Das neue Normal: Aus der Krise eine neue Schulkultur schaffen

Wie sich das Bildungssystem transformiert - Und welche Schlüsselrolle Lernmanagementsysteme dabei spielen

Die Flure am Walddörfer-Gymnasium in Hamburg fördern das Selbstbestimmte Lernen. Foto: Frank Mehnert/Walddörfer Gymnasium (lifePR) ( Berlin, )
Am Anfang (von Corona) war Erstarrung und nach den Osterferien allgemeine Hektik – ob an den Schulen, in der Politik, in den Familien oder bei wohlmeinenden Unterstützern. Inzwischen ist aus dem Ausnahmezustand ein neues Normal geworden. Und es ist ein Transformationsprozess in Gang gekommen, der die Schulen auch nach der Corona-Krise unumkehrbar prägen wird. Die Diskussion um ein neues Konzept von Schule hat begonnen. Lernmanagementsysteme wie itslearning spielen dabei eine Schlüsselrolle.

Der Umgang mit dem Thema Homeschooling hat sich seit Beginn des Corona-Lockdowns verändert. Die Schulen waren zunächst vor allem damit beschäftigt, das Lernen-Zuhause zu organisieren, das Bundesbildungsministerium startete Sofortprogramme und neue Bildungsangebote. Innerhalb kürzester Zeit baute sich eine Kakophonie von gut gemeinten Online-Lernangeboten auf: Ob Verlage, Firmen oder Fernsehsender, Ministerien, Stiftungen oder außerschulische Lernorte – alle meinten, einen Beitrag leisten zu müssen. Eine ordnende Hand oder gar ein Konzept fehlt seitens der Politik bislang. Und genau darüber wird seit Kurzem immer häufiger in den Print– und elektronischen Medien diskutiert. Dabei wird deutlich, dass es ein Zurück-zum-Vorher nicht mehr geben kann und auch nicht geben sollte.

Zum einen werden die Einschränkungen im Schulalltag viel länger dauern als anfangs gedacht und dafür gezielte Regelungen gebraucht, wie der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter Meidinger schon Mitte April forderte. Wichtiger aber ist, dass die durch die Krise erzwungene Anwendung digitaler Lernmethoden einen Erkenntnisprozess für die langfristige Transformation des Bildungssystems ausgelöst hat: Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern – und allmählich auch die Politik lernen derzeit, dass es dabei nicht (allein) um technische Ausstattung geht, sondern um die Chance, das Lehren und Lernen, ja die Schule insgesamt ganz wesentlich zu verbessern. Dabei wird immer deutlicher, welche wichtige Rolle funktionierende Lernmanagementsysteme dabei spielen; so sind sie  – anders als zunächst im Digitalpakt – in der jüngsten Fördermaßnahme des Bundes eingeschlossen. Wie wichtig  es dabei ist, auf bewährte Lernmanagementsysteme zurückzugreifen, zeigte die jüngste Erfahrung mit einem auf diesem Gebiet bislang unerfahrenen Anbieter, der die Aufgabe offenbar unterschtätzte. Das LMS itslearning konnte dagegen in der Krise nicht nur die Stadt Düsseldorf von seinem System überzeugen, sondern mit Mecklenburg-Vorpommern gleich ein ganzes Bundesland.

Aktuelle Studien zeigen: Lehrkräfte und Schüler*innen kommen zurecht, aber digitale Unterrichtsmethoden sind noch Mangelware

Interessante Einblick in die derzeitige Situation an den Schulen gaben Anfang Mai zwei Studien, die auf der Befragung von Lehrkräften und Schüler*nnen basierten. Prof. Dr. Birgit Eickelmann von der Universität Paderborn und Leiterin der deutschen ICILS-Studie, befragte im April Lehrkräfte zu ihrer aktuellen Situation. Nur ein Drittel fand, dass ihre Schule gut auf die Krisensituation vorbereitet war (33%), aber 66% gaben an, dass ihre Schule kein Gesamtkonzept für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen mit Lernangeboten für die Zeit der Schulschließung hat, ein Viertel (24%) meldete sogar, dass sie komplett auf sich allein gestellt sind. Fast 90% der Lehrkräfte halten den Kontakt zu ihren SchülerInnen für wichtig, aber 63% können nur einen Teil von ihnen erreichen. Die Hälfte der befragten Lehrkräfte, an Grundschulen sogar 62% befürchtet, dass bestehende soziale Ungleichheiten verschärft werden.

