"Uns ist es extrem wichtig, unsere Investoren möglichst stressfrei durch Korrekturphasen zu begleiten."

(lifePR) ( Miltenberg, )
Varios Flex Fonds: Die risikokontrollierte Beteiligung am weltweiten Aktienmarkt

Der Varios Flex Fonds ist ein sehr erfolgreicher quantitativ gemanagter Aktienfonds, der sowohl auf Einzeltitel- als auch auf Portfolioebene Investition und Risiko kontrolliert. Portfolioberater Gerald Rosenkranz (Pecunia GmbH) erklärt im Interview den vierstufigen Investmentprozess, und warum es sich nicht um einen Trendfolgefonds handelt.

FondsSuperMarkt: Bitte skizzieren Sie zunächst die Investmentidee, die Ziele und Ihr prinzipielles Vorgehen bei der Anlageberatung des Fonds.

Gerald Rosenkranz: Mit dem Varios Flex Fonds haben wir das Ziel, eine zuverlässige Performance bei begrenztem Risiko umzusetzen. Uns ist es extrem wichtig, unsere Investoren möglichst stressfrei durch Korrekturphasen zu begleiten, dazu verwenden wir einen vermögensverwaltenden Managementansatz. Zur Erreichung dieser Ziele hat die Pecunia ein sehr robustes technisches System entwickelt.

Das System wurde erstellt, um eine hohe Partizipation an der positiven Wertentwicklung der Aktienmärkte bei gleichzeitiger Reduzierung der Verluste in Korrekturphasen der Märkte zu erreichen. Die Zielrendite des Fonds liegt bei mindestens 6% p.a. im 5-Jahres-Zeitraum bei einer Volatilität von ca. 10% (nicht garantiert). Diese Zielvorgaben wurden seit Einführung der systematischen Strategie 2013 erfüllt, zusätzlich wurde bislang jedes Jahr mit einem positiven Ertrag abgeschlossen. Durch die klare systematische Ausrichtung der Anlageentscheidungen konnte sich der Fonds in der Spitzengruppe vergleichbarer Fonds in Deutschland etablieren und seit 2013 über 9% p.a. Rendite erzielen.

FondsSuperMarkt: Im Zentrum Ihrer Vermögensverwaltung steht ein mehrstufiger Ansatz. Bitte beschreiben Sie den darauf basierenden Investmentprozess.

Gerald Rosenkranz: Mit dem Varios Flex Fonds setzen wir auf einen quantitativen Auswahl-, Analyse- und Investitionsprozess. In vier Schritten selektieren wir die richtige Aktie zum richtigen Zeitpunkt.

Im ersten Schritt erfolgt die Auswahl der Einzelaktien:

Zu Beginn des Investmentprozesses steht dem Fondsmanagement eine Datenbank des globalen Aktien-Universums mit über 19.000 Aktien aus 75 Ländern und an 61 Börsenplätzen zur Verfügung. Diese wird jährlich Mitte des Jahres überprüft.

Vierteljährlich analysiert das Fondsmanagement das globale Aktien-Universum im Rahmen eines digitalisierten Prozesses nach bestimmten Filterkriterien. Hierbei werden für den zurückliegenden Zeitraum von 120 Monaten für jeden Titel vier Kennzahlen ermittelt:
  • Gewinnwahrscheinlichkeit (GW)
  • Verlustwahrscheinlichkeit (VW)
  • durchschnittliche jährliche Performance (DJP)
  • Marktkapitalisierung (MK)
Anschließend erfolgt eine Aktien-Vorauswahl durch den Einsatz von Filtern zur Messung von Mindestwerten dieser Kennzahlen.

Im zweiten Schritt wird das Portfolio des Fonds zusammengestellt:

Aus den gefilterten Aktien werden vierteljährlich systematisch die stärksten 100 Titel ausgewählt. Sie bilden das Basisanlageuniversum des Fonds, die sogenannten Top 100.

Im dritten Schritt werden Kauf- und Verkaufssignale generiert:

Im technischen Analysesystem werden mittels eines systematischen Marktmonitorings für jede Aktie die optimalen Variablen technischer Indikatoren festgelegt. Zusätzlich wird dieser Prozess durch den Einsatz genetischer Algorithmen optimiert. Auf Basis der Vortagesschlusskurse werden täglich alle 100 Titel über Nacht ausgewertet. Die dabei automatisch erzeugten Kauf- und/oder Verkaufssignale werden durch das Fondsmanagement umgesetzt. Der Kauf der Titel erfolgt nach dem „all-in“-Prinzip, das heißt, die geplante Aktienposition wird sofort in voller Höhe aufgebaut. Während der Haltedauer der Aktien erfolgt kein Rebalancing. Das systematische Marktmonitoring definiert die tägliche Bruttoaktienquote.

