Im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier richtete HSW-Präsident Prof. Dr. Peter Britz ein Online-Grußwort an die neuen Studierenden sowie die Lehrenden beider Hochschulen. Darin würdigte er die Bedeutung des Programms für die weitere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China. „Als erster Jahrgang unseres gemeinsamen Studienprogramms schreiben Sie ein Stück gemeinsame Geschichte“, betonte Britz. Zugleich erinnerte er an seinen Besuch an der chinesischen Partnerhochschule und die Gespräche, aus denen die Idee für das gemeinsame Studienangebot entstanden ist.
Die HSW bringt ihre langjährige Erfahrung als Hochschule für angewandte Wissenschaften in die Kooperation ein. Durch die enge Zusammenarbeit mit diversen Unternehmen verbindet sie wissenschaftliche Ausbildung mit umfangreicher Praxisorientierung. Diese Verbindung von Theorie und Praxis soll auch das gemeinsame Studienprogramm prägen.
Neben fundierten fachlichen Kenntnissen erwerben die Studierenden wichtige Kompetenzen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Dazu gehören eigenverantwortliches Arbeiten ebenso wie interkulturelle Erfahrungen im Austausch zwischen Deutschland und China.
Britz dankte allen Beteiligten beider Hochschulen für ihr Engagement bei der Entwicklung des Studiengangs und unterstrich die langfristige Ausrichtung der Partnerschaft: „Wir werden uns aktiv an der Lehre beteiligen und die Zusammenarbeit mit der Jiangsu Second Normal University langfristig weiterentwickeln.“
An der Eröffnungsfeier wirkten darüber hinaus Guohua Xu, Präsident der Jiangsu Second Normal University, Lisa Voos, Leiterin des Lehrbereichs für China-Deutschland-Projekte, Bin Chen als Vertreter der chinesischen Lehrkräfte sowie Yishu Ma als Vertreterin der neuen Studierenden mit.
Den Studienanfängerinnen und Studienanfängern gab Britz abschließend mit auf den Weg, die neue Sprache und Kultur mit Offenheit und Neugier kennenzulernen. Ein späteres Weiterstudium in Deutschland könne dabei eine interessante Perspektive sein. Die HSW freue sich darauf, künftig auch Studierende des Programms in Hameln begrüßen zu dürfen.