eigene Grundstück ragt, ein Fall aus dem Nachbarrecht oder Sachenrecht ist. Nutzer finden mit KLUGO kinderleicht den passenden Anwalt für ihr Rechtsproblem.

Legal Tech: So funktioniert die Rechtsberatung der Zukunft 

In der Rechtsbranche wird Legal Tech bisher nur rudimentär eingesetzt. Software, Videokonferenzen mit Mandanten und Programme, die selbständig Dokumente verwalten oder Anwälten die Recherche abnehmen, kommen nur gelegentlich zum Einsatz. Bisher werden noch nicht alle Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz und Machine Learning bieten, ausgeschöpft. Legal Tech wird in drei Stufen unterteilt, die alle aufeinander aufbauen: 1.0, 2.0 und 3.0.

Legal Technology 1.0 - 2.0 

In der ersten Stufe von Legal Technology wird eine Dienstleistung zusammengefasst, nach der Rechtsanwälte in ihrer Arbeit Unterstützung finden. Ihnen wird eine Software geboten, die beispielsweise Dokumente vereinfacht verwaltet und die Recherche und Buchhaltung unterstützt. Hierunter fallen auch Programme, die Videokonferenzen mit Mandanten führen lassen. Legal Technology 2.0 beschreibt Technologien, die ohne die Hilfe des Anwalts arbeiten können. Das sind Programme, die autonom einfache juristische Arbeiten erledigen. Der Chatbot imitiert die Kommunikation in einem Chat mit einem Menschen und fasst Informationen für den Anwalt zusammen. So erhält der Anwalt automatisiert die Fallbeschreibung vorab.

Legal Technology 3.0 – KLUGO bietet Anwälten und Nutzern den größten Mehrwert 

Den größten Mehrwert für Juristen bietet Legal Technology 3.0. Umfasst sind technologische Lösungen und Software, die komplett selbständig anwaltliche Aufgaben oder Arbeitsprozesse durchführen können.

Der gezielte Einsatz von künstlicher Intelligenz imitiert menschliche Qualitäten und das Verhalten. Es ist denkbar, dass die künstliche Intelligenz komplizierte Sinneszusammenhänge einordnet und Lösungsvorschläge macht. Bisher kommen in diesem Bereich lediglich Prototypen zum Einsatz, da die Technologien aktuell noch nicht vollständig ausgereift sind und auf dem Rechtsmarkt bisher kaum angewendet werden.

Wir von KLUGO haben erkannt, dass mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz die Nutzer und Anwälte gleichermaßen profitieren können. Demnächst muss der Nutzer gar nicht mehr darüber nachdenken welches Rechtsgebiet sein Rechtsproblem umfasst. Das erledigen KI-System automatisch. Machine Learning führt dazu, dass die KI bestimmte Keywords den einzelnen Rechtsgebieten zuordnet und in den entsprechenden Zusammenhang setzt. So erhält der Kooperationsanwalt Anfragen entsprechend seinem Rechtsgebiet.

In Deutschland findet die Entwicklung von Legal Tech seit 2016 in der Rechtsbranche statt. Inzwischen nutzen etwa 200 Firmen Legal Technology und immer mehr Anwälte erkennen das Potential. Viele Prozesse erfordern allerdings noch Zeit und sind noch nicht ganz ausgereift. Beispielsweise wird der Übergang von der Papierakte zur elektronischen Akte erst bis zum Jahr 2026 vollständig abgeschlossen sein.

Dauerhaft sollen anwaltliche Arbeitsprozesse effizienter und einfacher gestaltet werden und damit wird die Fehleranfälligkeit reduziert. Der Mandant erhält eine optimale und transparente Rechtsberatung und einen vereinfachten Zugang zum Rechtsbeistand. Durch die Legal Tech Plattformen können sich Anwälte auch einfacher miteinander vernetzen und sich über rechtliches Know-how austauschen.

Wird der Anwalt durch Legal Tech überflüssig? 

Es ist noch nicht absehbar wie stark Legal Tech in den Arbeitsablauf von Anwälten eingreifen wird. Experten sind sich schon längst darüber einig, dass intelligente Technologien kurz- und mittelfristig die Arbeit eines Anwalts gewinnbringend ergänzen werden. Ob die Technologie den Anwalt ersetzt, ist jedoch aktuell nicht abzusehen und wird eher bezweifelt. Computer subsumieren weder komplexe Sachverhalte noch agieren sie empathisch mit Mandanten. Auch das menschliche Gerechtigkeitsempfinden kann nicht programmatisch nachgebildet werden.
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