Im vierten Schritt wird die Nettoaktienquote gesteuert:

Der letzte Schritt des Investmentprozesses dient zur Steuerung der täglichen Nettoaktienquote. Mittels eines systematischen Marktmonitorings werden täglich ausgewählte Marktkennzahlen einer Analyse und Bewertung unterzogen. Im Ergebnis erhält das Fondsmanagement einen Überblick über die Verfassung und Bewertung der Kapitalmärkte, um die Absicherungsquote des Fonds zu steuern. Die Umsetzung erfolgt mittels Derivaten.

Die vier Schritte sind mit dem Ziel aufeinander abgestimmt, die richtige Aktie zum richtigen Zeitpunkt zu selektieren und für den Varios Flex Fonds ein optimiertes Chancen-Risikoprofil zu erreichen. Im quantitativen Auswahl-, Analyse- und Investitionsprozess gibt es sehr begrenzte diskretionäre Entscheidungen, damit ist die Wiederholbarkeit der Leistungen mit einer großen Wahrscheinlichkeit gewährleistet. Mit der aktiven Steuerung der Bruttoaktienquote durch den dreistufigen Investitionsprozess und der Nettoaktienquote in der vierten Stufe unterscheidet sich der Investmentstil grundlegend von der großen Gruppe der Mischfonds.

FondsSuperMarkt: Trendfolgesysteme bergen generell das Problem falscher Signale. Wie kurz- und/oder langfristig reagieren die von Ihnen verwendeten Indikatoren, und wie steuern Sie die verschiedenen Zeitebenen?

Gerald Rosenkranz: Als erstes möchte ich betonen, dass unser System kein Trendfolgesystem ist. Mit unserem technischen Analysesystem werten wir einen Trendindikator aus, ansonsten nutzen wir technische Indikatoren, mit denen wir wesentlich schneller auf den Markt reagieren können. Das ist auch eine Besonderheit des Fonds, es wird nicht nur schnell auf Marktkorrekturen reagiert, sondern auch sehr schnell wieder investiert. Die Investitionen erfolgen dann aber immer mit einer Absicherung. So nutzen wir die Chancen, können jedoch gleichzeitig die Risiken begrenzen. So hatten wir im Februar 2020 eine Bruttoaktienquote von ca. 80%, im März senkten wir auf eine Nettoaktienquote von -2%, um dann im April wieder eine Bruttoaktienquote von über 80% zu halten. Daran erkennen Sie die schnelle Reaktionszeit unseres Systems.

FondsSuperMarkt: Gibt es Marktformationen, in denen Ihre Strategie besonders gut funktioniert und in denen sie Nachteile hat?

Gerald Rosenkranz: Natürlich hat jede Strategie Vor-, aber auch Nachteile. Wenn Sie sich die Entwicklung seit 2013 ansehen, haben wir besonders gut in Korrekturphasen abschneiden können. Dort sicherte das systematische Risikomanagement den Fonds ab. So konnte der Fonds 2018 mit + 0,6% und 2020 mit +13,22% abschließen. Die Auswertungen des technischen Analysesystems sind so robust, da jede einzelne Aktie analysiert wird und mögliche Fehlsignale somit nur unwesentliche Auswirkungen für den Fonds haben. Die letzten Schwächephasen gab es im vierten Quartal 2020 und im ersten Quartal 2021. Durch den Wechsel zu Value-Aktien gab es im Fonds eine schwächere Entwicklung. Das System hat durch den Austausch von neun Aktien darauf reagiert, und der Fonds hat diese Phase mit aktuell ca. 15% Rendite mehr als wettgemacht.

FondsSuperMarkt: Neben den strikt regelkonformen Investitionen gibt es einen Bereich von Opportunitäten, in dem Ihre persönliche Investmentüberzeugung entscheidend ist. Welche Funktion hat dieser Investitionsbereich in Ihrer Anlagestrategie? Gibt es für den Bereich ein Budget oder eine sonstige fixe oder variable Begrenzung?

Gerald Rosenkranz: Das Basisanlageuniversum wird durch eine Selektion von maximal 20 weiteren Titeln ergänzt, die die Vorgaben der Top 100 nicht erfüllen, deren Kennziffern (sowohl Einzelkennzahlen als auch möglicherweise Kombinationen) im Rahmen des systematischen Auswahlprozesses aber Extremwerte aufzeigen. Solche Titel stellen den zweiten Teil der Portfoliokonstruktion dar, die Opportunitäten. Hierbei kommen auch Aktien in Betracht, die noch keine zehnjährige Historie besitzen. Mit diesen 20 Wertpapieren haben wir die Möglichkeit, Chancen zu nutzen, welche über die Top 100 nicht abgedeckt sind. Bevor diese Opportunitäten für den Fonds gekauft werden, muss jeder einzelne Titel durch das technische Analysesystem im dritten Schritt bestätigt werden. Ab da sind die Wertpapiere wieder im systematischen Prozess integriert.

