Griechische Weissagungen

Das Orakel von Delphi mit Karawane Reisen befragen

Bilder: Karawane Reisen / Giannoulis Travel (lifePR) ( Ludwigsburg, )
Durch Mythen und Sagen wie der des Ödipus’ erlangte das Orakel von Delphi weltweite Berühmtheit. Noch heute streitet sich die Wissenschaft über angebliche Belege für dessen wunderliche Visionen. Der Spezial-Reiseveranstalter Karawane organisiert Touren zu dem mythischen Ort, der auf zahlreichen Bucketlisten von Reisewütigen auftaucht.

Die sogenannte Bucketlist gehört zu den Trends der Neuzeit: Ersteller verzeichnen auf ihr all jene Dinge, die sie im Laufe ihres Lebens unbedingt noch machen möchten. Fernweh spielt auf solchen Auflistungen eine wichtige Rolle: So sind es vor allem die großen Weltwunder, die man zumindest einmal gesehen haben muss. Eine besondere Ausstrahlung geht dabei von mythischen Orten aus, von denen man auch in Europa eine Vielzahl findet – beispielsweise das Orakel von Delphi in Griechenland. Der Spezial-Reiseveranstalter Karawane Reisen hat hierfür die ideale Tour in seinem Angebot, auf deren Routenplanung der antike Ort einen wichtigen Platz einnimmt.

Das Orakel, über das die Welt spricht
An Orakeln der Antike, von denen sich die Menschen damals einen Blick in ihre Zukunft erhofften, gibt es in Griechenland allerdings nicht nur das von Delphi: Als älteste Orakelstätte des Landes gilt beispielsweise Dodona mit seinem verbundenen Kult um Göttervater Zeus. Auch der Besuch dieses Heiligtums steht auf dem Reiseplan. Dennoch bleibt die wohl bekannteste Weissagungsstätte des antiken Griechenlands das Orakel von Delphi im Apollon-Tempel der gleichnamigen Stadt, die für die alten Griechen als Mittelpunkt der Erde galt. Hier wurden weltberühmte Legenden um Ödipus beziehungsweise Thebens König Laios, Krösus oder auch Alexander des Großen geboren, die alle das Orakel befragten. Über der Sehenswürdigkeit steht in Altgriechisch „Erkenne dich selbst“ geschrieben, was vielen Besuchern ihre Träume und Wünsche vor Augen führt und dadurch motivierend wirkt. Zum UNESCO-Weltkulturerbe wurde es im Jahr 1987 erklärt.

Kulturelles Verständnis entwickeln
Natürlich ist in Griechenland nicht nur das Orakel von Delphi ein Anziehungspunkt, und so steht auf der Karawane-Tour auch die Besichtigung der Aslan-Aga-Moschee und der alten römischen „Siegesstadt“ Nikopolis an. Mehr über die Lebensart und Geschichte der antiken Griechen erfahren Interessierte im Museum für Volkskunde, in dem zahlreiche Funde ausgestellt werden – darunter auch Orakeltafeln von Dodona, auf denen Ratsuchende damals ihre Fragen niedergeschrieben haben. Besonders während eines Stadtrundgangs durch Ioannina, der Hauptstadt der Provinz Epirus, taucht man am Ufer des Süßwasser-Sees Pamvotida in eine orientalische Atmosphäre ein. Der See lässt sich mit einem Boot überqueren, um das Haus von Ali Pascha besichtigen zu können. Dieser wurde auch „Löwe von Ioannina“ genannt und war ein osmanischer Pascha albanischer Abstammung, der große Teile des damals osmanischen Albaniens und Griechenlands beherrschte. Die sehenswerten Überreste der archäologischen Stadt und antiken Siedlung Stratos sind heute noch sichtbar und umfassen ein Theater mit über 7000 Plätzen, ein Buleuterion (Versammlungsort) und einen Tempel. In der Antike galt sie als die bedeutendste Stadt der Region Ätolien-Akarnanien. Neben dem Orakel von Delphi gehört seit 1990 auch das byzantinische Kloster Hosios Lukas zur Liste des UNESCO-Weltkulturerbes und ist so ein weiteres Muss für alle Archäologie-Fans.
Die Studienreise „Epirus – Das unbekannte Griechenland“ von Karawane Reisen, die all diese Eindrücke vermittelt, ist ab 2.490,- Euro pro Person buchbar unter www.karawane.de.

Autor: bfs
Bilder: Karawane Reisen / Giannoulis Travel
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