Ministerin Wanka eröffnet neues Service- und Informationszentrum

Erster Meilenstein im Ausbau des Campus Westerberg / Neubauten von Mensa, Hörsaal- und Seminargebäude sowie Bibliothek folgen

Ministerin Wanka eröffnet neues Service- und Informationszentrum
(lifePR) ( Osnabrück, )
Der Neubau eines Service- und Informationszentrums (SIZ) der Hochschule Osnabrück in der Albrechtsstraße 30 ergänzt den Campus Westerberg, der in den nächsten Jahren durch weitere Großprojekte über insgesamt knapp 79 Millionen Euro ausgebaut wird. Am 2. Februar eröffnete die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, den ersten Neubau: "Die Ausbauplanung auf diesem Osnabrücker Campus ist beträchtlich, doch ist das Geld gut angelegt", unterstrich Wanka und hob als strategisch richtige Entscheidung hervor, dass die Hochschule sich selber mit über einer Millionen am SIZ beteiligt habe.

Im Rahmen des Konjunkturpakets II finanzierte das Land Niedersachsen vier Millionen Euro für den Neubau des SIZ, in dem Großteile der Zentralverwaltung der Hochschule Osnabrück wie zum Beispiel Studierendensekretariat, Internationales Büro, Innovationszentren, Präsidium, Personalvertretungen und die Innovationszentren untergebracht sind. Zusätzlich bewilligte das Land knapp drei Millionen Euro für die Fassadensanierung des angrenzenden Gebäudes AB/AC, in dem die Ingenieurwissenschaften untergebracht sind.

Das SIZ, das sich in Maßstäblichkeit, Farbgebung und Fassadengliederung bewusst an den benachbarten und durch eine Brücke verbundenen Gebäudekomplex anlehnt, hat gut 1.000 Quadratmeter Nutzfläche. "Durch unseren Umzug von der Caprivikaserne in den Neubau ist dort dringend benötigter Raum für Seminarräume und Büros der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften frei geworden", sagte Prof. Dr. Andreas Bertram, Präsident der Hochschule Osnabrück. Zudem dankte er der Stadt und der Universität, da man zusammen vor zwei Jahren sehr zügig die Frage des Standorts für das SIZ durch einen vorgeschalteten Wettbewerb für einen Masterplan zur städtebaulichen Entwicklung des Westerbergs klären konnte.

Das Gebäude selbst weist als zentrales Element transparente "Wände" und offene Gemeinschaftsflächen auf. Die Innenarchitektur soll eine vernetzende Kommunikationskultur fördern: "Der Neubau gab uns Gelegenheit, dieses Kernelement einer nachhaltigen Organisationsentwicklung sichtbar umzusetzen", so Bertram.

Von der Planung durch pbr Planungsbüro Rohling bis zur Realisierung des SIZ durch das Generalunternehmen MBN dauerte es weniger als 20 Monate.
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