Montag, 20. November 2017


Zukunft Lebensraum Stadt - neuer Binnenforschungsschwerpunkt an der Hochschule Osnabrück ausgewählt

Profilbildendes Thema wird mit 600.000 Euro unterstützt

Osnabrück, (lifePR) - Die Hochschule Osnabrück möchte die seit Jahren erfolgreiche Entwicklung ihrer Forschungsaktivitäten durch eigene Maßnahmen gezielt in ausgewählten Bereichen unterstützen. Diese Schwerpunktbildung soll sich durch ein hohes Innovationspotential auszeichnen und eine thematische Fokussierung aufweisen. Dazu fördert die Hochschule Osnabrück ausgewählte erfolgversprechende Binnenforschungsschwerpunkte (BFSP) durch finanzielle Unterstützung. Als dritter Binnenforschungsschwerpunkt wurde aus dem internen Wettbewerb 2013 der Projektantrag zum Thema "Zukunft Lebensraum Stadt - Urbane AgriKultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt" vom Präsidium zur Förderung mit insgesamt 600.000 Euro ausgewählt. In diesem hoch innovativen Forschungsfeld analysieren die Vertreterinnen und Vertreter von insgesamt elf Fachgebieten der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur internationale und nationale Ansätze urbaner Agrikultur und bearbeiten daraus transdisziplinär angelegte Fragestellungen. Das Themenfeld "Urbane AgriKultur" verbindet die Bereiche Stadtentwicklung, -planung und -gestaltung durch fächerübergreifende Forschungsarbeit mit Produktion und Konsum zu einer nachhaltigen (ökologisch, ökonomisch, sozialen) Herangehensweise. Ziel dieses Verbundes, der zu diesem Thema in einer solchen Breite an keiner anderen deutschen Hochschule besteht, ist es, nachhaltige Zukunftsoptionen für Städte und Stadtregionen für urban farming, urban gardening und urban horticulture - in diesem BFSP dargestellt als "Urban AgriKultur" - zu entwickeln.

Die Hochschule Osnabrück will ihr gesellschaftspolitisches Engagement profilbildend entwickeln. Mit dem Binnenforschungsschwerpunkt "Zukunft Lebensraum Stadt - Urbane AgriKultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt", der mit seinem fächerübergreifenden Ansatz zur Lösung drängender Herausforderungen an der Schnittstelle ökonomischer, sozialer und ökologischer Fragestellungen beitragen soll, wird dieses Profil weiter gestärkt. Sprecher der Forschungsgruppe ist Prof. Dr. Cord Petermann aus der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur.
Diese Pressemitteilung posten:

Website Promotion

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer