Donnerstag, 21. Juni 2018


Nicole Freude erfolgreich beim GGW Innovationspreis

Osnabrücker Abschlussarbeit zu Synergieeffekten von Krankenhausfusionen schafft es ins Finale

Osnabrück, (lifePR) - Zum zweiten Mal hat die Gossler Gobert & Wolters Gruppe den GGW Innovationspreis "Junge Köpfe für den Mittelstand" verliehen, der Jungakademikern ein Forum bietet, mit ihren wissenschaftlichen Ansätzen in den Austausch mit der Wirtschaft zu treten. Nicole Freude schaffte es mit ihrer Bachelorarbeit, die sie bei Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff schrieb, bis in die letzte Runde der drei Finalistinnen.

Die Absolventin der Hochschule Osnabrück behandelt darin die Synergieeffekte von Krankenhausfusionen und stellt Chancen und Risiken am Praxisbeispiel der Krankenhäuser St. Marienhospital Vechta, St. Josefs Hospital Cloppenburg und St. Antonius Stift Emstek dar. Welche Synergien können die betroffenen Häuser aus einer Fusion ziehen und ist es ratsam, Marktmacht zu bündeln oder Strukturen neu zu sortieren? Im Rahmen einer Marktanalyse zeigt Freude die Stärken und Schwächen der einzelnen Krankenhäuser auf, empfiehlt auf dieser Basis eine Anpassung der Angebotsstruktur der Häuser und spricht eine Empfehlung für eine bestimmte Fusionslösung aus.

"Der Lösungsvorschlag aus meiner Arbeit wurde inzwischen in der Praxis realisiert", sagt Freude, die derzeit als Marketingspezialistin bei einer Krankenhausgesellschaft arbeitet.

Der GGW Innovationspreis richtet sich an Studierende, Absolventen und wissenschaftliche Mitarbeiter von Universitäten, Fachhochschulen und vergleichbarer Institutionen aus dem deutschsprachigen Raum. Prämiert wird die beste Arbeit, die einen innovativen Ansatz oder ein zukunftsweisendes Konzept aus dem Themenfeld "Risiko- und Versicherungsmanagement" aufzeigt.

Weitere Informationen: www.ggw.de/innovationspreis
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