FondsSuperMarkt: Angesichts der von Ihnen verwendeten Kennzahlen zur Vorauswahl scheint es nicht überraschend, dass die Fondsanalyse von Morningstar einen Schwerpunkt des Fondsportfolios bei großen, wachstumsstarken, höher bewerteten Qualitätsaktien diagnostiziert. Doch wie verhält es sich mit der Branchen- und Länderallokation? Beruht auch diese auf systematischen Faktoren, oder ist sie ein eher zufälliges Nebenprodukt Ihrer Einzeltitelselektion?

Gerald Rosenkranz: Das Ergebnis der Analyse von Morningstar ist kein Zufall. Wir haben einen für uns schnellen und wiederholbaren Prozess gesucht, um genau diese Aktien unter den 19.000 analysierten Aktien zu finden. Somit können wir bei Schwächephasen einzelner Aktien schnell über die vierteljährliche Überprüfung gegensteuern. Dagegen ist die Branchen- und Länderallokation tatsächlich ein zufälliges Nebenprodukt der Einzeltitelselektion. Der Auswahlprozess soll uns die Aktien filtern, mit denen wir auch in Zukunft sehr gute Gewinne für unsere Investoren erwirtschaften können. Wir finden uns dann in den Branchen oder Ländern wieder, mit denen wir dieses Ziel erreichen können.

FondsSuperMarkt: Neben Aktien, Cash und Derivaten zur Kurssicherung können Sie auch in Anleihen, Fonds und Zertifikate investieren. Wann und in welchem Umfang machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch? Sind entsprechende Investitionen stets dem Bereich der Opportunitäten zuzuordnen?

Gerald Rosenkranz: Als erstes möchte ich auf Anleihen eingehen. Vor über zwölf Monaten haben wir die letzten Anleihen verkauft. Diese wurden nach der Aktienanalyse in der Cash-Position gekauft. Aufgrund der aktuellen Risiken am Anleihenmarkt werden wir in den kommenden Jahren keine neuen Positionen aufbauen. Die Investitionsmöglichkeit in Fonds und Zertifikaten wird dem Bereich der Opportunitäten zugeordnet. Wenn wir in diesen Bereichen Chancen sehen, kaufen wir mit den Opportunitäten bis zu 20 Positionen. So haben wir beispielsweise 2018 bei einem extrem niedrigen Ölpreis ein ETC auf Öl gekauft und in der Korrektur des Bitcoins im Juli 2021 mit 0,83% des Fondsvolumens ein Bitcoin-Zertifikat. Wir kaufen alle Wertpapiere gleichgewichtet ein, daher wird jedes Wertpapier mit 0,83% gekauft (1/120).

FondsSuperMarkt: Obwohl der Fonds offiziell keine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, erhält er im Morningstar Sustainability Rating aktuell die Höchstnote von fünf Globen. Ist dies Zufall, und planen Sie für die Zukunft eine nachhaltige Investmentstrategie?

Gerald Rosenkranz: Bei aller technischen Analyse haben wir immer schon darauf geachtet, „saubere“ Unternehmen zu kaufen. Besonders Rüstungskonzerne haben wir gemieden. Den Rest haben unsere Filterkriterien übernommen, dort ist kein Durchkommen für Bergbau oder Öl.

Aktuell haben wir den Fonds von einer Ratingagentur überprüfen lassen. Es mussten nur zwei Aktien verkauft werden, und der Einstufung nach Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung steht nichts mehr im Weg. Der Prozess ist bereits in der Umsetzung.

FondsSuperMarkt: Über welche Erfahrungen verfügen Sie und Ihr Investmentteam? Welches sind die wichtigsten Ressourcen, auf die Sie in Ihrer täglichen Arbeit zurückgreifen?

Gerald Rosenkranz: Die Anlageberatung des Fonds führen wir im Team durch. Gerd Tuping und ich arbeiten bereits über 20 Jahre zusammen. Unsere Wege kreuzten sich bei einer Karlsruher Vermögensverwaltung, dort verantworteten wir das Portfoliomanagement.

Persönlich begann ich vor 27 Jahren als Berater in der Karlsruher Vermögensverwaltung. Dort übernahm ich 1999 die Leitung des Portfoliomanagements und wurde 2001 zum Geschäftsleiter berufen. 2003 gründete ich die Pecunia GmbH und nach einem kurzen Umweg stieß Gerd Tuping 2005 zur Pecunia GmbH. Somit arbeiten wir seit 1999 mit einer kurzen Unterbrechung als Team im Portfoliomanagement und seit 2008 im Fondsmanagement zusammen. Die Entwicklung des technischen Analyseprozesses begannen wir bereits vor über 20 Jahren für die Verwaltung der Vermögensveraltungsdepots.