Sogenannte „digitale Vorreiterschulen“ dagegen nutzen häufiger digitale Lernangebote (42% gegenüber 25% an anderen Schulen), erreichen ihre SchülerInnen häufiger problemlos (83% vs 70%) und befürchten in geringerem Maße Chancenungerechtigkeiten aufgrund des Elternhauses (36% vs 51%).

Die Studienleiterin Prof. Dr. Birgit Eickelmann fordert:

„Deutschland braucht ein bundesländerübergreifendes Gesamtkonzept für den schulischen Bildungsbereich“ und betont, dass größere Anstrengungen „vor allem im Bereich des digital gestützten Lernens notwendig“ sind.

Die SchülerInnen kommen ihrer eigenen Einschätzung zufolge in allen Schulformen gut mit dem Lernen zurecht, über 50% sagen sogar, dass die „Schule zuhause“ klar durchgeplant ist und die Mehrzahl kann im eigenen Zimmer oder doch in Ruhe zuhause arbeiten. Rund 70% der jungen Leute sagten aber auch, dass ihnen der Austausch mit den MitschülerInnen, das gemeinsame lernen und das Feedback ihrer Lehrkräfte fehle. Das ergab die Befragung von gut 1.000 10-16jährigen im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung (DTS).

Ihre Aufgaben erhalten die befragten 10-16jährigen vorrangig per Email (58,9%) und unter den Lernformen wird „Texte lesen“ am häufigsten genannt – der Unterricht findet also vorrangig auf herkömmliche Weise statt. Eine Lernplattform verwenden immerhin 32%. Ein regelmäßiger Austausch mit den Mitschüler*innen oder den Lehrkräften findet am häufigsten in den MINT-Fächern statt. Kreative Wissensvermittlung über echten Fernunterricht, Erklärvideos oder digitale Gruppenarbeit findet kaum statt, schlussfolgert die DTS aus den Ergebnissen. Besonders bemerkenswert: Nahezu alle Befragten verfügen über die notwendigen technischen Geräte.

„Die Technik scheint kein Bremsklotz zu sein, und auch gute Konzepte gibt es ausreichend“,

kommentiert der Vorstandsvorsitzende der DTS, Dr. Thomas de Maizière, die Ergebnisse. Seine Schlussfolgerung ist ähnlich wie die von Prof. Eickelmann, denn er findet, dass es

„bei Schulen und Lehrkräften keine Ausreden mehr geben kann, das kreative Lehren und Lernen mit digitaler Unterstützung nun endlich auf breiter Front anzugehen“.

Erkenntnis 1: LMS bringt Vorteile bei der Organisation der Krise

Das Frauenlob-Gymnasium in Mainz ist so eine Schule, die diese Herausforderungen längst angeht. Ulf Neumann-Welkenbach, dort stellvertretender Schulleiter, präzisiert daher:

„Entscheidend ist nicht die Hardware, sondern der didaktisch-pädagogische Ansatz eines virtuellen Klassenraums. Und Herzstück davon ist eine Plattform, die diesen Klassenraum möglich macht“.

Dass Lernmanagementsysteme (LMS) nicht über den Digitalpakt finanziert werden dürfen, hält er für einen „großen Fehler“ und wichtigen Grund, warum die Mittel bis heute kaum abgerufen wurden, denn sie sind der Schlüssel für eine gelingende Digitalisierung des Unterrichts, nicht die Geräte. Nachdem auch vom Land kein geeignetes LMS verfügbar war, hat die Schule bereits vor über zehn Jahren mit finanzieller Unterstützung des Schul-Fördervereins und der Eltern itslearning angeschafft. Seit fast vier Jahren erfolgt die gesamte Schulkommunikation innerhalb des Kollegiums, aber auch mit Schüler*nnen und Eltern ausschließlich über die Plattform.

„Dadurch haben wir jetzt einen Riesenvorsprung“,

freut sich Neumann-Welkenbach und nennt ein Beispiel aus der Verwaltung:

„Als die Schulleitungen vom Land aufgefordert wurden, trotz Kontaktbeschränkung eine Dienstbesprechung zu veranstalten, konnten wir problemlos und rasch über das LMS mit allen 100 KollegInnen kommunizieren – das war längst vor Corona technisch etabliert und mit dem Personalrat als gültige Kommunikation vereinbart“.

Auch die Zeugniskonferenz wurde digital abgewickelt und natürlich konnten auch alle SchülerInnen von Anfang an problemlos erreicht werden.

Erkenntnis 2: Lehrkräfte entdecken pädagogischen Wert eines LMS

Trotz der bereits vorhandenen Lernplattform hat sich seit dem Lockdown auch an der Mainzer Schule allerlei verändert. Während vorher rund ein Viertel der Lehrkräfte das LMS intensiv nutzte, eine weitere Hälfte regelmäßig, so arbeiten inzwischen alle damit, freut sich Katharina Schörfke. Sie administriert gemeinsam mit Silke Weißenfels am Frauenlob-Gymnasium die Plattform und hat zu Beginn der Krise in einem Kraftakt, für den man normalerweise mehrere Studientage gebraucht hätte, das Kollegium fit für die Anwendung von itslearning gemacht. Dazu gehört auch, den Lehrkräften Tools und Tutorials für die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern an die Hand zu geben. Das bemerkenswerte Ergebnis:

„Das ganze Kollegium hat sich weiterentwickelt, und selbst in den Köpfen der skeptischen Lehrkräfte hat es einen Switch gegeben hin zu der Einsicht: Das ist nicht nur Technik, sondern pädagogisch nützlich mit vielen Chancen für positive Veränderungen, etwas hin zu mehr Individualisierung des Unterrichts.“

Erkenntnis 3: Mehr Kooperation im LMS führt zu Bewusstseinswandel und Zeitgewinn

Verändert hat sich auch die Form der Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums. Das LMS erleichtert die Kooperation, weiß Schörfke und beobachtet auch hier „einen Bewusstseinswandel“. So bereiten die Kolleg*innen neuerdings immer häufiger Unterricht in Kursen gemeinsam über das LMS vor und stellen nun selbst fest, dass man Zeit für die Betreuung der Schüler*innen gewonnen hat. Auch diskutieren sie jetzt in gemeinsamen Foren über ihre Schüler*innen zuhause.

Erkenntnis 4: Ortsungebundene Phasen sinnvoll, aber Präsenz unverzichtbar

Die Schüler*innen wiederum, das beobachten die Mainzer an ihrer Schule, sind im neuen Normal eigenständiger geworden, doch Neumann-Welkenbach ergänzt:

„Überraschend ist das für uns nicht, denn ein digitales Medium ist vielseitiger als eine Buchseite.“

Die derzeitige Ausnahmesituation bestätigt seine Erkenntnis, dass Schüler*innen nicht zwingend im analogen Klassenraum sein müssen, ab einer bestimmten Altersstufe würden manche sogar zuhause besser arbeiten,

„ortsungebundene Phasen sind also durchaus sinnvoll“.

„An meiner Art zu unterrichten hat sich nicht viel geändert“, sagt seine LMS-versierte Kollegin Schörfke über das neue Normal im Krisenalltag. Der Ansturm der Eltern, den sie anfangs erwartete hatte, blieb aus, weil offenbar alles gut eingespielt war. Aber eines hat sich auch für sie im derzeitigen Alltag geändert: Die videogestützten Klassenkonferenzen und Gruppenarbeiten. Allerdings ist sie überzeugt, dass sie dies im Normalfall auch zukünftig nicht in dem Ausmaß braucht.

Denn über eine Lehre aus der Krisenzeit sind sich die beiden Mainzer unbedingt einig: Das Kernstück von Schule ist der Präsenzunterricht, „das muss bleiben“, sonst gehe der direkte Kontakt mit den Schülerinnen, das soziale Miteinander, das gemeinsame Arbeiten verloren. „Erst die persönliche Rückmeldung, das gemeinsame Tun schaffen Kreativität“, sagt Neumann-Welkenbach. Und für ihn steckt noch mehr dahinter: Man könne die Kinder und Jugendlichen zuhause mithilfe der digitalen Methoden viel unterstützen, aber in einer sich zersplitternden Gesellschaft sei die Schule ein wichtiger Ort, an dem man nicht nur etwas über Hölderlin und Dreisatz lernt, sondern auch, wie man sich in der Gesellschaft zurechtfindet.

Erkenntnis 5: Krise als Chance nutzen, um Schule neu zu denken 

Die derzeitige Krise hält aus Neumann-Welkenbachs Sicht allen den Spiegel vor, sein Credo für die Zeit nach Corona:

“Der Bildungsbegriff muss erneut auf den Tisch.“

Es bedürfe jetzt klarer Linien für den verlängerten Krisenstatus, aber dann auch den Mut, aus den Erfahrungen neue Konzepte für die Rolle der Schulen und ihren gesamtgesellschaftlichen Auftrag zu entwickeln. Die Politik müsse die großen Ziele jenseits von Ausstattung, Noten oder Lernzielen definieren und erreichbar planen, dabei auch Liebgewonnenes aufgeben. Neumann-Welkenbach ist überzeugt, dass die Schulen dann den Entwicklungsprozess wesentlich motivierter angehen würden.

