Dienstag, 12. Dezember 2017


Wissenschaftspreis 2015 geht an Studierenden der Hochschule Osnabrück

Masterstudent André Schmidt ist aufgrund seiner herausragenden Leistungen und seines umfangreichen ehrenamtlichen Engagements einer von zwölf studentischen Preisträgern

Osnabrück, (lifePR) - Zwölf Studierende der niedersächsischen Hochschulen bekommen neben zwei Professoren und zwei Nachwuchswissenschaftlern den diesjährigen Wissenschaftspreis von der niedersächsischen Ministerin für Wirtschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, verliehen. Nicht nur besondere Leistungen im Rahmen des Studiums, sondern auch ehrenamtliches Engagement und gesellschaftlicher Weitblick werden mit dieser Ehrung wertgeschätzt. Einer der Preisträger ist André Schmidt. Er ist Masterstudent an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik der Hochschule Osnabrück und erhält ein Preisgeld von 2.500 Euro.

Neben herausragenden Leistungen im Studiengang Mechatronic Systems Engineering engagiert sich Schmidt überdurchschnittlich in seiner Kirchengemeinde in Espelkamp. Er führt seit mittlerweile acht Jahren ein Orchester mit 35 Mitgliedern und gestaltet Gottesdienste aktiv mit. Zusätzlich leitet er eine Gesangsgruppe, die regelmäßig in Seniorenheimen auftritt, um älteren Mitmenschen eine Freude zu bereiten. Auch Kinder kommen in den Genuss seines ehrenamtlichen Engagements. Für sie bietet Schmidt Musikunterricht an. Besondere Wertschätzung erhalten die Tätigkeiten von André Schmidt vor dem Hintergrund, dass er selbst bereits dreifacher Familienvater ist.

„Ich freue mich über die Auszeichnung. Sie zeigt, dass in Niedersachsen ehrenamtliches Engagement einen hohen Stellenwert hat“, freut sich Schmidt über die Würdigung.

Prof. Dr. Alexander Schmehmann, Vizepräsident für Studium und Lehre und Dekan der Fakultät, betont besonders die Systematik und Beharrlichkeit in der Arbeitsweise des Preisträgers: „André Schmidt arbeitet sehr selbstständig und lösungsorientiert. Aufgrund seines außerordentlichen ehrenamtlichen Engagements seit vielen Jahren hat er die Jury des Wissenschaftspreises 2015 von sich überzeugt.“
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