FondsSuperMarkt: Welche Signale geben die von Ihnen verwendeten Indikatoren in der aktuellen Marktsituation?

Gerald Rosenkranz: In der aktuellen Marktsituation bekommen wir mehr Kauf- als Verkaufssignale. Daher sind wir bei einer Bruttoaktienquote von ca. 88%. Über unser Risikomanagement sind wir mittels Trailing Stop Loss und Derivaten gut abgesichert.

FondsSuperMarkt: Zum Schluss: Für welche(n) Anleger*in eignet sich der Varios Flex Fonds? Welche Risikotoleranz und welchen Anlagehorizont würden Sie grundsätzlich empfehlen?

Gerald Rosenkranz: Der Varios Flex Fonds eignet sich als Basisinvestition für jedes Depot mit der Zielsetzung eines langfristigen Vermögensaufbaus. Voraussetzung ist, dass der/die Anleger*in ein Aktienrisiko eingehen kann. So hatte der Fonds in den letzten fünf Jahren auch schon mal einen maximalen Verlust von 15,22% über einen Zeitraum von 171 Tagen, bis er diesen wieder aufgeholt hat.  Auf Jahressicht hat der Fonds seit der Anpassung des heutigen Konzeptes 2013 jedes Jahr ein positives Ergebnis für seine Anleger erzielt. Das entspricht einer  jährlichen Performance von über 9%. Der Verlust ist im Verhältnis zum Gewinn für langfristig orientierte Anleger deshalb als gering einzustufen. Konkret sehen wir den Fonds für Privatanleger und Unternehmer als Einmalanlage oder für Sparpläne geeignet. In der Rentenphase kann der Fonds zudem zur Verrentung genutzt werden. Der Fonds wird auch sehr gern von Kapitalgesellschaften eingesetzt, z.B. beim Aufbau von Pensionszusagen mit späterer Verrentung. Anleger*innen sollten einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen.

Fondsdetails: Varios Flex Fonds

ISIN DE000A0NFZQ3
WKN A0NFZQ
Fondskategorie Mischfonds flexibel - Global
Ausgabeaufschlag 5 % (FondsSuperMarkt-Rabatt bis 100%)
Ertragsverwendung Ausschüttend*
Managementvergütung p.a. Bis zu 1,8% (zzt. 1,6 %)
Performancegebühr Keine
Laufende Kosten 1,66 %
Auflegung 20. 05.2008
Fondsvolumen 87 Mio. EUR (31.08.2021)
*2% geplant

Über die Pecunia GmbH

Die Pecunia GmbH ist ein bankunabhängiger Vermögensverwalter bei Pforzheim. Seit unserer Gründung im Jahr 2003 haben wir uns ausschließlich den Interessen unserer Mandanten verpflichtet. Zu diesen zählen eine Vielzahl von vermögenden Privatkunden, Kapitalgesellschaften, Stiftungen und professionelle Investoren. Herzstück unseres Investments ist das dafür entwickelte Analysesystem. Damit ist es uns möglich, auf die individuellen Anforderungen unserer Investoren einzugehen und für jeden eine passende Investmentlösung zu erstellen sowie professionell zu verwalten. Das Team im Portfoliomanagement und in der Fondsberatung arbeitet seit über 20 Jahren zusammen und ist Garant für Zuverlässigkeit und Beständigkeit.

Über die PartnerLOUNGE – eine Marke der Greiff capital management AG

Der Trend hin zu spezialisierten Fondsboutiquen ist in Deutschland angekommen und unverkennbar! Hierfür bietet die PartnerLOUNGE Investoren einen gezielten Zugang zu meist noch unbekannten und uniquen Fondsstrategien ausgesuchter Experten. Die Herausforderungen, sich als Fondsboutique eigenständig zu etablieren, sind immens. Durch Kooperationen zu wachsen, statt sich allein durchzusetzen, wäre für Boutiquen leichter. Jedoch scheitern Zusammenschlüsse oft an den unterschiedlichen Interessen der Gründer. Als PartnerLOUNGE bieten wir den Fonds-Boutiquen an, eigenständig zu bleiben, aber strukturell zu kooperieren und ihr Know-how einzubringen. Das Ergebnis sind schlanke und effiziente Strukturen zum Vorteil aller und besonders unserer Investoren. Nehmen Sie Platz in der PartnerLOUNGE und lassen Sie sich vom Mehrwert unserer Boutiquen überzeugen. Wir verbinden die spezielle Expertise mit unseren Erfahrungen, um daraus eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu schmieden.
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