Workshop: Fördermöglichkeiten für akademische klinische Studien

Gemeinsame Veranstaltung des KKS-Netzwerks und des IQWiG in Berlin / Anmeldungen jetzt möglich

(lifePR) ( Köln, )
An der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Patientenversorgung sind akademische klinische Studien entscheidend, um neues Wissen in der Medizin zu generieren. Doch im Vergleich zu anderen Ländern ist die Studienaktivität an den deutschen Universitätskliniken gering. Woran liegt das? Bei der Planung und Durchführung klinischer Studien müssen sowohl wissenschaftliche und ethische Prinzipien als auch komplexe rechtliche Vorgaben berücksichtigt werden. Eine entscheidende Rolle spielt aber auch die Finanzierung: Ohne finanzielle Förderung können klinische Studien nicht erfolgreich durchgeführt werden.

Das System gehört auf den Prüfstand

Die bestehenden Fördermöglichkeiten in Deutschland gehören deshalb auf den Prüfstand. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, das Forum Gesundheitsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Wissenschaftsrat haben kürzlich jeweils ihre Positionen zur Frage veröffentlicht, wie mehr und bessere klinische Studien an den deutschen Universitätskliniken initiiert werden können.

Auch auf Basis dieser Positionspapiere werden Expertinnen und Experten bei einem gemeinsamen Workshop des KKS-Netzwerks (KKS = Koordinierungszentren für Klinische Studien bzw. Zentren für klinische Studien) und des IQWiG die Förderlandschaft für klinische Studien in Deutschland analysieren und bewerten: Wie ist die aktuelle Situation der Förderung von klinischen Studien einzuschätzen? Was kann verbessert werden? Wissenschaftler und Förderer berichten beim Workshop über ihre Erfahrungen, stellen Beispiele aus dem Ausland vor und machen Verbesserungsvorschläge. Abschließend wird gemeinsam diskutiert.

Der Workshop „Fördermöglichkeiten für akademische klinische Studien“ findet statt am 25.06.2019 von 11 bis 17 Uhr im Festsaal der Berliner Stadtmission.
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