Montag, 20. November 2017


Wissenschaft verständlich kommunizieren

Das Kompetenzzentrum COALA (competence of applied agriculturing engineering) der Hochschule Osnabrück präsentierte sich auf der WISSENSWERTE in Bremen

Osnabrück, (lifePR) - Die Messe WISSENSWERTE ist eine Fachkonferenz für Wissenschaftsjournalisten, Wissenschaftskommunikatoren und Forscher aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften und findet jährlich in Bremen statt. Ziel ist es, wissenschaftliche Themen besser transportieren zu können. Das Kompetenzzentrum COALA war in diesem Jahr durch den wissenschaftlichen Mitarbeiter Andreas Linz, Dr. Susanne Fittje und den Studenten Efrem Gneiding mit einem von der Initiative Wirtschaftsförderung Osnabrücker Land mbH (WIGOS) unterstützten Stand vertreten.

Dahinter steht "Die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten", ein Zusammenschluss mehrerer Landkreise aus Bremen und Niedersachsen. Der Landkreis Osnabrück wurde auf dem Gemeinschaftsstand der Metropolregion durch COALA und das Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) aus Quakenbrück vertreten. "COALA und das DIL haben auf der Messe den Wissenschaftsstandort Osnabrücker Land hervorragend repräsentiert", erklärt Michael Klumpe von der WIGOS. "Wir haben auch COALA ausgewählt, weil es ein starker Partner im Bereich der Forschung und Entwicklung für die Unternehmen der Landtechnik ist."

Das Kompetenzzentrum COALA stellt eine Schnittstelle zwischen der Landmaschinenindustrie und der Hochschule dar. Die langjährige Zusammenarbeit mit der Branche soll weiter gefördert und unterstützt werden. Dafür bietet das COALA ganzheitliche Lösungen an, die von der Simulation, über den Laborversuch bis hin zum Feldversuch reichen. Häufig arbeiten mehrere Fachbereiche zusammen an einem Projekt. Auf dem Stand auf der WISSENSWERTE wurden neben dem Spektrum der Forschungsaktivitäten von COALA die Feldroboter "Zero2Nine" und "optoMAIZER" präsentiert. Anschaulich wurde so gezeigt, welche Informationen verschiedene Sensoren liefern und wie dies zur eigenständigen Orientierung in einem Maisfeld genutzt werden kann. Ziel war es, komplexe wissenschaftliche Themen verständlich darzustellen. Außerdem beteiligte sich der Stand an dem neuen Format "Meet the Expert", bei dem Experten zu einem bestimmten Termin für Fragen bereit stehen.

Dabei hob sich der Stand über seine bewegten Objekte deutlich von den anderen ab und bot Anlass für viele Fragen und Diskussionen. "Das erklärte Ziel, Wissenschaft zum Anfassen zu präsentieren ist auf jeden Fall erreicht worden", freut sich Susanne Fittje.
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