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Pressemitteilung BoxID: 472350 (Hochschule Osnabrück / Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP))
  • Hochschule Osnabrück / Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
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Satirischer Jahresrückblick an der Hochschule Osnabrück

Satirischer Jahresrückblick an der Hochschule Osnabrück

(lifePR) (Osnabrück, ) Rote Fliege, rote Krawatte und ein farbiges Hemd - das sind die Markenzeichen des Kabarett-Trios STORNO. Auf Einladung des Alumnivereins wiconnect waren Thomas Philipzen, Harald Funke und Jochen Rüther mit ihrem satirischen Jahresrückblick "Die Abrechnung" erneut zu Gast in der Aula der Hochschule Osnabrück. Ob Bischof Tebartz van Elst, die Große Koalition oder die NSA-Spähaffäre - mit spitzen Sprüchen und ironischen Liedtexten erinnerten die Drei an die medialen Höhepunkte des Jahres 2013.

Zu Beginn sinnierten die Münsteraner über die Bundestagswahl und deren "fatale" Folgen für ihre eigene Zunft: "Generationen vom Kabarettisten haben von der FDP gelebt. Was machen wir nur ohne diese Partei im Bundestag?!" Die Antwort kam prompt: Nach Bayern blicken - genauer gesagt auf die "Bayerische Monarchie unter Vollhorst dem Ersten". Auch der Bischof von Limburg bekam sein Fett weg. Die Drei erklärten dem Osnabrücker Publikum unter anderem, wofür sein Vorname "Tebartz" stehe: teuerster Bischof aller Zeiten.

Natürlich dürfen bei einem STORNO-Abend die gesanglichen Einlagen inklusive Klavier- und Gitarrenbegleitung nicht fehlen. So gaben Philipzen, Funke und Rüther mit einer Ballade zur NSA-Spähaffäre und der Beziehung zwischen Obama und Merkel ihre Dichtkunst zum Besten. Auch gesellschaftskritische Themen, wie überbesorgte Eltern und kindliche Frühförderung, zog das Trio durch den Kakao. Zum krönenden Abschluss gab es ein Terzett von "Horst dem Bayernkönig", "Ihrer Majestät Angie mit Beckenringbruch" und dem "dickbäuchigen Vizekanzler Gabriel".

Doch die heimlichen Stars des Abends waren wieder einmal die drei streitfreudigen Charaktere selbst: der humorlose Herr Rüther, der aufgedrehte Herr Phillipzen sowie der nach Aufmerksamkeit heischende Herr Funke mit seiner unglaublich komischen Mimik und Gestik. Das Publikum dankte es ihnen mit schallendem Gelächter und tosendem Applaus.

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