Vorschlag 1: Schulpflicht neu definieren

Auch Karoline Wirth-Geib, Abteilungsleiterin Didaktik am Walddörfer Gymnasium in Hamburg plädiert für „ein neues Normal“ an den Schulen nach der Krise und geht das Thema ganz grundsätzlich an:

„Prägend für die derzeitige Transformation an den Schulen ist die neue Interpretation der Schulpflicht, nämlich losgelöst von der Präsenzpflicht – sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler*innen. Und das sollten wir nach der Krise fortsetzen“.

Homeschooling sei eigentlich nicht erlaubt, das Bundesverfassungsgericht habe vor wenigen Jahren die Schulpflicht bestätigt – allerdings aus sozialen und nicht aus pädagogischen Gründen. In der Krise zeige sich aber, dass Schule auch ohne das derzeitige Zwangskorsett aus vorgegebenen Ort und Zeit durchaus Lernenergie freisetzt.

Wirth-Geib fühlt sich dabei durch die Erfahrungen der Hamburger Schule bestätigt, die seit rund 10 Jahren ihren Schüler*innen eine Stunde am Tag freistellt, wo sie lernen wollen. Dafür hat die Schule verschiedene, kreativ gestaltete Bereiche geschaffen und festgestellt, dass die Kinder und Jugendlichen das Angebot nicht nur sehr gerne wahrnehmen, sondern ausgerechnet die Flure am liebsten aufsuchen – oft sogar lieber als einen kreativ gestalteten Klassenraum.

Wirth-Geib würde daher sehr gerne aus der Krise „diese personalisierte Lernsituation in die Zukunft rübernehmen“. Ein weitere wichtige Erkenntnis ist in ihren Augen die Bedeutung des Arbeitens in kleinen Gruppen. Durch die Krise erzwungen, könnte hier aufgrund der positiven Erfahrungen und auch der Übung zukünftig eine Verstetigung entstehen.

Vorschlag 2: Schule im Dreiklang aus Präsenz, Homeschooling und Teamarbeit gestalten

Im Dreiklang aus Präsenzphasen, Homeschooling und Arbeiten in kleinen Teams sieht Wirth-Geib die Zukunft des Unterrichts. Wichtige Voraussetzung dafür sei eine LMS wie itslearning, das die Lernbeziehung zwischen Lehrkraft und Schüler*in materialisiert.

„Erst in der derzeitigen Krise merken viele Lehrkräfte, dass Lernen (teamzentrierte) Kommunikation ist und nicht trichtern und pauken. Bei der Anwendung von itslearning muss man das nicht erklären, da kommt die Erkenntnis von ganz allein“,

sagt die Didaktikerin. Sie betont, dass nicht alle LMS den Freiraum für Kommunikation und gute Lernbeziehungen schaffen, sondern häufig auf „Lehrer sendet“ ausgerichtet sind. Sie warnt:

„Das wäre dann die Rückkehr zum Frontalunterricht.“

Vorschlag 3: Politik schafft Freiräume, Schulen gestalten neue Kultur

Von der Politik erwartet Wirth-Geib wie ihre Kollegen aus Mainz klare Vorgaben für die Zeit jenseits der Krise. Allerdings sollten sich die auf die wichtigsten Aspekte wie die Lernziele beschränken und im Übrigen den Schulen für die Umsetzung so viel Freiraum wie möglich lassen. Von überholten Zwängen und Pflichten – wie zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort in einem bestimmten Fach von einer bestimmten Lehrkraft unterrichtet zu werden – sollte man mutig Abschied nehmen. Dann könnte sich aus den Erfahrungen der Krise eine Lernkultur entwickeln, die für die Transformation der Schulen so wichtig wäre. Darüber hinaus wird sie aber auch für die notwendige gesellschaftliche Transformation gebraucht wird, wie auch der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung bereits 2019 vorschlug.

Lernmanagementsysteme sind Anlaufpunkt, geben Struktur und fordern zur Ausgestaltung des „neuen Normal“ auf.

Über die Autorin

Dr. Angela Lindner – Drei spannende und erfolgreiche Jahrzehnte war sie als Journalistin und Öffentlichkeitsarbeiterin im privaten, staatlichen und gemeinnützigen Sektor in Wissenschaft und Bildung, Medizin und Gesundheit unterwegs. Seit 2016 bietet sie ihr Erfahrung und Expertise in selbständiger Tätigkeit an. Als Journalistin schreibt sie für Fach- und Publikumsmedien.
 
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