Auswirkungen der Digitalisierung auf die juristische Arbeit

Auswirkungen der Digitalisierung auf die juristische Arbeit
(lifePR) ( Köln, )
Die Digitalisierung des Rechtsmarktes prägt aktuelle Diskussionen der Branche und wirft viele Fragen auf. Anwälte werden immer häufiger mit neuen Technologien, die ihre tägliche Arbeit effizienter machen, und mit sich verändernden Mandantenwünschen konfrontiert. Dies führt unweigerlich zu der Frage: Wie können Anwälte die Digitalisierung des Rechtsmarktes nutzen und gleichzeitig den Mandantenwünschen nachkommen?

Mandanten setzen Anwälte zunehmend unter Druck

Anwälte erfahren in der täglichen Arbeit, wie sehr sich die Wünsche der Unternehmensmandanten und der Privatmandanten verändern. Unternehmen akzeptieren immer seltener Leistungen von Anwälten, deren Effizienz nicht transparent und messbar ist. Sie fordern zudem, dass nicht mehr als ein Anwalt beim Mandantengespräch dabei ist und dass Reisekosten gut begründet werden. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen erwarten von Anwälten Fachwissen, das oftmals über die Kenntnisse des Rechtsgebietes hinausgeht. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Beratungsangebote auf dem Markt, was zu einer großen Konkurrenz führt. Hier kommt erschwerend hinzu, dass andere Anbieter ihre Dienste günstiger anbieten können, sofern nicht die anwaltliche Monopolleistung gefragt ist. Daher wird es für Anwälte zunehmend schwieriger Mandate zu erhalten, die wachsenden Anforderungen der Mandanten zu erfüllen und zusätzlich die Effizienz der anwaltlichen Arbeit zu steigern.

Effizientere juristische Beratungsleistung

Anwälte stellen immer häufiger fest, dass zunehmende Informationskomplexität und sich ändernde Kunden- und Mandantenansprüche einen Umbruch des Rechtsmarktes bewirken. Um dieser Veränderung gerecht zu werden und weiterhin erfolgreich Rechtsberatungen anzubieten, greifen Kanzleien auf technologische Lösungen zurück, die die Produktivität der Arbeit steigern. Juristen benötigen leistungsstarke Technologien, die sie durch datengestützte Analysen unterstützen. Hier kommen verschiedene Softwareprodukte zum Einsatz.

Viele Kanzleien wählen die klassische Kanzlei-Management-Software. Fehlt kleinen Kanzleien die interne IT-Struktur, bieten sich cloudbasierte Lösungen wie beispielsweise Kleos an. Bei der Wahl der geeigneten Software kommt es sowohl auf die nötige Flexibilität als auch auf die hohe Sicherheit an. Möchten Kanzleien die Effizienz steigern, greifen sie auf Dokumentenautomatisierungs-Software zurück. Dies ist auch bei kleinen Kanzleien mit wenigen Anwälten sehr hilfreich.

Die juristische Recherche ist im Umbruch

Anwälte wünschen sich eine juristische Recherche, die deutlich mehr Vorteile bietet als es bisher der Fall war. In der Vergangenheit boten die juristischen Datenbanken den Anwälten nicht mehr als das „Buch hinter Glas“. Wirklich profitieren können Anwälte jedoch nur, wenn die juristischen Recherche-Datenbanken eine innovative Suchfunktion und neue Content-Formate bieten. Gefragt sind digitale Arbeitshilfen mit intuitiv nutzbarer Digitalfassung. Bisher gibt es nur wenige Anbieter, die auf diese Kundenwünsche eingehen und eine professionelle Recherche bieten.

KLUGO unterstützt Partner-Anwälte

KLUGO bietet Partner-Anwälten viele Vorteile. Aktuelle Themen wie die Corona-Krise, die Einstellung von Germanwings oder die Thomas-Cook-Pleite werden unverzüglich von der KLUGO-Marketingabteilung aufgegriffen und beworben. Dadurch erreicht KLUGO eine hohe Sichtbarkeit und spricht viele Rechtsratsuchende direkt an. Partner-Anwälte wählen bei KLUGO ihre Wunschrechtsgebiete aus und erhalten dazu passende Nutzeranfragen. Im Anwalts-Login-Bereich behalten Anwälte immer den Überblick über Mandanteninformationen und Abrechnungen. Die Qualität der Erstberatungen ist ausgesprochen gut. Im Jahr 2019 konnten etwa 50.000 Erstberatungen vermittelt werden, von denen etwa die Hälfte rechtsschutzversicherte Kunden waren. So konnte eine hohe Umwandlungsquote von etwa 15 Prozent erzielt werden.
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